Kraniosakraltherapie

Craniosacral-Therapie

Wie funktioniert die Nachbehandlung? Die craniosacrale Behandlung - auch bekannt als craniosacrale Behandlung, craniosacrale Behandlung oder cranio sacrale Behandlung - ist eine schonende Ganzkörperbehandlung, die sich an den gesunden Menschen richtet. Der Therapeut benutzt ihre Hände, um den Körperkontakt mit dem Kunden herzustellen. So etwas wie ein Gespräch zwischen den Hände des Therapeuten und dem eigenen Organismus entwickelt sich.

Dadurch werden die selbstheilenden Kräfte gestärkt, der gesamte Organismus, Geist und Seele des Menschen reguliert und oft eine tiefe Erholung herbeigeführt. Eine Behandlung im Sitz- oder Stehbetrieb ist ebenfalls möglich, aber dann muss sichergestellt sein, dass der Organismus in den Ruhezuständen ausreichend unterstützt werden kann. Ab wann ist eine Craniosacral-Therapie sinnvoll?

Weil die Craniosacral-Therapie durch die Mobilisierung der selbstheilenden Kräfte funktioniert, kann sie bei einer Vielzahl von körperlichen und seelischen Erkrankungen helfen. Wofür der Begriff steht: cranium ist das Lateinwort für Totenkopf, sacrum das Lateinwort für Sacrum. Mit dem Steißbein formt das Sacrum das untere Wirbelsäulenende, am unteren Ende das Schädeldach.

In dieser Knochenstruktur ist das Zentralnervensystem (ZNS) - das Hirn und das Wirbelsäule. Der ZNS ist von den Hirnhaut- und Rückenmarksmembranen in seiner Knochenhülle umschlossen und badete in einer Spezialflüssigkeit, der Liquor (auch Liquor genannt), die Störschwingungen aufnimmt, den ZNS mit Nährstoffen versorgt und die entstehenden Schlacke aus dem ZNS entfernt.

Die Basis der Craniosacraltherapie bildet diese Körperstellen und die mit den Handbewegungen erfahrbaren Bewegungsabläufe in ihnen. ¿Wie wurde diese Art der Therapie erdacht? Der amerikanische Mediziner A.T. entwickelte in den sechziger Jahren des neunzehnten Jahrhundert die osteopathische Methode, eine Art der manuellen Medizinerei, deren grundlegende Überzeugung es ist, dass sich das eigene Wohnen durch die eigene Beweglichkeit auszeichnet und dass verstopfte Bewegungsmuster im Lebenskörper zu Krankheiten führen.

Der Osteopath W.G. Sutherland entwickelte in der ersten Jahreshälfte des zwanzigsten Jahrhundert die craniosacrale Osseopathie, die heute meist als craniosacrale Therapie bezeichnet wird. Bedingungen, unter denen ein Druckanstieg im Kopf unbedingt zu vermeiden ist.

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