Krankenkassen Osteopathie 2016

Die Krankenkassen Osteopathie 2016

Liste der Krankenkassen, die zu den Kosten beitragen oder viele gesetzliche Krankenkassen zahlen anteilige Kosten für osteopathische Behandlungen von VOD-Mitgliedern. Unter Umständen tragen jedoch viele Krankenkassen zu den Kosten bei. Die Therapeutin muss Mitglied einer der osteopathischen Vereinigungen sein.

Was die Krankenkassen bezahlen

Die Osteopathie ist keine Standardleistung der GKV. Unter gewissen Voraussetzungen tragen jedoch viele Krankenkassen zu den Ausgaben bei. Für die Therapie von Schreibkindern übernimmt die AOK Baden-Württemberg die Behandlungskosten, wenn sie von einem Pädiater verschrieben wurde, der mit der Krankenversicherung mitarbeitet. Für Erwachsene fördert der Fonds drei Veranstaltungen pro Jahr mit einem Höchstbetrag von 40 EUR pro Veranstaltung.

80 Prozentpunkte der Behandlungskosten pro Therapie trägt die AOK Bremen im Zuge der Gesundheitskonten. Pro Versicherter kann ein Höchstbetrag von 300 EUR pro Jahr abgerufen werden. Sechs Therapien zu je 60 EUR werden von der AOK Hessen bezahlt, wenn der Behandler eine komplette Schulung nach den Maßstäben der osteopathischen Verbände vorweisen kann und ein behandelnder Mediziner die Therapie empfiehlt.

Das AOK Niedersachsen trägt 80 Prozentpunkte der Sitzungskosten, aber nicht mehr als 250 EUR pro Jahr. Die Therapeutin muss einer der osteopathischen Verbände angehören. Außerdem übernimmt die AOK Südwest 80 Prozentpunkte der Heilungskosten, wenn der Behandler einer solchen Vereinigung angehört. Pro Jahr werden bis zu sechs Therapien durchlaufen.

Für 60 EUR pro Veranstaltung, aber auch nicht mehr als sechs Mal im Jahr, zahlt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland. Für osteopatische Therapien, z.B. durch regelmäßigen sportlichen Einsatz, können die Patientinnen und Patientinnen der Barmer GEK einen Beitrag von 50 EUR "verdienen". Bei Osteopathie trägt die DAK-Gesundheit 80 Prozentpunkte der Heilungskosten, maximal aber 60 EUR pro Behandlung zwei Mal im Jahr.

Die Therapeutin muss ein lizenzierter Mediziner sein. Sechs mal 80 Prozentpunkte, aber höchstens 40 EUR pro Session werden von der Debeka ausbezahlt. Dafür muss ein Doktor die Osteopathie verschrieben haben, und der Behandler muss eine mehrere Jahre dauernde Berufsausbildung nach den Merkmalen der osteopathischen Verbände vorweisen. Wenn Sie ein ärztliches Rezept vorlegen, kann Ihnen die IKK Classic auch bis zu 150 EUR pro Jahr für osteopatische Therapien zurückerstatten.

Auf ärztliche Anordnung zahlt die Technische Versicherung 40 EUR pro Therapie drei Mal im Jahr und der Therapeut ist Mitglied in einer der osteopathischen Gesellschaften.

Bei Hunderttausenden von Versicherten, die Osteopathie behandeln.

Status: 28.01. 2015 10:03 Uhr | Büro - Lesedauer: ca. 4 Minuten Es war ein echter Aufschwung, den die Osteopathie in den letzten Jahren durchlebt hat. Bereits seit 2012 bezahlt die Technikerkasse die alternativmedizinische Behandlung - und viele Versicherungsgesellschaften folgten diesem Beispiel. Osteopathie behandelt funktionelle Störungen des Bewegungsapparats, wie z.B. Rückenbeschwerden.

Aber die Behandlung wurde zu populär - und damit zu kostspielig für Deutschlands grösste Krankenversicherung. Image vergrössern In den letzten Jahren sind die Ausgaben der Krankenkassen für Osteopathie weiter gestiegen. Für Anja Joseph ist der Weg zur Osteopathie bedeutsam (Name geändert). Die Osteopathie hat mir am meisten weitergeholfen.

"Der 43-Jährige ist bei der TK Versicherung abgesichert. Seit 2012 zahlt die grösste deutsche Krankenversicherung im Zuge einer so genannten gesetzlichen Regelung bis zu 360 EUR pro Jahr aus. Obwohl Kritikern vorgeworfen wird, dass der Osteopathie der wissenschaftlich fundierte Beweis für ihren Erfolg fehlt, "wurde der Service von Beginn an sehr gut genutzt", sagt Maren Postfarcken, Vorsitzende der Landesvertretung der Hamburgischen Telekom.

"Dies hat zu einer starken Dynamisierung, zu einer starken Ausgabedynamik beigetragen, was in Verbindung mit den geänderten gesetzlichen Rahmenbedingen dazu führte, dass wir diese Entwicklung korrigieren mussten. "So wurde es für die TZ einfach zu kostspielig, umso mehr, als der Kassenbudget durch eine Änderung des Gesetzes an anderer steiler Stelle stark beansprucht wurde.

Laut Gustav Puttarcken gab es an anderer Stellen keine Einspareffekte durch die Osteopathie - bei Orthopädiebehandlungen oder Operationen: "Wir haben nicht bemerkt, dass der Einsatz der Osteopathie anderswo zu einer Kostenersparnis geführt hätte. "Seit dem ersten Tag hat die TK nur noch bis zu 120 EUR pro Jahr für osteopatische Therapien bezahlt - ein Schlag für den osteopathischen Bereich, der von den Millionen von Krankenkassen stark angewachsen war.

Laut Michael Kaufmann, Osteopath in Hamburg, hatte die Technikerkrankenkasse den Sprung in die Höhe getrieben, aber nie wirklich das richtige Gespür für Osteopathie gezeigt: "Ich glaube, das war eine Marketingaktion. Es wurde das gleiche Gewicht auf ihr Benehmen gelegt. Seit 2012 werden immer mehr Therapeutinnen und -therapeuten in der Osteopathie ausgebildet - in der Erwartung auf zusätzliches Einkommen.

Inzwischen ist der Tortenboden gewachsen, sagt Kaufmann: "Es ist ein fetter Tortenboden. Es besteht ein wachsendes Interessengebiet verschiedener Gruppierungen, an diesem Torten teilnehmen zu wollen. "Jakob Setzwein von der Bundesosteopathischen Gesellschaft sagt, dass die Industrie damit ein QualitÃ?tsproblem hat: "Denn jedes Ausbildungszentrum, jede Weiterbildungseinrichtung, die eine osteopathische Ausbildung ausÃ?

"Die Hoffnungen der Osteopathen: Das Gute und das Erfahrene werden sich behaupten, auch wenn es in Zukunft wesentlich weniger Mittel von den Krankenkassen geben wird. "Die TK-Versicherte Anja Joseph ist trotzdem enttäuscht: "Das ist sehr bedauerlich, weil es mir sehr weitergeholfen hat. Meiner Meinung nach gibt es viele Patientinnen und Patientinnen, bei denen die Osteopathie eine wesentliche Unterstützung in der Behandlung ist.

"Jetzt, so fürchtet Joseph, wird die Osteopathie zu einem Service werden, der nur in Frage gestellt werden kann, wenn man genug Mittel hat.

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