Lebensziele Hinduismus

Ziele im Leben Hinduismus

Das sind die vier Lebensziele einer Hindus. Hinduismus hat vier Hauptziele im Leben: Dharma, Artha, Kama und Moksha. Die rechtschaffene Lebensweise (Dharma) ist die Grundlage des Lebens. Die Erfüllung der vier Lebensziele ist den meisten Hindus trotz der vielfältigen Möglichkeiten, ihren Glauben zu praktizieren, sehr wichtig. Das sind die vier Lebensziele der Hindus.

Der Hinduismus - Vier Ziele im Leben

Die erste und bedeutendste ihrer Ordnungen im Hinduismus ist die der vier Zielsetzungen oder Lebensbereiche des Menschen. Dazu gehören materielle Besitztümer, die zur ordnungsgemäßen Verwirklichung des Lebenszwecks erforderlich sind, wie die Erzielung von Reichtum und weltlichem Gut, die Verwaltung des Zuhauses. Die zweite Zielsetzung ist Kama, ist Begierde und Leidenschaft.

Kama ist in der Indianermythologie das Pendant zu Cupido. Der Hindu-Gott der Liebe, der mit seiner Blumenerde und seinen fünf Blumenpfeilen ein zitterndes Verlangen nach Liebe in die Herzen stößt. Kamas ist das verklärte Verlangen nach Liebe und so ist er Herrscher und Herrscher auf Erden. Wie Kamasutra beschäftigt sie sich in der Kama-Literatur hauptsächlich mit Technologie, da es Einsichten in die Beziehungen zwischen den Geschlechtern gibt.

Die Künstlerin gibt eine Idee von der Psyche der Hinduisten, von ihrem emotionalen Leben, von der Ausdrucksweise ihrer Empfindungen und von der Anerkennung der Leidenschaft als Aufgabe und Lebensraum. Das dritte Hauptziel ist das Erreichen des Dharmas ( "Dharma"), das die gesamte Bandbreite der religiösen und ethischen Verpflichtungen umfasst. Auch die Doktrin der Rechte und Pflichten jedes Mitglieds der Idealgesellschaft ist die Doktrin des Dharmas.

Es gibt alle Menschen, Gottheiten, die sich in der Welt des Lebens befinden. Die Moksha ist das vierte Hauptziel und ist Errettung bzw. spirituelle Errettung. Das ist das ultimative Lernziel, das höchste menschliche Gut, und wird daher über und gegen die ersten drei gesetzt.

Der Hinduismus| Lebensziele

und sinnliches Vergnügen (kama). und den Reichtum (artha) anstreben. sich um die Erlösung und Freisetzung (Moksha) aus dem Zyklus der Geburt bemühen. Der kosmische Traum ist ein doppelzüngiger Gott: Sein Kosmotanz ist die Ausdrucksform seiner fünf Aktivitäten Schöpfung, Bewahrung, Zerstörung, Verkörperung, Erlösung; wird oft nur symbolhaft als Lingam (Phallus) und damit als Zeichen seiner schöpferischen Kraft veranschaulicht.

Der Schöpfergott VISHNU Vishnu: Wann immer die Erde gefährdet ist, geht er in menschlicher oder tierischer Form (Â "avataraÂ": Abstammung) zu schützen, unter anderem als Krishna und Randal.

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