Krankenkasse Osteopathie Heilpraktiker

Gesundheitsfürsorge Osteopathie Heilpraktiker

eine ausgebildete Heilpraktikerin, die homöopathische Behandlungen durchführt. einige gesetzliche Krankenkassen Heilpraktiker, Osteopath &;;.

Wem ist es erlaubt, Osteopathie in Deutschland anzubieten oder zu praktizieren?

Die Krankenkassen, die den Naturheilkundigen auszahlen.

Einige GKVs subventionieren Heilpraktiker, Osteopathen &. Im Jahr 2011 erwirtschafteten die Krankenversicherungen einen Jahresüberschuss von rund 10 Mrd. EUR, und der Gemeinschaftskrankenkasse stehen weitere 9,5 Mrd. EUR zur Verfügung. Mit dem neuen Rentenstrukturgesetz (in Kraft getreten am I. Jänner 2012) konnten die Fonds ihren Mitgliedern zusätzliche Leistungen bieten - aber nicht alle nutzten diesen Handlungsspielraum zur Entlastung ihrer Versicherungsnehmer, wie Finanzztest in seiner jetzigen Fassung kritisierte.

Dabei haben sich die Testpersonen intensiv mit den Zusatznutzen und Dienstleistungen von 88 Krankenversicherungen auseinandergesetzt. Wie werden Zahnbehandlungen, Kunstbesamung, Haushaltshilfe oder Osteopathie gefördert? Die BKK vor Onsite (770 000 Versicherte) Osteopathie (90% der Gesamtrechnung; maximal 6x 60 EUR pro Jahr, 70% der Gesamtrechnung, maximal 100 EUR pro Jahr zur Übernahme der Kosten:

Eine Übersicht über alle Leistungen und Services der 88 geprüften Checkouts findest du unter test.de. Dort findest du alle Informationen und Services.

Krankenversicherung und Zusatzversicherungen - Kostentragung durch Osteopathie

Auf der Website www.osteokompass.de finden Sie eine Übersicht über die Kassen, die für ihre gesetzlichen Krankenversicherten einen Zuschuss zur osteopathischen Behandlung gewähren. Bei allen AOK´s wird ein Zuschuss gewährt: Je nach AOK (landesabhängig) von 3 mal 40 EUR (AOK BaWü) 80% max. 60,- für max. 6 Veranstaltungen pro Jahr (AOK NordWest, Niedersachsen bis max. 300 EUR im Bönudprogramm mit der AOK Bremen).

Die BKK VBU: bis zu 360 EUR pro Jahr + Zuschlag ohne gesundheitliche Fragen möglich. Für die Kosten der Osteopathie gibt es noch mehrere andere GKV, die die Kosten übernehmen. Für die Osteopathie, aber auch für viele andere Naturtherapien sind je nach Preis bis zu 2000 EUR pro Jahr denkbar. Das ist umso mehr sinnvoll, als sich in der Praxis herausgestellt hat, dass die Kassen ihre Subventionen für nicht obligatorische Sozialleistungen reduzieren, um den Hebesatz beizubehalten.

So plante die Technikerkrankenkasse bis vor 2 Jahren noch 6 osteopathische Anträge pro Jahr, während es heute nur noch 3 pro Jahr sind. Es ist daher ratsam, den Antrag auf eine solche Zusatzkrankenversicherung frühzeitig zu bearbeiten, wenn Sie darüber nachdenken, in absehbarer Zeit sowohl Alternativmedizin als auch Osteopathie zur Therapie in Betracht zu ziehen.

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