Kurzbeleg Internetquelle

Kurzes Dokument Internetquelle

Der Hinweis "Online im Internet" kann auch weggelassen werden -. Ich habe manchmal Quellen ohne Autor. zitiert; das kurze Dokument in der Fußnote kann unten ausgewählt werden. Der Nachweis im Text erfolgt durch kurze Dokumente (Harvard-Methode).

Quellen im Internet in der wissenschaftlichen Praxis

Hallo, meine Fragestellung ist, wie man Internetressourcen in die Fussnote einfügt, da ich gelegentlich Quelltexte ohne Verfasser habe. Sie werden von mir wie folgt spezifiziert: Siehe Focus Online, 2013, o.V. Zusammen mit dem Verfasser nenne ich die Quellenangabe: In der Regel habe ich keine Seitenzahl. Es gibt nichts in unserem Führer über Internet-Ressourcen in Fussnoten.

Neben den Informationen in der Fussnote sind natürlich auch die Detailinformationen in der Bibliographie von Bedeutung. Bei der Fussnote sollte jedoch Ihr Zitat genügen, einschließlich des Namens des Artikels.

Kurzdokument im Klartext

Sämtliche benutzten Literaturquellen, auch wenn Sie sie nur im entsprechenden Sinne verwenden, müssen im Wortlaut aufgeführt und in die Bibliographie Ihrer Werke aufgenommen sein. In dem Fließtext sind Zitierquellen und Verweise auf die benutzte technische Literatur durch ein kurzes Dokument in Klammer angegeben. Der/die Autor (en) und das Jahr der benutzten Auflage sowie die Seitenzahl(en), wenn sich das Angebot oder die Textpassage auf eine gewisse Stelle in der genannten Quellenangabe beziehen.

Wichtiger Hinweis: Das kurze Dokument im Dokument weist deutlich auf einen Verweis auf einen Literaturhinweis hin. Wortbeispiel mit einem wörtlichen Satz und einem kurzen Wort (Wörter in Kursivschrift korrespondieren mit dem Original): Nach Ansicht des Journalisten Heinz Bonfadelli ermöglicht nur die quantitativen Inhaltsanalysen "zuverlässige und quantifizierbare Ausgaben auf großen Mengen von für die Medien typischen Texten" (Bonfadelli 2002, 53).

Die Bibliographie listet alle Verfasser auf. Ausgabe 2010. Zürich: Schulmittelverlag Zürich / Bern: Schulentl. Wenn in einer Veröffentlichung (z.B. B. für Lehrmittel) in der Regel keine Verfasser genannt werden, können Sie den Werktitel in der Kurzform und in der Literaturliste angeben. Für längere Arbeitstitel können Sie auch eine Kurzform im Kurzdokument verwenden:

Bekannt gewordene Referenzwerke, Wörterbücher und Enzyklopädien werden in der Regel nur als Hinweise im Wortlaut und nicht in der Bibliographie aufgeführt. Es sind dies oft anonymisierte Eintragungen (ohne Autorenangaben), das Gesamtwerk (Website, CD-ROM o.ä.), der Name oder das Schlagwort des Eintrages sowie das Erscheinungsdatum und (bei Online-Quellen) die URL.

Wenn die Internetquelle kein Erstellungs- oder Letztbearbeitungsdatum angibt, tragen Sie das Zugriffsdatum ein. Die Abkürzung [s.v.] erscheint in Verweisen in naturwissenschaftlichen und geschichtlichen Schriften und bezieht sich auf ein Schlagwort in einem nach dem Alphabet sortierten Nachschlagewerk" (Wikipedia, s.v. "s. v.", Letzter Änderungsantrag 27.3. 2013, http://de.wikipedia.org/wiki/S._v.).

"Buchstäbliche oder analoge Übernahme von Textpassagen sowohl in Wissenschafts- und Fachzeitschriften als auch in anderen Kontexten (Journalismus, Öffentlichkeitsarbeit etc.)" (Wikipedia, s. v. "Zitieren von Internetquellen", letzte Veränderung 3.1. 2015, http://de.wikipedia.org/wiki/Zitieren_von_Internetquellen). Nach Duden ist ein Angebot eine "wörtlich zitierte Referenz" (Duden - Das Fremdwörterbuch, zehntens.

CD-ROM, Mannheim 2010], siehe "Zitat".) oder eine "wörtlich übersetzte Textpassage" (Duden, siehe "Zitat", Zugang 24.10. 2014, www.duden.de/rechtschreibung/Zitat). Zeitungs- und Publikumsartikel sind ebenfalls unmittelbar im Klartext zu finden (mit allen notwendigen Informationen zu Verfasser, Titel, Erscheinungsdatum, Seitennummer, URL bei Online-Ausgaben) und werden in der Bibliographie in der Regel unterdrückt.

Wenn die Artikel jedoch substantiell und relevant sind, können Sie sie im Verzeichnis wie andere Fachbeiträge unter dem Verfasser auflisten. Beispiel NZZ im Bereich Bibliographie.

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