Lymphdrainage Anwendung

Anwendung der Lymphdrainage

von schmerzhaften Beschwerden. Mit den rechten Griffen. Dr. Linde zeigt die Anwendung und Wirkungsweise verschiedener Massageformen. Nach Möglichkeit sollte frühzeitig eine manuelle Lymphdrainage durchgeführt werden, da dies die Wundheilung deutlich verbessern kann.

Die Lymphdrainage - Wirken und Anwenden

MLD ist eine milde Massagen zur Steigerung des Durchflusses. Rhythmische Druckimpulse fördern den Abfluss von Gewebeflüssigkeit über das lymphatische und venöse System. Die Lymphdrainage ist eine physikalisch-medizinische Behandlungsform, deren Wirkungsweisen weitreichend ist. Die Lymphdrainage zielt darauf ab, das störende Verhältnis zwischen der Gewebewassermenge und der Leistung des lymphatischen Systems zu wiederherstellen.

Die Lymphdrainage hat eine stark erholsame, schmerzstillende, lindernde, beruhigende Sättigung und ist für die Stimulation/Aktivierung des Immunsystems von Bedeutung. Der Lymphdrainage ist besonders geeignet für Leiden, die zu einer Verstopfung (Ödem) von Geweben führen, z.B. Lymph- oder Wasseransammlungen: Die Anwendungsgebiete sind daher sehr vielfältig. Für die nachfolgenden Krankheiten wird regelmässig die Lymphdrainage eingesetzt:

Auch bei der postoperativen Behandlung von chirurgischen Eingriffen, bei denen die Lymphdrüsen herausgelöst wurden, ist die manuellen Entwässerung von großer Wichtigkeit. Durch eine sorgfältige und professionelle Anwendung der Lymphdrainage sind keine Begleiterscheinungen zu erwarten. Dabei ist es unerlässlich, dass die Ergebnisse genau und zuverlässig sind. Die folgenden Einsatzbeschränkungen sind jedoch zu beachten: Für diese manuellen lymphatischen Drainagen werden unterschiedliche Handgriffe eingesetzt.

Lymphdrainagen für die Behandlung von Knotenpunkten & Lymphbahnen

Zusätzlich zur Durchblutung durchläuft der Organismus ein weiteres Gefäßnetz: das Lymphsystem. Sie hat die Funktion, lebenswichtige Substanzen zur Belieferung der körpereigenen Strukturen zu befördern. Weil die Lymphflüssigkeit auch Verunreinigungen, Erreger und defekte Körperteile transportiert, werden die Filterschichten in das System der Lymphgefäße, die so genannten lymphatischen Knoten, geschaltet. Sie entschlacken die Lymphflüssigkeit von gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffen und beugen so ihrer Freisetzung ins Gewebe vor.

Die Lymphbahnen sind ein "Einbahnstraßensystem" - sie fließen nur in eine bestimmte Himmelsrichtung. Gerade bei vorhandenen rheumatischen Erkrankungen wie Morbus Morbus Morbus Bechterew oder Myalgie ist der Organismus besonders auf seine eigene Heilkraft und seine eigene Immunschwäche aus. Die Lymphdrainage kann hier die Schwellung besonders schonend reduzieren und damit die Beschwerden lindern. Die Erfahrung zeigt, dass der kombinierte Gebrauch von Lymphdrainage und Radonbehandlung, bei dem die Wirkungsfaktoren Radon und Hitze eine besonders wichtige Funktion haben, gute und dauerhafte Ergebnisse zeitigen kann.

Die Bildung von Toporphinen (körpereigene schmerzstillende Substanzen) wird durch die Radonproduktion verursacht. Lymphdrainage ist eine spezielle Art der Streichelmassage, bei der sanfter Blutdruck und kreisförmige Bewegung entlang der Lymphwege und -knoten zur Therapie eingesetzt werden. Die Wege fangen im Körper mit so genannten "Schwingspitzen" an und werden immer dichter, bis sie - wie im venösen System - Ventile bilden, um einen Flüssigkeitsrückfluss zu vermeiden.

Die Flüssigkeitsdelektion und -Tätigkeit des Lymphsystems fördert den Blutkreislauf und damit die Freisetzung von Stoffwechselschlacke, erhöht die Förderkapazität und leitet Wassereinlagerungen im Körpergewebe ab. Schmerzflächen werden schonend gelöst und auflösen. Ab wann kann eine manuell durchgeführte Lymphdrainage sinnvoll sein? Lymphdrainage kann eingesetzt werden bei :

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