Kundalini Yoga Mantras Texte

Mantras Kundalini Yoga Texte

Ra Ma Da Sa - Bedeutung des Kundalini Mantra. Wir stellen Ihnen hier das Mul Mantra und seine Bedeutung vor. Im Kundalini Yoga werden Mantras oft als Meditationsobjekt verwendet.

Das Kundalini Yoga Mantra zum Download

Das Heilmantra: Ra Ma Ma Da Sa (Sa Say So Hung) Ra Ma Da Sa (Sa) Ra Ma Da Sa (Sa Se So Hung) ist eine Mantrameditation zur Anregung der Selbstheilung.... Sa Nam Yogis & Friends. Das ist eine Aufzeichnung des Sa Ta Na Ma Mantras für die Selbstmeditation. Das Sprachsignal wechselt in das entsprechende Zeitintervall....

Geräusche und Klangfarben - Sprachen und Mantras

das Aktivieren von Reflexzonen im Mund durch den Einsatz der Sprache, - die Entwicklung der Projektionsfähigkeit durch Konzentrieren und Bejahen, - die Entspannung der Gesangsmuskulatur in Kombination mit geeigneten Atemtechniken und - die Verwendung der Vorderhälfte des Schädels (Maske) als Tonkörper, der seinerseits die stimmliche Wirkung steigert und durch Schwingungen eine rückwirkende Wirkung auf das Hirn hat.

Im Obermund befinden sich nach yogischer Auffassung 48 Reflexzonen, die durch die Spitze der Zunge wie eine Akkupressur anregen. Im Yoga werden Wörter oder Silben als Mantramme verwendet, um gewisse Energiepfade in der Mundhöhle zu aktivier. Zusätzlich werden Akzente und Klangsequenzen verwendet, um gewisse Oberschwingungen im Kopf zu schaffen.

Die Mantras über ihre Bedeutungen im wahrsten Sinne des Wortes dienen zudem als Bestätigung und Förderung der Projektionsfähigkeit. So ist ein Mantraspiel nichts anderes als eine Art der Kommunikation zwischen dem Finiten und dem Endlosen. Der Einzelne erzeugt in seinem Elektromagnetfeld eine gewisse Oszillation, die es ihm erlaubt, sich mit der Oszillation des Elektromagnetfeldes des Kosmos zu verknüpfen.

Der Zusammenhang zwischen Mund- und Hirnfunktion wird heute - jedenfalls teilweise - durch die moderne Hirnforschung bestätigt: Die Natur unserer Muttersprache prägt unser Denkvermögen und wie unsere Gedankenmuster den Sprachgebrauch beeinflussen. Der Kreislauf des cranio-sacralen Systems ist von Zerebrospinalflüssigkeit umspült, einer endogenen Liquorflüssigkeit, die eng mit dem Kreislauf und damit mit dem gesamten Organismus verbunden ist.

Flüssige Medien geben Schwingungen rasch und unmittelbar weiter: wie das Wellenwasser, wenn ein Gestein einfällt. Beim Yoga gibt es neben der Anwendung von Mantras auch eine Gongmeditation, die Tiefenentspannung erlaubt und die körpereigenen Heilkräfte anspricht. Normalerweise werden gesungene Mantramme vorgetragen. Abgesehen von der Aussage des Mantra als spirituelle Bestätigung hat die Rezitation die Aufgabe eines spirituellen Verankerungspunktes und befähigt das Unterbewusste und das Unterbewusste in der Betrachtung.

Jeder Satz hat seine eigene Gliederung und hat eine eigene Aussagekraft durch das, was er mit seinem Schallstrom macht. Mantramme werden verwendet, um den Krach im Unbewussten zu eliminieren und um Energiemuster zu durchbrechen, die unser Bewußtsein erhöhen und anreichern. Außerdem wirkt sich die permanente Repetition der Silben auf die Stimm- und Hirnfunktion aus, die z.B. speziell für das Sprechtraining eingesetzt werden kann:

Mantrams mit scharfen Sprechklängen bieten eine deutliche Betonung und regen die Reflexzonen auf der Zunge und den Vorderzähnen an. Diese Mantras werden als starke Effekte bezeichnet, sie werden oft in der Meditation eingesetzt, die auf das Unbewusste wirken und den "spirituellen Müll" auflösen. Nach dieser alten Lehre der Weisheit ist das "a" auch der feine Klang der subtilen Energie- oder Prana-Winde, die durch die Wege unseres Leibes gehen und in direkter Beziehung mit unserem Geist unseren physischen und mentalen Befindlichkeitsstatus bestimmen.

Alle Mantras mit "a" haben also auch eine große Auswirkung, Beispiele: HAR, HARE, HARI; LA; für andere s. u. a. Kapitel III. 8 Jedem einzelnen Chromosomensatz kann auch ein bestimmtes Wort / ein bestimmtes Wort zugeordnet werden, das dem Energiefluß des Chromosomens in seiner Oszillationsfrequenz entspr. Mantramme, die diese Zeichen benutzen, richten sich daher unmittelbar an die entsprechenden Chakren: I. x- Chakra = "u", II. x--Chakra = "o"(geschlossen), III. x-x-Chikra = "o"(offen), IV. x-Chakra = "a", III. x-Chakra = "e", II. x-6, y-Chira = "i", II. x-Chakra = "m", X-x-Chakra = "m".

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