Krankheiten an den Augen Erkennen

Erkennen von Krankheiten in den Augen

Verschiedene körperliche Erkrankungen sind aus unseren Augen zu erkennen. In ihnen finden sich unter anderem bestimmte Anzeichen von Krankheiten. Eine weitere schwere Krankheit könnte bald durch einen Netzhautscan diagnostiziert werden. In den Augen sind oft Rheuma, Multiple Sklerose oder Diabetes zu sehen. Heuschnupfen, Hepatitis, Diabetes: Diese Krankheiten verraten die Augen.

Spiegelbild der Gesundheit: Krankheiten im Blick erkennen

Niemals liegen die Augen: Dieses Sprichwort enthält mehr Wahrheiten, als manche vielleicht denken. Weil in den Augen eines Menschen nicht nur seine Gefühle zu lesen sind, sondern auch etwas über seine physische Kondition aussagen: Unter anderem können Krankheiten der Schilddrüse, des Blutdrucks und viele andere Krankheiten Rückstände auf und in den Augen aufzeigen. Welche Krankheiten im Auge erkannt werden können, erfahren Sie in den nachfolgenden Abschnitten, obwohl es sich streng genommen nicht um eine Augenerkrankung selbst handelt.

Sind Augenerkrankungen erkennbar? Bereits auf den ersten Blick können Ophthalmologen bestimmte Krankheiten erkennen oder jedenfalls nachweisen. Mehr Details ergeben sich unter anderem aus der Betrachtung des Augenhintergrundes: Bei der Diagnose von Allgemeinerkrankungen ist beispielsweise die Retina von Bedeutung. Oft hinterlässt sie unverwechselbare Abdrücke auf der Retina.

Aber auch die Choroidea sowie der Allgemeinzustand der Augen sind für Ärzte sehr informativ. Der Nachweis von Krankheiten mit Hilfe der Augen existiert auch als unabhängige Deutung. Es wird Augen- oder Irisdiagnostik genannt, zählt zum Fachgebiet der alternativen Medizin und wird in der Regel von Hausärzten vorgenommen. Zudem betrifft es nur die Iris, nicht das ganze Augen.

Erkennen Sie Augenkrankheiten: Was bedeutet die Bedeutung der Krankheit? Manche Patientinnen und Patientinnen sind erstaunt, wenn der Ophthalmologe sie fragt, welche Arzneimittel sie einnehmen oder ob sie schon seit langem an Bluthochdruck leiden. Der Grund dafür ist, dass die meisten Patientinnen und Studenten die Augensymptome nicht mit Krankheiten assoziieren, die sie nicht oder nur mittelbar beeinflussen.

Nachfolgend erfahren Sie mehr über Krankheiten und ihre Symptomatik in den Augen: In den Industrieländern ist der hohe Blutdruck eine weit verbreitete Krankheit, die ernste Folgen haben kann - zum Beispiel kann er zu einem Herzschlag oder Hirnschlag auslösen. Mit Hilfe der Retina kann jedoch rasch festgestellt werden, ob ein Pflegebedürftiger an hohem Blutdruck erkrankt ist oder nicht.

Dies zeigt sich an verdichteten Gefässwänden, gewundenen Adern und in extremer Form auch bei kleinen Blutungen der Retina. Das Schlaganfallrisiko kann auch anhand der Augen beurteilt werden: Weil die Blutgefäße, die die Retina passieren, Teil der Hirndurchblutung sind. Die Beschaffenheit der Augengefäße lässt Aussagen über Gehirndruck und Blutzirkulation zu.

Zuckerkrankheit ist auch eine Erkrankung, die im Augenbereich zu sehen ist. Zuckerkrankheit kann auch die Hauptursache für Augenerkrankungen wie die diabetische Netzhauterkrankung sein. In den Augen - vor allem in der Retina - gibt es feinste Gefässe, die sehr sensibel auf Änderungen anspricht. Deshalb sind auch Krankheiten wie Zuckerkrankheit und hoher Blutdruck im Blick: Sie können auch im Augenbereich auftreten:

Bei einer Schädigung der Augengefäße gilt dies sehr wahrscheinlich auch für die im übrigen Körper befindlichen Adern. Durch den ständig hohen Zuckerspiegel werden die Feingefäße der Retina geschädigt - es kommt zu Gefäßverdeckungen. Wird die Symptomatik zu spat wahrgenommen und korrigiert, kann es im Extremfall zu einer Blindheit kommen.

Aber weil Augenerkrankungen leicht zu erkennen sind, muss es dazu nicht kommen. Wenn Sie regelmässig einen Ophthalmologen besuchen, der pathologische Veraenderungen erkennt, kann die Behandlung rechtzeitg durchgefuehrt werden. Vor allem im Frühstadium ist an der Konjunktiva eine Ikterus zu erkennen, die dann eine geringe Vergilbung zeigt. Bei Störungen des Fettstoffwechsels ist dies oft auf der Cornea im Augenbereich sichtbar.

Trifft ein Ophthalmologe auf diese Beläge auf der Netzhaut, ist dies ein Hinweis darauf, dass die Lipidwerte im Blut des Betroffenen zu hoch sind. Rheumatische Erkrankungen sind auch im Augenbereich zu erkennen. Auch wenn der Betreffende keine Beschwerden bemerkt, können Ophthalmologen einen Rheumatismus erkennen. Ein erstes Symptom von Rheumatismus sind Augenentzündungen - vor allem an der Regenbogen- und Choroidehaut.

Zu den Symptomen können gerötete, tränenreiche Augen und eine allmähliche Sehverschlechterung gehören. Autoimmunkrankheiten können auch im Augenbereich erkannt werden - zum Beispiel bei der Morbus Basedow, einer Nierenerkrankung. In der Folge reagiert dieser Stoff mit dem Gewebesystem im Augeninneren. Wie in der Schließmuskulatur löst dieser Wirkstoff eine Entzündung im Augeninneren aus.

Dies kann der Ophthalmologe hinter dem Augenapfel sehen. Ein Verlust der Augenmobilität und eine Beeinträchtigung der Sehfähigkeit sind ebenfalls möglich. Viele Krankheiten lassen auf den Augen nach. Ophthalmologen können durch die Art der Augen Indikationen für unterschiedliche Krankheiten erkennen. So werden beispielsweise bei hohem Blutdruck die Netzhautgefäße geschädigt.

Krankheiten wie z. B. hoher Blutdruck, Zuckerkrankheit, Ikterus, Rheumatismus, Autoimmunkrankheiten und Fettstoffwechselstörungen sind nachweisbar.

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