Lebensweise der Mayas

Maya-Lebensstil

Die kleine Statue, ein Räuchergefäß, zeigt den Maya-Herrscher Yax Kuk Mo. Chr., der mit der Entwicklung der Maya-Kultur in Mittelamerika begann.

Das ist das Dorf der Maya.

Haben Sie sich jemals die Frage gestellt, wie sind die Mayas heute, wie ist ihr Alltag und wovon lebt sie? Heute sind die Mayas Haushaltsfrauen, Hunter, Bauern, Schäfer, Sängerinnen, Pädagogen, Schriftsteller, Journalisten, Archivare, Juristen, Ärzte, Krankenschwestern, Psychologinnen, Wissenschaftlerinnen, etc. In den Mayadörfern, in den großen Metropolen Mexikos oder im Rest der Welt sind sie in jeder Ecke zuhause.

Einige haben ihre Heimatdörfer hinter sich gelassen und andere sind dort übernachtet. Oft verlässt die junge Maya ihre Heimatdörfer auf der Suche nach einem schöneren Dasein, aber sie kommen immer wieder und erinnern sich nie an ihre Maya-Wurzeln. Diejenigen, die in ihren Ortschaften gelebt haben, können dort wohnen, sie haben wenig und oft sogar nichts, aber sie sind immer noch zufrieden mit dem, was sie haben.

Montags bis freitags gehen die Schülerinnen und Schüler in die Schulen, um zu essen, zu nähren, zu besticken, zu flechten, Hängematten zu basteln oder Kunsthandwerk zu machen, um zu kaufen und zum Wohlergehen beizutragen. Sie jagen, bewirtschaften ihre Äcker oder betreiben Bienenzucht.

Nach erfolgreicher Bejagung gehen sie von einem Ort zum anderen, um ihr Futter anbieten zu können, sie wissen ganz klar, wer welche Bewohner bevorzugt, wo sie leben und wer normalerweise wie viel kauft. Landwirte, Rinderzüchter und Imker gehen in erster Linie in die Großstädte, um dort ihre Erzeugnisse zu vertreiben, viele ihrer Ernteerträge gehen in den Exportbereich wie z. B. Getreide oder Bienenzucht.

Medizinische Zentren, mit einem Arzt und ein paar Krankenschwestern, deshalb sind die traditionellen Heilberufe für die Mayas sehr bedeutend, wie der typisch weibliche Hebammenberuf, denn in den Maya-Dörfern erhalten viele Maya-Frauen heute noch ihre Nachkommen zuhause.

Das Aufstehen der Mayas ist immer sehr früh, denn das Essen und der Chicharrón verschwinden wie Brötchen. An den Wochenenden wachen die Mayas im Ort vor allem durch lautstarke Retro-Musik aus den 1930er oder 1940er Jahren auf, die oft zu einer "Tortillería" oder "Tortilla-Manufaktur" oder einem anderen Lebensmittelladen gehört und so die Aufmerksamkeit auf die neuen Frischwaren lenken wollen.

Was oft von älteren Platten oder Kassetten klingt, hat die Grosseltern schon erregt und so ist diese etwas schrille Morgenmusik für die Maya immer ein Stück zuhause. Bei den Mayafamilien auf dem Lande handelte es sich in der Regel um große Gruppen. Waren es früher bis zu acht oder zehn Kindern, sind die Eltern heute etwas kleiner geworden, zwischen 3 und 5 Kindern.

Das Elternzimmer hat ein eigenes Schlafzimmer und die Kleinen übernachten meist im selben, aber viel grösseren Raum, in dem die Hängematte für die Kleinen hängt. Während der Handelswoche, kurz vor dem Essen, gehen die Damen nach Yucatan, um die Tortilla zu erwerben oder ihren Getreide zu vermahlen und zu Tortilla zu verarbeit.

In der Vergangenheit stellten die Maya-Frauen ihre eigenen Tortillen mit eigenen Haenden her, heute werden die handgemachten Tortillen nur noch an bestimmten Tagen oder Gelegenheiten hergestellt, dann werden die köstlich duftenden Tortillen aus einer Bratpfanne gegessen, die noch auf einem kleinen Lagerfeuer steht, wenn es keine Tortillerie gab. Um die typischen, handgemachten und sehr billigen Maya-Lebensmittel, wie z. B. Panucho und Salben, in ihrem Hause zu kaufen, kommen die Menschen dann in den Genuss, sie im eigenen Hause oder im eigenen Gemüsegarten zu haben.

Es gibt viele Feste, sie feiert Geburtstag, Taufen und Hochzeit, aber auch die heiligen Feste der Kirche und der Maya-Götter, ein gutes Beispiel ist der "Tag des Tötens", der beide Weltreligionen eint. Das Dorffest ist auch sehr bedeutend, weil das ganze Land zusammen kommt, Nachrichten getauscht werden und jeder Spaß haben kann.

Bei den Maya geht es darum, zu musizieren, zu tanzten, gut zu speisen und zusammen zu zelebrieren. Ältere Damen, aber auch einige der jüngeren Mayas, verwenden Blüten als traditionelle Kopfbedeckung, goldenen Schmuck und den sogenannten "Terno" - ein typisches Maya-Kostüm, das nur zu bestimmten Gelegenheiten trägt.

Der Mann trägt einen weissen Kostüm und "Apargatas" die typisch Maya-Herrenschuhe. Jarana " heißt der Volkstanz der Mayas und jeder lernt diesen Ball, indem er nur schaut, man hat den richtigen Takt im Kopf, das ist alles, was man brauch. Sie wohnen im Ort, spielen Fußball, spielen oder tagen in Parkanlagen oder auf dem Stadtplatz.

Die Maya sind zwar meistens in der Historie und Historie, aber die Mayas sind heute noch am Leben und haben viel mit uns zu tun. Sie sind freundlich, fröhlich und bodenständig, mit einer großartigen und geheimnisvollen Story, die sie uns erzählt. Bei Mexikoonline empfiehlt sich jeder, der Yucatan aufsucht, um die Maya-Dörfer, ihre Gebräuche und Gebräuche hautnah kennenzulernen und etwas über ihre eigene kulturelle Vielfalt zu erleben.

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