Kundalini Körperliche Symptome

Körperliche Symptome der Kundalini

Da sitzt und lebt die körperliche Sexualität. Prinzipiell gilt: Je besser die körperliche Konstitution, desto besser können die Symptome behandelt werden. hohe Empfindlichkeit und körperliche Symptome, die oft nicht erklärt werden können. Dies deutet darauf hin, dass die Kundalini erwacht ist.

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Inzwischen ist bekannt, dass alle großen geistigen Überlieferungen die Kundalini kannten, wenn auch unter sehr unterschiedlichen Vornamen. Kundalini ist natürlich auch in der christichen Überlieferung zu finden, wo das Erwachen dieser geistlichen Macht oft als "die Expansion des Hl. Geistes" bezeichnet wird. Diejenigen, die die unterschiedlichen Erscheinungen von Kundalini kennen, können die Tagebücher und Biografien der Heiliger lesen, um zu sehen, welche Kundalini-Prozesse sie durchgemacht haben.

Es wird heute davon ausgegangen, dass die Kundalini nicht an einen bestimmten Platz oder eine bestimmte Zeit gefesselt ist, sondern ein universales geistiges PhÃ?nomen ist; denn im geistlichen Reich gibt es nur wenige Grundgesetze, die in allen geistlichen Ã?berlieferungen in unterschiedlicher Form zu finden sind. Sowohl die körperlichen, psychologischen und subtilen Bedingungen als auch die innerlichen Prozesse, die diesen Geboten nachgehen und den Weg in die geistige Welt ebnen, sind bei allen Menschen gleich.

Besonders im westlichen Teil hat das Sanskritwort Kundalini ein Eigenleben angenommen. Das heisst zusammengerollt und bekommt in unserem Kontext seine eigentliche Bedeutung erst in Bezug auf das Word Shaktis. Die Kundalini Shaktis müssen wir ein wenig anstrengen, um zu begreifen, was sie sind. In den großen geistigen Überlieferungen wird davon ausgegangen, dass die ganze stoffliche Erschaffung aus einem hierarchiemäßig überlegenen, vollkommenen Bewußtsein, aus einem Klang oder einem Begriff, wie er in vielen Glaubensrichtungen genannt wird, entstanden ist.

Die zweite Komponente dieser Polung ist Shaktis. Der Begriff kommt aus dem Sanskrit-Wurzelshak, der "Macht haben", "die Möglichkeit zu erkennen" ausdrückt. Somit ist Shaktis allgegenwärtig, dynamisch und weiblich die Darstellung des Himmlischen, der ursprünglichen schöpferischen Macht, die allem Werden zugrunde liegt. Shaktis können sich wie Energien im Stillstand aufführen.

Es ist dann eine verborgene, noch schlafende Macht, die auf unserer Menschenebene als dreieinhalbfach gerollte Schlange im Muladhara, dem Wurzelchakra, repräsentiert wird. Als Kundalini Shaktis erwacht, entfaltet sie sich und wird zur lebendigen himmlischen Schöpfungskraft. Der Kundalini-Prozess ist, um es einfach auszudrücken, die Erkenntnis dieses unaufhörlichen Aufwärtsstrebens, das bei allem Widerstand in einem beschränkten, zeitlich gebundenen Gefäss, in einem Menschenkörper abläuft.

Kundalini muss als ein göttlicher Puls verstanden werden, wenn man seine Auswirkung im Weltall und in uns Menschen schätzen will. Die Kundalini ist eine Vibration - eine schwingende Bewegung der Wellen - eine Vibration der höchsten Frequenzen, und diese Vibration lebt eingelagert in das Bewußtsein wie die Wellen im Ozean. Die Herkunft und Qualitäten von Kundalini Shaktis machen deutlich, dass man nur einen Kundalini-Prozess akzeptieren kann.

Widerstand oder Ablehnung führt nur zu äusserem und innerem Leid und bedeutet den Verzicht auf eine Gelegenheit, die grösste, wenn auch oft schwierigste, die in diesem Lebensabschnitt gewährt wird. Ein Kundalini-Prozess hat offensichtlich etwas Verhängnisvolles an sich. Aber in wem, wann und warum sich Kundalini Shaktis im Menschenleben manifestieren, kann nicht erhört werden.

Es kann nur eine ganze Serie von besonderen Ereignissen aufgeführt werden, die oft weit zurückliegen und das Erwecken der Kundalini fördern oder anregen. Man sagt, dass Kundalini in extrem wenigen Faellen ohne die Hilfen eines Masters sofort durch goettliche Gunst geweckt wird. Als ein lebendiger geistlicher Meister die Kundalini erwacht, wird sie als Schaktipat bezeichnet.

Dies ist eine unmittelbare Weitergabe der geistlichen Macht vom Lehrer auf den Nachfolger. Selbstverständlich kann Kundalini auch durch bewusstes, zielgerichtetes Handeln geweckt werden. Unter den relevanten Methoden sind die klassischen Yogaformen, eine Vielfalt von meditativen Praxen und anderen Übungsformen aus unterschiedlichen geistigen Überlieferungen. Aber vor allem eine durchweg nachhaltige geistliche Lebensform, die von einer innern Sprache inspiriert ist, schaffe die Voraussetzung für ein subtiles und psychisches Wesen für das Erwecken von Kundalini und die weitere Entwicklung des Vorgangs.

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass Kundalini-Prozesse zunehmend durch außergewöhnliche oder tragische Lebensereignisse ausgelösen werden. Dieser Einwurf steht im diametralen Widerspruch zur traditionellen Idylle des Meisters und seines Schülers, von Jahren der strengen, aber liebevollen Führung zu einem Anstieg von Kundlini, verstanden als Gabe der Gottheiten, in einem liebevoll präparierten Menschengefäß.

Die Kundalini-Shaktis, ob man sich dessen bewusst ist oder nicht, ist die Auslöser-, Antriebs- und Leitkraft aller geistigen Vorgänge, gütig und unnachgiebig zugleich. Es kann auf sehr unterschiedlichen Wegen gehen, auch auf Umwegen und falschen Wegen; denn Kundalini führt dich nur auf den Weg, sie selbst ist kein Weg, keine Glaubenslehre der Erlösung.

Es kann im Kontext einer der vielen geistlichen Überlieferungen geschehen oder es kann der innersten Stimmlage nachgehen, inspiriert von Kundalini-Shaktis. Es ist ungezwungen und aus eigener Kraft. Weil Kundalini kein bestimmter Weg ist, sondern eine über allen Wegen stehendes Ereignis, kann sie in einer späten Lebensphase dazu beitragen, bereits zurückgelegten Wege zu begreifen und auf die Spuren des tiefen Sinns unseres Daseins zu gelangen.

So ist Kundalini Shaktis der überlegene Vertreter jeder geistlichen Suche. In Anbetracht dessen kann vielleicht die starke Zunahme der Menschen, die Kundalini-Prozesse durchlaufen und sich dessen bewußt werden, als ein zeitgemäßes Ereignis angesehen werden. Textauszüge aus dem Buch: -Der Astieg der Kundalini- von Dietmar Krämer: Wenn die Kundalini verfrüht, d.h. ohne Vorbehandlung und ohne Entschlackung von Leib und Seele, aufwacht, lassen Unreinheiten in der Sushumna* die Kundalini wüten.

Der fließende Kundalini löse diese Verschmutzungen auf seinem Weg durch die Scheide nach und nach auf, aber er werde noch kräftiger, weil er nun unbehindert durchlaufen kann. So führen immer kleinere Verschmutzungen im Sushuhn zu neuen Krisensituationen. Objektiviert ist es jetzt besser für den Betreffenden, denn das Sushuumna wird immer mehr gesäubert, aber die Krisensituationen sind über Jahre hinweg intakt.

Der Prozess wird fortgesetzt, bis das Sushuumna komplett gesäubert ist, was viele Jahre in Anspruch nehmen kann. Wenn die Kundalini schwärmt, kommt es zu einer ganzen Serie von physischen, psychologischen und geistigen Erscheinungen, von denen einige extrem gewalttätig sein können und für die Betreffenden als Bedrohung wahrgenommen werden können. Man kann die Schlangenmacht, Kundalini, nicht einmal von denen beschreiben, denen es gelingt, sie zu erwecken.

Als sie aufwacht, spritzt sie wie ein Stromschlag durch den ganzen Organismus, und der Mensch merkt erzitternd und erstaunt, dass in ihm ein gewaltiges Geschehen stattgefunden hat. In kosmischem Zusammenhang kann Kundalini als die Totalität der Energie des Kosmos, der Lebensenergie oder der Quellform allen Wesens beschrieben werden. In den Monaten und Jahren eines Kundalini-Prozesses haben die sich ändernden Lebenserfahrungen Auswirkungen auf den Organismus, das emotionale Leben und die Theologie.

In manchen Menschen sind die Symptome am schwersten während der Hochsaison, wenn der Widerstand am geringsten ist und die Seele sich in einem entspannenden Stadium befinden. Anderen drohen schmerzhafte körperliche Probleme, die sich weigern, von einem Arzt diagnostiziert zu werden, und die Symptome können unerklärlicherweise von einem Körperorgan zum anderen wechseln.

Ein paar Berichte über überwältigende Glücksgefühle und eine Welle von angenehmen Körpersinn. Mit Menschen in emotionalen oder physisch anspruchsvollen Lebenssituationen oder mit Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Physiotherapie konnte ich oft feststellen, dass vor allem in den Chakrenregionen auftretende Beben, Zucken, Verdrehen und Vibrieren. An diesen Punkten scheint der Energiefluss geblockt zu sein, so dass die aufgenommene Zeit nicht mehr schonend durch den Organismus abfließen kann.

Denkbar ist auch, dass einige körperliche Leiden, die beim Spontanerwachen von Kundalini auftreten, durch die Wirkung der Kundalinienenergie auf die korrespondierenden Chakren hervorgerufen werden, die wiederum für die Kontrolle der Funktion einzelner Organe verantwortlich sind. Die beiden waren zu hundert Prozent davon Ã?berzeugt, dass ihre körperlichen Gebrechen nur der Auftakt fÃ?r das Ende waren.

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