Lymphdrainage bei Wasser in den Beinen

Die Lymphdrainage für Wasser in den Beinen

Aber: "Über Nacht wird das Wasser meist wieder im Körper verteilt. Die Wasseransammlung in den Beinen ist meist ein Zeichen für Erkrankungen des Lymphsystems. Schwellungen der Füsse - Spitzen gegen Wasser in den Beinen!

Geschwollene Läufe können sehr unerfreulich sein und schmerzhaft sein. Viele Menschen haben bereits mit angeschwollenen Beinen und Beinen zu kämpfen. Das so genannte Ödem, im Volksmund auch als Wasser in den Beinen bekannt, wird von den Betroffenen oft als unbedenklich angesehen. Aber nicht immer verschwindet die geschwollene Bein- oder Fußhaut bald wieder.

Schwere Nieren- oder Herzerkrankungen können auch dazu führen, dass sich Flüssigkeit in den Beinen ansammelt. Ein lang anhaltendes Ödem sollte daher von einem Hausarzt begutachtet und therapiert werden. Ein Ödem entsteht in der Regel, wenn die Kapillare Wasser in das Körpergewebe eindringen lässt. Durch den erhöhten Blutdruck in den Haargefäßen wird eine Rückführung des Wassers in die Blutbahn vermieden.

Da nun zu wenig Wasser im Körper vorhanden ist, wird mehr Wasser von den Nerven zurückgehalten, um den Wasserdefizit aufzufangen. Auf diese Weise sickert mehr Feuchtigkeit durch die Kapillare und stimuliert die Nerven, mehr Wasser zurückzuhalten. Durch Bewegungsmangel kann es zu Blutstauungen in den Beinen kommen, die mit einem höheren Blutdruck in den Haaren und Schwellungen der Beine einhergehen.

Hitze, hormonelle Schwankungen und eine salzreiche Ernährung können auch den Transfer von Flüssigkeiten aus dem Blutsystem in das Körpergewebe fördern. Für längere oder wiederkehrende geschwollene Beinen sollte ein Facharzt aufsucht werden. Ein Arztbesuch ist zwingend notwendig, wenn die Füße schlagartig schwellen und die Schwellung von einem Gefühl der Hitze in den Beinen oder Schmerz flankiert wird.

Selbst wenn eine schwerwiegende Verursachung auszuschließen ist, sollten Schwellungen und Schwellungen der Läufe nicht ausbleiben. Bei geschwollenen und schweren oder verspannten Beinen ist das Treten in Kaltwasser und Fußbädern, die im Wechsel heiß und kalt sind, hilfreich. Weil das Gesäß immer rasch aus dem Wasser herausgezogen wird, dauert der Erkältungsreiz nur kurz an, mit dem Ergebnis, dass sich die Schlagadern erweitern.

Die überschüssige Gewebsflüssigkeit kehrt durch den Kälteanreiz in den Blutkreislauf zurück und wird zu den Nerven weitergeleitet. Auch Fruchtessig, Franz-branntwein oder Repterspitz können dem Wasser zugesetzt werden. Allerdings sind Kältebehandlungen nicht für jeden Gefäßpatienten sinnvoll, weshalb der Betroffene auf jeden Fall vorab mit seinem Hausarzt Rücksprache halten sollte. Die Anhebung der Füße erleichtert die Venenentlastung und begünstigt den Wasserabfluss (Beinödem) aus den Gliedmaßen.

In der oft von Ihrer Versicherung bezahlten Lymphdrainage wird der Blutstrom von den Beinen zum Herzen durch eine Streichelmassage entlang der Lymphgefäße gelenkt. Leg dich auf den Nacken, strecke deine Füße hoch und kreise mit den Beinen in der Höhe. Mit einer salzarmen Ernährung behält der Organismus weniger Wasser und der Austausch von Wasser wird erleichtert.

Druckstrümpfe oder kurze Strümpfe für angeschwollene Beinen erzeugen einen erhöhten Luftdruck auf die Beinen und beugen so der Ansammlung von Wasser in den jeweiligen Bereichen vor. Diuretika können vom behandelnden Hausarzt verordnet werden, um die Drainage durch die Niere zu erhöhen und so angeschwollene Läufe zu lindern. Tallilie, Weissdorn und Blatt Oleander stärken das Herz - und damit auch gegen Wasser in den Beinen.

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