Krankengymnastik am Gerät

Physiotherapie am Gerät

Während der Physiotherapie am Gerät, kurz KGG genannt, trainieren Sie mit Unterstützung eines Physiotherapeuten auf speziellen Geräten. Das KGG wurde ursprünglich für Spitzensportler entwickelt und ergänzt heute die Einzeltherapie (z.B. Physiotherapie am Gerät) als medizinische Trainingstherapie. Die Physiotherapie am Gerät ist eine aktive Therapieform.

Physiotherapie am Gerät (KGG) ist eine individuelle medizinische Trainingstherapie.

Kommanditgesellschaft - Physiotherapie am Gerät

Die Physiotherapie am Gerät ist eine empfehlenswerte und willkommene Unterstützung benachbarter physiotherapeutischer Anwendungen, wie z.B. Physiotherapie oder Manualtherapie. Abhängig von Ihren Leiden und dem therapeutischen Ansatz des Krankengymnasten zu seiner Versorgung führt die Physiotherapie am Gerät (KGG) zu mehreren Behandlungsansätzen. In unserem 11880.com Physio Guide werden diese Lösungsansätze vorgestellt, wann die Physiotherapie am Gerät für Sie in Frage kommt und welche Hilfsmittel zum Einsatz kommen kann.

Die Krankengymnastik am Gerät ist ein physiotherapeutischer Ansatz, der einzeln auf die Wünsche oder Leiden des Betroffenen abgestimmt werden kann. Ein KGG hält lÃ?nger und ist tÃ?tiger als z.B. eine Physiotherapieeinheit, in der der Patient passiver behandelt wird. Darüber hinaus erfolgt die KGG als individualmedizinische Bewegungstherapie in der Regel nur in kleinen Gruppen, teilweise allein mit dem Krankengymnasten.

Wie wirkt sich die Physiotherapie auf das Gerät aus? Im Allgemeinen sollte die Physiotherapie an der Maschine jedoch dazu beitragen, die Muskeln zu entwickeln oder auszubauen, um den Organismus wieder ins Lot zu bekommen, die Regeneration zu unterstützen, die Muskelfunktion zu steigern und das Stützgerüst (Faszien) zu kräftigen. Darüber hinaus wird die Physiotherapie am Gerät als optimale, geeignete ErgÃ?nzung zu verwandten Trainings- und Behandlungsmethoden wie Manuelle oder Physiotherapie angesehen.

Ideales Resultat der Physiotherapie am Gerät ist die Wiederherstellung der motorischen Leistungsfähigkeit sowie der natürlichen Tragfähigkeit des Bewegungsapparats und damit des unproblematischen Alltags.

Physiotherapie am Gerät / D1

Die KGG, zunächst für Leistungssportler konzipiert, ist heute als ärztliche Bewegungstherapie eine ideale Ergänzung zur individuellen Therapie (z.B. Manuelltherapie) bei nahezu allen kieferorthopädischen, operativen und neurochirurgischen Erkrankungen. Begriffsbestimmung: Geräteunterstützte Physiotherapie an Seilzug- und/oder Sequenzausbildungsgeräten unter Beachtung der trainingswissenschaftlichen Erkenntnisse. Das " Mini-Reha " D1 Rezept ist eine Mischung aus mehreren verschriebenen Anwendungsgebieten.

Neben der traditionellen Physiotherapie und Massagen gehören hier auch die Physiotherapie am Gerät, die Manualtherapie und verschiedene therapeutische Begleitmaßnahmen wie Wärme- oder Elektrotherapie zum Angebot. Im Mittelpunkt von D1 steht vor allem die Versorgung von aktiven/passiven Bewegungsschwierigkeiten mit Muskelungleichgewichten und Beschwerden, die aus ärztlicher Perspektive auch durch Physiotherapie oder Manualtherapie flankiert werden sollten.

Begriffsbestimmung: Einheitliche Zusammenfassung von drei oder mehr Messungen der Krankengymnastik in Gegenwart von komplexen Schadensmustern, um einen therapietauglichen Synergieeffekt durch ihre Anwendung in einem unmittelbaren Zeitkontext in derselben Übung zu erreichen. Im Mittelpunkt der Normalen Therapiekombination D1 steht vor allem die Bewältigung von aktiven/passiven Bewegungsstörungen mit bewegungstherapeutischen Massnahmen wie Krankengymnastik oder Manualtherapie.

Der Therapieeffekt der genormten Kombination von Mitteln basiert in seiner Ganzheit auf dem Wirkprinzip jeder Einzelmaßnahme unter Nutzung der daraus resultierenden Interaktion. Bei drei oder mehr Verletzungen, die den direkten Einsatz von wenigstens drei Mitteln aus dem Gebiet der Aktivmaßnahmen (KG, Kommandogerät oder MT) und der Passivmaßnahmen (Massagen, Thermotherapieanwendungen oder Elektrotherapieanwendungen) erfordern:

Erstellen eines eigenen Therapieplans mit Angabe der Behandlungsart und der Behandlungsdauer (Änderungen müssen im Therapieplan dokumentiert werden). Für jede Behandlungsmethode bestimmt der Behandler die zu ergreifenden Massnahmen; für jede Behandlungsmethode sind als individuelle Behandlungsmethode mind. drei krankengymnastische Massnahmen aus der vorgeschriebenen genormten Arzneimittelkombination zu ergreifen, davon mind. 1 Physiotherapie, Manualtherapie oder Physiotherapie mit Geräten.

Mehr zum Thema