Lymphdrainage Arm Anleitung

Anleitung zur Lymphdrainage des Armes

Das Lymphödem des Armes wird durch eine Schwellung des Armes angezeigt. Jeweils mit meditativen Armstrümpfen in acht frischen Farben und drei Mustern. Lymphflüssigkeit aus den folgenden Regionen: Dies kann im Sessel auf einem Kissen sein, oder Sie legen Ihren Arm auf den Tisch.

Videoanweisung zur Therapie des Lymphsystems

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Bei Lymphödemen - Schwellungen können auftreten.

Lymphödeme entstehen, wenn die Lymphflüssigkeit nicht aus dem Körper entfernt werden kann. Es kommt zu einer Ansammlung von Feuchtigkeit und Proteinen, z.B. durch Entzündung, und es kommt zu Schwellungen - manchmal extrem. Es wird zwischen primärem und sekundärem Reizstrom unterschieden. Die Lymphödeme sind eine unter der Haut liegende Gewebeschwellung, die entstehen, wenn das lymphatische Gefäßsystem nicht mehr in der Lage ist, die Lymphflüssigkeit zu transportieren.

Das Anschwellen beim Blutzuckermessgerät wird durch einen Stau von wässrigem und Protein im Körper hervorgerufen. Es wird zwischen primärem (angeborenem) und sekundärem (erworbenem) Reizstrom (Lymphödem) unterschieden. Ein primäres lymphatisches Phänomen tritt in der Peripherie des Körpers auf, während ein sekundäres lymphatisches Phänomen in der Regel in der Nähe des Stammes auftritt. Erste Anzeichen eines Primärlymphödems zeigen sich oft als Gewebeschwellungen in jungen Jahren (unter 35 Jahren).

Sie ist zunächst schmerzfrei und nimmt vom Umfang des Körperumfangs bis zum Mittelpunkt zu. Die primären Lymphödeme werden in drei Phasen unterteilt: Stufe I: In dieser Stufe kommt es zu einer weichen, teigigen Gewebeanschwellung, die von selbst zurückgehen kann. Stufe II: Hier kommt es zu Schwellungen der Gliedmaßen, die nur durch eine entsprechende Behandlung reduziert werden können, die aber oft nicht vollständig ist.

Stufe III: Es gibt starke Schwellungen der Gliedmaßen, auch bekannt als Elektrophas. In etwa zwei Dritteln der FÃ?lle ist das primÃ?re Lymphdem unbedeutend. Tritt sie beidseitig auf, variiert die Intensität der Schwellungen an den befallenen Gliedmaßen oft (asymmetrisch). Das sekundäre Lipödem steigt aus dem Rumpf des Körpers in Richtung der Ausbreitung ab. Der Spannungsschmerz in der betreffenden Körperstelle nimmt mit dem Sekundärlymphödem zu.

Das sekundäre Gefäße kann durch Tumorerkrankungen (gutartige oder maligne Tumore) hervorgerufen werden, weshalb solche Störungen bei einem Gefäßeffekt immer auszuschließen sind. Lymphödeme können kongenital sein oder im Verlauf des Lebenszyklus durch eine Erkrankung oder deren Folgeerscheinungen erlangt werden. Lymphödeme entstehen, wenn die Lymphflüssigkeitsmenge im Körpergewebe höher ist, als über die Lymphkanäle zum Herz transportiert werden kann.

Diese können ihre Ursache in erster Linie, d.h. kongenital, oder in zweiter Linie, d.h. im Verlauf des Lebenszyklus, haben. Die Hauptursachen für ein Lymphödem sind: Das sekundäre Lymphödem hat vielfältige Gründe. Das Lymphödem wird vor allem durch die Erfassung der Anamnese und die Einhaltung der für eine Krankheit charakteristischen Anzeichen diagnostiziert. Beim Sammeln der Krankheitsgeschichte des Lipödems ist es von Bedeutung, nach dem Anfang der Anschwellung und ihrer Verbreitungsrichtung zu suchen.

Eine ärztliche Kontrolle reicht in den meisten FÃ?llen aus, um ein Lympödem zu erkennen: In der Anfangsphase des Blutödems kommt es zu einer weichen, eindrückbaren Anschwellung der Gliedmaßen. Nur im Spätstadium wird die Anschwellung stärker. Zusätzlich zu den Schwellungen der Gliedmaßen, des Hand- oder Fußrücken kann der behandelnde Mediziner raue Hautfältchen im Knöchelbereich und so genannte Boxzehen erkennen.

Als Beweis für das primäre Gefühlsödem hat das so genannte Stemmer-Zeichen (Unmöglichkeit, die Hautstelle am Basisgelenk der zweiten Zeh abzulösen ) eine Zeichenhaftigkeit von fast einhundert Prozentpunkten. Bei sekundärem Gefässödem ist das Vorzeichen Stemmer´sche zunächst ungünstig, da die Schwellung der Gliedmaßen nahe dem Körperstamm auftritt. Deshalb schliesst ein fehlender Stemmer´sches Hinweis das Vorhandensein eines Blutergusses im Allgemeinen nicht aus.

In den seltensten Fällen ist die ärztliche Abklärung eines Blutkreislaufs unzureichend. Der bisher übliche Einsatz der Direktlymphangiographie mit fettigen Kontraktionsmitteln in der Lymphödemdiagnostik sollte um jeden Preis unterlassen werden. Die Injektion des Kontrastmittels erfolgte unmittelbar in ein grösseres Lymphgefäss, das bisher durch Färbung erkennbar gemacht worden war. Die Lymphknoten können durch das Kondensationsmittel zusammenkleben und die Schwellung der Gliedmaßen verschlechtern.

Das Lymphödem hat zwei Ziele: die Reduzierung der Lymphflüssigkeitsmenge im Körpergewebe und die Steigerung der Förderkapazität in den Gefässen. Die grundlegenden Maßnahmen bei der Therapie des Blutödems sind: das Anziehen von Druckstrümpfen bei einem Beinlymphödem oder entsprechende Hüllen bei einem Lymphödem der Ärmel. Welche Komprimierungsklasse, d.h. das Mass für die elastische Wirkung der Kompressionsstrümpfe, ist abhängig vom Lymphödemstadium.

Bei der Therapie des Lymphödems ist eine aufwändige physische Entspannungsbehandlung der aktuelle Standart. Erst vier Woche nach dem Start der Handmassage zur Lymphdrainage sollte mit dieser Therapie angefangen werden. So sollte beispielsweise die Handmassage der Lymphdrainage so früh wie möglich nach der Brustvergrößerung beginnen, um gute und dauerhafte Ergebnisse zu erreichen. Bei folgenden Krankheiten darf die Durchführung der Handlymphdrainage nicht erfolgen:

Die manuelle Lymphdrainage hat zum Zweck, die Schwellung des Stoffwechsels durch Stimulierung des Lymphtransports und die Bildung neuer kleiner Lymphgefäße zu reduzieren. Selbst wenn die lymphatische Schwellung die Läufe beeinflusst, sollte die Behandlung immer in den Halsbereichen erfolgen, in denen die großen Lymphgefäße in die Beckenvenen fließen. Dann wird die Ganzkörpermassage in Rüsselrichtung ausgeweitet, da die gesteigerte Lymphbelastung aus den Gliedmassen von diesen Körperbereichen absorbiert werden muss.

Bei der ersten Etappe der Komplextherapie der Entstauung, die etwa 25 Tage dauern sollte, werden ein- bis zwei Mal am Tag manuell Lymphdrainagen und Kompressionsverbände (Kurzzugverbände) angewendet. Bei der manuellen Lymphdrainage sollte die Behandlung zwei- bis dreimal pro Woche erfolgen. Ebenso ist es von Bedeutung, Kompressionsstrümpfe (mindestens die Kategorie II) zu haben.

Auch in dieser Behandlungsphase ist eine stoßweise Druckbehandlung mit apparativ durchgeführten Manschetten möglich. Das Verabreichen von dehydrierenden Arzneimitteln zur Flüssigkeitsauswaschung sollte bei Vorhandensein von Lymphödemen unter allen Umständen unterlassen werden. Entwässerungspräparate bewirken eine Steigerung der Proteinkonzentration im Körpergewebe und damit eine Steigerung der Schwellungen. Liegt gleichzeitig eine Herzinsuffizienz vor, muss diese bevorzugt therapiert werden.

Auch wenn die Beeinträchtigung des lymphödischen Zustandes akzeptiert wird, müssen in diesem Falle Dehydriermittel eingesetzt werden. Tritt eine Ereysipel (Wundrose) auf, d.h. eine ausgedehnte Hautentzündung durch Stroptokokken als Folge eines lymphödischen Ödems, ist eine Antibiotikabehandlung unvermeidlich. Wundrosen sind die häufigsten Komplikationen bei einem Lymphödem. Ein Rosenschmerz manifestiert sich durch eine zunehmende Anschwellung mit hohem Maß an Angst, Schüttelfrost und Schmerz.

Für die Behandlung von Lymphödemen gibt es keine Mittel. Nur wenn das Geflügelstaude durch eine Parasiten-Infektion verursacht wird (z.B. durch Nematoden aus Tropengewässern ), kann das Progredienz des Geflügels durch die Verabreichung geeigneter Parasiten tötender Antidoten verhindert werden. Chirurgische Massnahmen wie die Lymphgefässtransplantation sollten nur dann durchgeführt werden, wenn das Gefäss wachstum weiter voranschreitet und durch die aufwändige Dekonstautherapie nicht beeinflusst werden kann.

Nur wenige Fachzentren stehen mit der Operationstechnik der Lymphabförderung zur Verfügung. Ein möglicher Anwendungsfall für eine solche Verpflanzung ist das kongenitale Gefässlymphödem eines Beins, bei dem die Lymphkanäle des Becken bodens nicht von Natur aus gebildet werden. Es gibt keine Schutzimpfungen oder präventiven medizinischen Maßnahmen zur Vorbeugung von Lymphödemen. Lymphödeme sind keine Infektionskrankheiten.

Präventivmaßnahmen können in Erwägung gezogen werden, wenn es absehbar ist, dass ein medizinischer Einsatz wie die Entnahme von Blutgefäßen während einer Krebsoperation zu einem Bluterguss führen kann. Der rechtzeitige Start einer Entstauungsmaßnahme mit Lymphdrainage, angeordneter Turnerei und Druckverbänden kann in diesen Faellen den Ausbruch eines laengeren Lymphoedems nicht verhindern, aber den Verlauf verlangsamen.

Eine Ansteckung mit diesen Krankheitserregern kann sowohl ein lymphödisches Phänomen hervorrufen als auch ein bereits vorhandenes verschlechtern. Darin kommen Schmarotzer (Filarien) vor, die in die Schale eindringen und in die Gefäße der Lymphe eindringen. Sie kleben zusammen und es entsteht ein Sekundärlymphödem. Bei Lymphödemen ist es von Bedeutung, dass der Betroffene die Körperhaut der befallenen Gliedmaßen tagtäglich aufnimmt.

Besonders hervorzuheben ist die Vermeidung von Feuchte im Zehen- oder Fingerbereich. Dies kann der Beginn einer Pilz- oder bakteriellen Infektion sein, die das klinische Bild des Lymphödems weiter verschlechtert. Darüber hinaus sollte der von einem lymphödemkranke Pflegebedürftige nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt werden, Hitze- und Kälteeinwirkung sowie die Verwendung von Alkoholhüllen sollte vermieden werden.

Bei täglichen gymnastischen Aktivitäten wird der Lymphfluss durch die Wirkung der Muskulaturpumpe erhöht, was sich positiv auf die Regression des Blutkreislaufswirkt. Diese können unter Anleitung von Physiotherapeuten gelernt werden.

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