Linux Head Tail

Linus Head Tail

Ja, Befehl: Kopf, Schwanz, Katze Kleinere Werkzeuge wie Kopf, Schwanz und Katze stellen den Textinhalt dar. Selbst wenn sich viele Sachen über graphische Schnittstellen wie KDE oder GNOME komfortabel steuern ließen - wer das Beste aus seinem Linux-System herausholen will, kommt an der Befehlszeile nicht vorbei. Unter Linux gibt es viele verschiedene Anwendungen zur Anzeige von Text-Dateien.

Selbstverständlich können Sie auch immer einen Redakteur wie Vi oder Emacs oder einen Piepser wie weniger oder mehr aufrufen, um solche Daten zu laden. Aber es funktioniert auch mit simplen Hilfsmitteln wie Katze, Kopf und Schwanz. Die Katze ist nicht nur in der Lage, mehrere Daten zu einer Datei zusammenzufassen, sondern auch für die Anzeige einzelner Daten in der Standard-Ausgabe geeignet.

Mit der einfachen Call-Cat-Datei. txt wird der Dateiinhalt auf den Schirm gebracht. Dies wird durch das Rücksetzprogramm behoben: Berühren Sie (Blind-)Reset an der Eingabeaufforderung und betätigen Sie die Eingabetaste[Return], um die Klemme zu beheben. cat wird oft benutzt, um Daten über eine Pipeline an ein anderes Softwareprogramm zu senden.

Der Ausgang von cat kann mit den üblichen Unix-Mitteln umgeleitet werden: mit dem Bediener > schreibt man die Ausgaben in die neue Datei2: Das geht auch mit mehreren Files. Verwenden Sie einen anderen Betreiber, um cat an bestehende Daten anzuhängen: Wenn Sie die Ausgaben wie in diesen Fällen in eine andere Richtung umleiten, kann cat leicht binäre Daten verarbeiten.

Dies ermöglicht es, große Datenmengen mit Hilfe von Splits in kleine Packages zu teilen und diese dann mit Katze wieder zusammenzusetzen. Die Preise gehen an die Person, die den sinnlosesten Einsatz des cat-Befehls empfiehlt - Grund: "cat should be used to concatenate files. Die Bezeichnung sagt alles: Verwenden Sie head, um die ersten Linien einer Akte auf dem Schirm anzuzeigen.

In der Standardeinstellung werden die ersten zehn Linien auf den Schirm geschrieben. In der Konfigurationsdatei im Ordner /etc stehen oft der Name und der Zweck der Konfigurationsdatei in den ersten Sätzen. Die ersten drei Linien aller Dateien werden dort mit dem Aufrufkopf -n 3 *.conf ausgegeben.

Mehr zum Thema