Lavendelöl Wirkung

Öleffekt Lavendel

Schon in der Antike wussten die Menschen um die Heilkräfte des Lavendels. Dr. Schweikart Detailinformationen über Gebrauch, Inhaltsstoffe, Darreichungsform, Wirkungen und Nachwirkungen. Der Wirkstoff ist antimikrobiell, antiviral, antifungiell (z.B.

gegen Hautpilze und Nagelpilze), antiinflammatorisch, pflegeintensiv und ausgleichend. Somit hat sie einen festen Platz im Bereich der Aroma-Therapie und bei der Applikation auf die Hautstelle. Haupteinsatzgebiete (Detailliste und Anwendungsbereich s. u.) sind: Psyche (beruhigend, entspannend), Hals-, Nasen- und Ohrbereich (Entzündungen, Infektionen), Wunderheilung, Wundbehandlung, Narbenbehandlung, Hautreizungen, Hautsympathie, Haut-/Maskenpflege, Insektenschutzmittel, Chakrentherapie, beruhigender Duft und Parfüm.

Darüber hinaus hat es eine sputumfördernde Wirkung bei Atemwegserkrankungen und Streptokokkeninfektionen. Für die schwierigsten Probleme ist es jedoch ratsam, das öl mit der jeweiligen Hauptwirkung zu wählen. Einfach so: Beruhigend, ausgeglichen, innerlich harmonisch. Für die ärztliche Wirkung ist es daher besonders bedeutsam, dass ein höchstmögliches oder ausreichend gutes öl verwendet wird, das auch unverschmutzt sein sollte.

Sie ist für den typischen Geruch der Pflanzen verantwortlich und hat eine beruhigende und entspannende Wirkung auf das Neuro- und Orgasmus. Linalylacetat trägt wesentlich zur Verbesserung der psychischen Leistungsfähigkeit bei, indem es das Zentralnervensystem senkt, die Muskeln vor übermäßiger Stimulation bewahrt, überschüssige Emotionen lindert, mutig macht, das Wohlergehen und die Lebensbedingungen verbessert, den Organismus, den Verstand und die Sinne entspannt und ruhig stellt.

Beim Einatmen hat Campher eine allgemeine antiinflammatorische Wirkung auf die Mukosa. Campher hat eine nachweislich analgetische Wirkung bei Rheumabeschwerden. Essentielle ätherische öle können eine irritierende Wirkung auf den Körper, insbesondere auf die Schleimhaut, haben. Äußere Verwendung kann zu Hautausschlägen oder Reizungen führen. Die Verwendung von essentiellen Fettsäuren bei Kleinkindern unter zwei Jahren ist grundsätzlich nicht empfehlenswert, weder auf der Kopfhaut noch durch Einatmen. Es drohen schwere allergische Erkrankungen und Verengungen der Atemwege.

Dr. Schweikart

Detailinformationen über Gebrauch, Inhaltsstoffe, Darreichungsform, Wirkungen und Nachwirkungen. Der Wirkstoff ist antimikrobiell, antiviral, antifungiell (z.B. gegen Hautpilze und Nagelpilze), antiinflammatorisch, pflegeintensiv und ausgleichend. Somit hat sie einen festen Platz im Bereich der Aroma-Therapie und bei der Applikation auf die Hautstelle. Haupteinsatzgebiete (Detailliste und Anwendungsbereich s. u.) sind: Psyche (beruhigend, entspannend), Hals-, Nasen- und Ohrbereich (Entzündungen, Infektionen), Wunderheilung, Wundbehandlung, Narbenbehandlung, Hautreizungen, Hautsympathie, Haut-/Maskenpflege, Insektenschutzmittel, Chakrentherapie, beruhigender Duft und Parfüm.

Darüber hinaus hat es eine sputumfördernde Wirkung bei Atemwegserkrankungen und Streptokokkeninfektionen. Für die schwierigsten Probleme ist es jedoch ratsam, das öl mit der jeweiligen Hauptwirkung zu wählen. Einfach so: Beruhigend, ausgeglichen, innerlich harmonisch. Für die ärztliche Wirkung ist es daher besonders bedeutsam, dass ein höchstmögliches oder ausreichendes Qualitätsöl verwendet wird, das auch unverschmutzt sein sollte.

Sie ist für den typischen Geruch der Pflanzen verantwortlich und hat eine beruhigende und entspannende Wirkung auf das Neuro- und Orgasmus. Linalylacetat trägt wesentlich zur Verbesserung der psychischen Leistungsfähigkeit bei, indem es das Zentralnervensystem senkt, die Muskeln vor übermäßiger Stimulation bewahrt, überschüssige Emotionen lindert, mutig macht, das Wohlergehen und die Lebensbedingungen verbessert, den Organismus, den Verstand und die Sinne entspannt und ruhig stellt.

Beim Einatmen hat Campher eine allgemeine antiinflammatorische Wirkung auf die Mukosa. Campher hat eine nachweislich analgetische Wirkung bei Rheumabeschwerden. Essentielle ätherische öle können eine irritierende Wirkung auf den Körper, insbesondere auf die Schleimhaut, haben. Äußere Verwendung kann zu Hautausschlägen oder Reizungen führen. Die Verwendung von essentiellen Fettsäuren bei Kleinkindern unter zwei Jahren ist grundsätzlich nicht empfehlenswert, weder auf der Kopfhaut noch durch Einatmen. Es drohen schwere allergische Erkrankungen und Verengungen der Atemwege.

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