Krankengymnastik Atemtherapie

Physiotherapie Atemtherapie Atemtherapie

Die Physiotherapie ist eine aktive und passive Behandlung. Arztpraxis für Krankengymnastik und Krankengymnastik Matthias Diehl Die Atemtherapie kann zwei grundsätzlich unterschiedliche Aspekte bedeuten: Zum einen die Atemtherapie (= klinisch, medizinische Atemtherapie) und zum anderen die Atemtherapie (= Atemtherapie als Selbsterfahrung / Selbsthilfe). In der klinischen (medizinischen) Atemtherapie werden Erkrankungen und funktionelle Störungen der Lungen und des Stimmapparates behandelt. Zu den Hauptzielen der Atemtherapie gehören die folgenden:

Das Atmungstraining ist auch Teil der Atemtherapie. EffectEine wirksame Atemtherapie sollte zur Reduzierung von Atemwiderständen, zur Reduzierung von Formen der falschen Atembewegung, zur Auflösung von Sekreten, zur Erhöhung der Beatmung, zur Stärkung der Atmungsmuskulatur und zur allgemeinen Steigerung der Leistungsfähigkeit beizutragen. - Atmungs-, Stimm- und Sprechtraining nach der Methodik von Schläffhorst und Andersen: Der Atemgasfluss wird als Verbindung zwischen der pflanzlichen und der körperlichen Stufe des Kunden angesehen.

Die Atemtherapie ist auch eine der sogenannten Alternativtherapien. Sie gehen davon aus, dass von allen körperlichen Funktionen des Menschen der Luftstrom am stärksten mit allen anderen Lebensebenen des Menschen verbunden ist. Hier, im Formio netticularis, einem komplexen Vernetzungszentrum in der Tiefenlage des Hirnstamms, fließen alle Erkenntnisse, die im Organismus oder Hirn ihren Ursprung haben, zusammen.

Jede kleine Anregung, die von aussen oder von innen kommt, verändert die Atmung. Die Dissertation ist, dass die Atemarbeit daher auch jede menschliche Stufe erreichen und harmonisieren kann. Die Atemtherapie gibt es in zahlreichen Varianten, die sich weniger in ihrer Richtung als in ihrer Methodologie abgrenzen.

Manche Verfahren funktionieren mit dem so genannten "unbewussten Atem" des Kunden, andere mit dem "freiwilligen Atem" oder dem "erlaubten Atem". Variationen - Atmungsarbeit nach Cornelis Veening: Eine Atemtherapie auf der Grundlage der Psyche von Carl Gustav Jung, die einen Weg von "innen nach außen" durch eine Entfaltung von Körper und Seele bietet, damit "der Mensch zu dem wird, was er sein sollte".

  • Atmungs- und Körpertherapie nach Graf Dürckheim: Der Kunde wird angewiesen, sich seinen Verhaltensweisen und Befürchtungen zu widmen, um einen Neuanfang zu erleichtern. Der Korpus soll als "animierter Korpus" erlebbar gemacht werden, der eine Verbindung mit der Seele aufbaut. - Erfahrungsatem nach Ilse Middendorf: Wir arbeiten mit dem sogenannten "zugegebener Atem" und mit der Idee, dass es eine wechselseitige Interaktion zwischen "Atem, Sammeln und Empfinden" gibt, die eine bewusstere Entfaltung aller Stufen (je nach Fokus des Kunden) bei gleichzeitigem Gleichgewicht zwischen "Hingabe und Achtsamkeit" ermöglicht.
  • Eutonia nach Gerda Alexander: Eutonia (= korrekte Spannung) funktioniert mit dem unbewussten Atemgas des Kunden. - Holotropes Stehen nach Stanislav Grof: Tiefes Stehen (Hyperventilation) eröffnet blockierte Stellen und hat eine kathartische Wirkung. Es sollen unpersönliche Erfahrungswerte und eine Bindung an das "innere Heilmittel" und das "höhere Selbst" möglich werden. - Integrative Atmung: Der Atmung wird als Möglichkeit verwendet, Leib, Seele und Verstand zu verbinden.

Bestandteile unterschiedlicher Atemtherapie- und Atemarbeitsschulen werden gezielt an die Problemsituation und den innersten Entwicklungszustand der hilfsbedürftigen Person angepaßt. - Intuitives Atmen nach Karl Scherer: Eine Beatmungsmethode mit starkem meditativen Anspruch, die die Bestandteile der biographisch geformten Seele und des Leibes mit geistigen und transpersönlichen Reizen verbindet. - Pranayama ist eine der Ã?ltesten Atemtherapieformen als Teil des Yoga.

Tiefes Einatmen ( "Hyperventilation") sollte emotionale Blockaden auflösen und eine kathartische Wirkung haben. - Qi -Gong: Qi (Qi = Atmung, Gong = Fähigkeiten erwerben) beruht auf der Tradition der Volksmedizin. Es geht darum, Atmung, Verstand und Organismus in Einklang zu bringen. - Stimmatmung: Stimmatmung oder Gesang kommt aus indianischen Yoga-Übungen und wurde im westlichen Raum weiter entwickelt, um eine natürliche Beziehung zu Atmung, Organismus und Bewusstsein aufzubauen.

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