Krankenkasse Osteopathie Kostenübernahme

Gesundheitsversicherung Osteopathie Kostenübernahme

Kostenübernahme durch Krankenkassen und Zusatzversicherungen. Auf diese Weise funktioniert die Kostenübernahme für die Osteopathie. Knochenerkrankung Sie können sich in unterschiedlichen Bereichen bis zu sechs Einheiten der manuellen Medizin/Osteopathie im Zuge des unspezifischen Rückenschmerzprogramms verschreiben werden. Für osteopatische Therapien außerhalb des Programmes können wir Ihnen die anfallenden Gebühren nicht zurückerstatten. Erkundigen Sie sich vorher bei Ihrem orthopädischen Chirurgen, ob er an dem jeweiligen Progamm mitwirkt.

Weiterführende Infos erhalten Sie auf unseren Infoseiten über das spezielle Rückenschmerzprogramm.

Knochenerkrankung

Die Osteopathie ist eine holistische alternative Medizin, die meist mit den Fingern ausgeführt wird. Es basiert auf der These, dass unterschiedliche Körperstrukturen auf freier Beweglichkeit angewiesen sind. Zu diesem Zweck werden funktionelle Störungen des Organismus in Bezug auf die Bereiche Nerven, Muskulatur, Sehnen auf der einen Seite und Gelenk sowie nervöse und psychologische Störungen auf der anderen Seite identifiziert und anschliessend therapiert. Mit der osteopathischen Therapie sollen vor allem Spannungen, Beeinträchtigungen der Organmobilität oder des Bewegungsapparates beseitigt und damit eine holistische Lockerung von Mensch und Tier erreicht werden.

Osteopathie verwendet verschiedene Methoden zur Behandlung von Wirbelsäulenschmerzen, Bandscheibenproblemen, Kreislauferkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, Migräne, Ohrgeräuschen, chronischen Sinusproblemen und Lernschwierigkeiten. Die Osteopathie ist auch kein Substitut für notfallmedizinische und chirurgische Massnahmen, kann aber genau dort wirksam sein, wo die körpereigenen Heilkräfte in der Regel das Gesundheitsgleichgewicht wiederherstellen können.

Das Potenzial dieser Therapie hat die Landwirtschaftskrankenkasse anerkannt und bietet den Versicherungsnehmern die Chance, von dieser Dienstleistung zu partizipieren. Die Osteopathie kann geltend gemacht werden, wenn die Therapie entweder von einem Arzt, der zur Erbringung qualitätsgesicherter osteopathischer Leistungen befugt ist, oder von einem lizenzierten Krankengymnasten auf Verschreibung durchgeführt wird. Der Dienstleister muss eine Osteopathieausbildung in den Fachgebieten der parietalen, viszeralen und kranialen Osteopathie mit erfolgreicher Abschlußprüfung abgeschlossen haben und einer Berufsgenossenschaft der Osteopathie angehören oder auf der Grundlage dieser absolvierten Berufsausbildung in eine Vereinigung der Osteopathie eintreten können.

Für ihre Versicherungsnehmer übernimmt die Landwirtschaftskrankenkasse 80 Prozentpunkte der pro Behandlung anfallenden Kosten, jedoch höchstens 80 Dep. m. H. pro Anf. Es wird eine Rückerstattung von bis zu 250 EUR pro Versicherter und Jahr vorgenommen. Für weitere Informationen stehen Ihnen die Mitarbeitenden der Landwirtschaftskrankenkasse gerne zur Verfügung.

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