Krankenkasse Osteopathie

Osteopathie Krankenversicherung

Gegenwärtig werden die Kosten für osteopathische Behandlungen nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Es kann sich daher lohnen, Ihre Krankenkasse zu fragen. Liste der Krankenkassen, die sich an den Kosten beteiligen oder Techniker Krankenkasse TK. " Die TK fördert maximal drei osteopathische Behandlungen pro Kalenderjahr. Nahezu alle gesetzlichen Krankenkassen übernehmen inzwischen zumindest teilweise die Kosten für die osteopathische Behandlung.

Krankenversicherung und Tarifgestaltung

Für die Osteopathie ist die Ergänzungsversicherung für komplementäre Medizin (VVG) zuständig. Die Osteopathin ist die erste Pflegekraft, eine Verschreibung ist in der Praxis in der Praxis nicht erforderlich. Die Höhe der Erstattung richtet sich nach der jeweils gültigen Versicherung. Es wird empfohlen, dass Sie sich vor Beginn der Therapie mit Ihrer Krankenkasse oder Unfallversicherungsgesellschaft in Verbindung setzen.

Wir sind als Osteopath GDK von allen Krankenkassen zugelassen. Sowohl die Dauer der Behandlung als auch die Zahl der Therapien hängen von den Symptomen des Betroffenen ab. Ein erstes Beratungsgespräch wird in der Regeldauer von 45-60 Minuten durchgeführt, für Nachbehandlungen sind je nach Anforderung 15-45 Minuten geplant. Bei der Abrechnung handelt es sich um einen Aufwand: Kündigen Sie die vereinbarten Fristen, die Sie nicht 24 Std. im Voraus erfüllen können.

Terminüberschreitungen, die nicht fristgerecht abgesagt werden, werden in Rechnung gestellt.

IKK Brandenburg und Berlin | Dienstleistungen - Alternativheilverfahren

Die berechtigte Osteopathie kostet rund 80 EUR pro Jahr. Grundvoraussetzung für eine Förderung ist die Anregung eines Arztes für eine Osteopathie. In den vergangenen Jahren hat sich die Osteopathie zu einer der populärsten Heilpraktiken der Welt durchgesetzt. Bei der osteopathischen Versorgung wird ein ganzheitlicher Betrachtungsansatz gewählt, der den Organismus als funktionelle Einheit betrachtet.

Die Hand ist das wichtigste "Therapieinstrument" für den Osteopath. Inwiefern funktioniert die Osteopathie? Osteopäden haben anerkannt, dass die reine symptomatische Therapie von Erkrankungen oft nicht den erwünschten langfristigen Nutzen hat. Zu Beginn einer Osteopathiebehandlung gibt es daher immer eine detaillierte Analyse, d.h. die Erfassung der Vorgeschichte. Sie können als Betroffener bereits heute wesentlich zum Behandlungserfolg und damit zu Einsparungen bei den Osteopathiekosten beitragen:

Bitte beschreiben Sie dem Osteopath so detailliert wie möglich Ihre Krankengeschichte. Zur eigentlichen osteopathischen Behandlung gehören unter anderem sanfte Massage-, Entspannungs- und Muskelenergietechniken sowie die Förderung von Schiebebewegungen der Innenorgane. Ziel der gesamten Osteopathie ist es, Bewegungsblöcke aufzulösen und die eigenen Heilkräfte des Körpers zu aktivieren. Bewegungsstörungen werden von osteopathischen Fachgesellschaften als eine der Hauptursachen für viele Erkrankungen erachtet.

Die Osteopathie - wo kann sie Abhilfe schaffen? Die Osteopathie wird oft bei schwerwiegenden Erkrankungen des Bewegungsapparates (Rücken- und Kniebeschwerden, etc.) eingesetzt. Mit osteopathischen Behandlungen können neben vielen anderen Erkrankungen auch Darmleiden, asthmatische und stressbedingte Beschwerden aufbereitet werden. Osteopatische Therapeutinnen und Osteotherapeuten stellen fest, dass nicht alle Patientinnen und Therapisten gleich auf die Osteopathie reagieren. Da die osteopathischen Heilmethoden oft deutlich von der konventionellen Medizin abweichen, ist für eine erfolgreiche Therapie eine starke Vertrauensbasis zwischen Ihnen und dem Betroffenen notwendig.

Wie kann die Krankenkasse die Osteopathie trotz der Behandlungsrisiken fördern? Das Risiko der Osteopathie ist im Vergleich zu anderen Therapieformen vergleichsweise niedrig. Im Falle einer schweren osteoporotischen Störung sollten Sie Ihren behandelnden Facharzt vor der Operation über die Krankheit informieren. Die Osteopathie sollte vor einer solchen Maßnahme immer eine eingehende ärztliche Kontrolle durchlaufen.

Die Osteopathie wird oft von den Kassen subventioniert. Der Einsatz der Osteopathie kann vor allem bei mehreren Behandlungen zu hohen Aufwendungen führen. Um osteopathischen Heilpraktikern die Möglichkeit zu geben, ihre Krankenversicherung in Rechnung zu stellen, muss die Rehabilitation von professionell ausgebildeten Fachkräften erfolgen. Darunter sind Osteopathinnen und Physiotherapeutinnen mit zusätzlicher Osteopathieausbildung. Physiotherapeutinnen und -kosmetiker mit einer entsprechenden Zusatzqualifikation dürfen nur auf medizinische Unterweisung hin eine Osteopathiebehandlung durchführen.

Die Liste der zugelassenen Psychotherapeuten ist bei den großen osteopathischen Fachgesellschaften in Deutschland erhältlich: Deutscher Ärzteverband für Osteopathie (D?GO), Verein der Osteopathinnen und Osteopathen in Deutschland ("VOD").

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