Kur österreich

Heilung Österreich

In Österreichs modernst ausgestatteten Thermen, Bädern und Kneipp-Zentren werden Behandlungen für alle Bedürfnisse im Gesundheitsbereich angeboten. Zentraleuropa verfügt über ein dichtes Netz hochwertiger Kurorte. Die Kuranstalten - Die Kuranstalten Kontaktieren Sie Ihre Hausärztin oder Ihren Fachmann, der Ihnen die medizinischen Notwendigkeiten einer Kur erklären und den Auftrag ausfüllen muss. Sie ( "Here you (or your doctor) insert the desired contract facility (Bad Bleiberg, Bad Eisenkappel, Bad Häring, Bad Goisern, Bad Schönau Zum Landsknecht, Bad Schönau Zur Quelle, Bad Traunstein, Bad Vöslau, Bad Vöslau, Bad Goisern in the Ötztal).

Im Falle der Genehmigung des Aufenthalts werden Sie, der Antragsteller und wir vom Versicherer eine Erklärung über die Kostenübernahme einholen. Wir senden Ihnen das Einladung-Schreiben mit dem Datum Ihres Aufenthaltes.

Antrag auf Kur - was Sie berücksichtigen müssen

Prinzipiell können alle sozial Versicherten einen Badeaufenthalt anstreben. Ein Aufenthalt in einem Kurort ist jedoch eine Freiwilligkeitsleistung der Krankenkasse, auf die kein Anspruch entsteht. Eine Anmeldung ist für einen Aufenthalt in einem Kurort erforderlich. Das Gesuch für einen Aufenthalt in einem Kurort wird bei der verantwortlichen Versicherungsanstalt (Renten- oder Krankenversicherung) zur Begutachtung einreichen. Wenn die Sozialversicherungsanstalt dem Gesuch zustimmt, werden die Termine für die Kur unmittelbar vom anerkannten Kurort festgelegt.

Der entsprechende Antragsvordruck kann von der Internetseite der Sozialversicherungen herunter geladen werden oder ist bei den Vertragsparteien der Krankenkassen (Ärzte) erhältlich oder kann unmittelbar bei den verantwortlichen Krankenkassen beantragt werden. Die ausgefüllten Anträge können an den jeweiligen Träger der sozialen Sicherheit (Kranken- oder Rentenversicherungsträger) oder in einem Servicecenter eingereicht werden.

Der Versicherer prüft nach Antragstellung, ob gewisse versicherungstechnische und ärztliche Anforderungen erfüllt sind, bevor die Kosten übernommen werden können. Über die Beantragung eines Kuraufenthaltes werden Sie vom verantwortlichen Versicherer in schriftlicher Form informiert. Als krankheitsbedingte Erwerbsunfähigkeit im Sinne der Rechtsprechung gelten, wenn der zuständige Sozialversicherungsträger einen Aufenthalt in einem Kurort genehmigt und begonnen hat.

Anmerkung: Es ist möglich, bei jeder Sozialversicherungsanstalt zu beantragen - auch wenn eine andere Versicherungsanstalt dafür aufkommt. Dabei wird der Auftrag an den verantwortlichen Versicherer ("Allsparten-Service") weitergereicht. In der Regel bemühen sich die Sozialversicherungen jedoch, die geäußerten Anliegen zu beachten. Anmerkung: Der Sozialversicherer muss ein vertragliches Verhältnis zu der angestrebten Institution haben und die Institution muss die entsprechende Therapie mit der vorgegebenen Güte für die angezeigte Indikation bereitstellen.

Verschiedene Sozialversicherungen (Kranken- oder Rentenversicherung) sind für den Badeaufenthalt mitverantwortlich. Inwieweit kann ein Spa-Aufenthalt angemeldet werden? Wenn medizinisch notwendig, kann ein Aufenthalt in einem Kurort innerhalb von höchstens fünf Jahren zwei Mal angemeldet werden. Ein häufigerer Einsatz ist nur mit "besonderen medizinischen Gründen" möglich (z.B. MS-Patienten mit häufigem Anfall oder Patienten mit Morbus Bechterew nach ärztlicher Notwendigkeit).

Im Falle einer wesentlichen Beeinträchtigung des Gesundheitszustandes oder einer neuerlichen Krankheit kann nach Absage des Antrags auf Aufenthalt in einem Kurort ein neuer Antragsteller gestellt werden. Auch hier wird die medizinische Begutachtung durch den entsprechenden Versicherer durchgeführt. Weil kein Anspruch auf Kur vorliegt, sind die Krankenkassen nicht zur Finanzierung des Kuraufenthalts gezwungen.

Wenn die Sozialversicherungen einen Aufenthalt in einem Kurort gewähren, übernehmen sie auch einen großen Teil der Ausgaben. Wenn medizinisch notwendig, ist es möglich, eine begleitende Person für die Kur zu beauftragen. Fragen Sie die zuständige Versicherungsgesellschaft unmittelbar, ob die Übernachtungskosten einer begleitenden Person gedeckt sind.

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