Krishna Indien

Crishna Indien

im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh), wo Krishna mit den Pflegeeltern Yashoda und Nanda aufwächst. Die Krishna ist die beliebteste Abstammung des Vinshus und der beliebteste Gott Indiens überhaupt. Aber die Realität in Indien ist anders, besonders für Witwen.

Ärztin Krishnas Leben>

Kreshna (Sanskrit: ?????, ??? = "der Schwarze" oder "der Dunkle"; in Südindien oft als Keshawa oder Venugopala = "Kuhhirte mit Flöte" bezeichnet) ist eine Hinduform des Göttlichen und wird meistens als der achte Avatar von Vishnu angebetet. Krishnas Körperklang ist in den Heilige Schriftzeichen als mit einer neuen Sturmwolke zu vergleichen.

Krishna gehört zur Königsfamilie von Mathura und war der achte Tochter von Fürstin Templer und ihrem Mann Vasudeva, dem Königssohn von Yadava. Crishna wird als achtes Baby geboren und in einer temporären Sichtweise können die Kinder ihn mit vierhändiger Hand in seiner Kosmosform erblicken.

Wasudeva flüchtet mit dem Säugling über den Fluß Yamuna in das Dörfchen Gokul (bei Vrindavan in der Braj-Region des jetzigen Bundesstaates Uttar Pradesh), wo Krishna mit den Adoptiveltern Yashoda und Nanda aufgewachsen ist. Aber Krishna lebt und gedeiht als Schäfer unter den Kuhhirten. Deshalb ist die Anbetung der Kühe besonders mit ihrer Entstehungsgeschichte verknüpft.

Das Balarama war Krishna während seiner ganzen Jugend sehr nahe und wird in einigen Überlieferungen als Vishnu's neunter Lebensavatar anstelle von Buddha betrachtet. Balarama und Subshadra bilden zusammen mit Krishnas Gestalt als Jagannath eine sehr beliebte Dreieinigkeit, besonders in Ostindien (Odisha). Bis heute sind die Erzählungen aus Krishnas Kindertagen populär, die in Bhagavatapurana ein bedeutendes Motiv sind, zum Beispiel die Szenen, in denen er und seine Freunde die von seiner Gastmutter oder den Nachbarn hergestellte Schmalzbutter (Ghee) stehlen.

Krishna's Begleiter, im geistlichen Sinn seine Shaktis (Energie, Kraft), ist Radiha. Nachdem sie nach einem anfänglichen Sulking wegen seiner vielen Lieben aus der Entfernung beobachtete, werden Krishna und Radiha ein Ehepaar. Das geistliche, aber auch sexuelle Verhältnis zwischen Krishna und Radiha sowie den anderen Schäfermädchen wird von den Hinterbliebenen als Sinnbild für Gottliebe zum Menschen und die sehnsüchtige Lust auf Gott (Bhakti) angesehen.

In einer Erzählung wird gezeigt, wie Krishna die Kleidung von den Kuhhirten (Gopis) nimmt, die im Fluß schwimmen und mit dem Bund auf einen Wald klettern. Die meisten Folgen mit den Gorillas haben eine gewisse Erotik, Krishna war, so Bhagavatapurana, ein spielerischer Jungkuhhirte (Gopala = "Kuhhirt" oder Bala Gopala = "Jungkuhhirt").

In der Tanzschule Ras purple werden die Erzählungen aus seiner Kinder- und Jugendzeit in der Brajer Gegend präsentiert. Bemerkenswert ist in diesem Kontext auch die Erzählung von Krishnas Konfrontation mit dem schlangenförmigen Flussdämonen Kaliya, die oft porträtiert wurde und immer noch wird. Nach dem Scheitern seiner Friedeinsätze im Konflikt zwischen den Geschlechtern von Pandava und Kaurava um die berechtigte Nachfolge auf dem Thron wird er in einem großen Kriege zum Wagenführer von Arjuna, dem Held der Pandava, gewählt.

Die Yadavas, deren Kopf Krishna ist, töten sich 36 Jahre nach der Schlägerei von Kurukshetra während einer Trinkveranstaltung um. Auch Krishna selbst wird im hohen Lebensalter durch den Bogen eines Kriegers versehentlich verletzt und verstirbt, nachdem er dem Bedauernswerten vergeben hat. Die Krishna ist eine der beliebtesten Götter des hinduistischen Glaubens; seine Anbetung ist in Indien weit verbreitet.

Der Krishna Religiosität ist von Natur aus besonders emotional, Religionsfreundlichkeit, Bhakti Yoga, die besonders den Bhagavatapurana betont. Expressionsformen der Kronen-Bhakti sind die Anbetung des Himmlischen im Bilde, Bhajans (religiöse Gesänge), Lesarten aus Schriftstücken wie dem Bhagavatapurana oder der Khagavad Gita. Einer der wichtigsten Quellen für die philosphische Ebene der Anbetung der Krishna ist die Bachagavadgita, die Teil des epischen Mahabharata ist.

Krishna Arjuna steht in der Kampf um Kurukshetra als Freundin und Beschützerin sowie als spirituelle Führerin zur Verfügung. Bevor dieser Kampf beginnt, enthüllt er sich Arjuna als der Größte. Krishna tritt als Prinz und Streitwagenlenker von Arjuna in die Seeschlacht ein. Die Arjuna scheut sich zu streiten, weil es viele Angehörige auf der anderen Seit gibt.

Die Krishna lehrt ihn über seine Verpflichtung, den Kampf gegen den Kampf gegen den Dharma, als Krieger in Kshatriya, sowie über die Unvergänglichkeit der Seelen Atman. Der nicht böse gegen irgendein Lebewesen ist und der Mitgefühl hat, der nicht egoistisch und egoistisch, unvoreingenommen in Leiden und Glück ist und der Geduld hat... Ich liebte ihn (Kapitel 12).

Das Verehren von Krishna fand auch im westlichen Raum großes Interesse: In den 1960er Jahren kam die von Abhajan Charan Bhaktivedanta Swami Prabhupada gegründete International Society for Krishna Consciousness (umgangssprachlich: "Hare Krishna Movement") nach Amerika. Der Param Brahmann "der oberste Brahmane" Bhagavan "Besitzer des Glücks", "Herr", "Gott" Hrishikesha "Herr der Sinne" Vishnu "der alldurchdringende" Mohana "Faszinierende" Devadideva "Gott der Götter" Keshava "Zerstörer des Keshi-Dämons" Purushottama "das höchstmögliche Selbst", "höchste Person" Ishvara "Gott,

In der Mehrzahl der Mittelalter- und modernen figurativen Repräsentationen wird Krishna als Flötistin, Stehende und mit gekreuzten Füßen abgebildet; in der Randbereiche vieler Plastiken gibt es wesentlich kleiner dimensionierte Kuhherden (Gopis) und Ruhekuh.

Sie symbolisiert die Person, die nur durch den Hauch von Gott zum Sein "erwacht" wird. In den seltensten Fällen treten andere Tätigkeiten im Mittelpunkt - z.B. die Erhöhung des Berg Govardhana zum Schutz vor Stürmen, Tanzen oder das gemütliche Zusammensein mit seiner Begleiterin Radha. Krishnas höchster Festtag ist Janmashtami, nach dem Mond-Kalender meistens im Monat September, wenn die Christen seine Geburtstag mitmachen.

Auch Holi, das überschwängliche Farbenfest, ist stark mit Krishna und den sorgenfreien Partien seiner Kindheit verknüpft. Zahlreiche Wissenschaftler sind der Meinung, dass die außergewöhnliche Außenfassade des "Palastes der Winde" (Hawa Mahal) in Jaipur - in der Bildmitte leicht erhöht und mit vielen ornamentalen Erkern (Jarokas) und Krügen (Kalashas) verziert - die Krishnakrone symbolisieren sollte.

Die Krishna im Westen: Edmund Weber (Hrsg.). Herausgeber Peter Lang, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-8204-8903-7 Hans Wolfgang Schumann: The Great Gods of India.

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