Lymphdrainage Definition

Definition der Lymphdrainage

Zur Erläuterung oder Definition des Begriffs oder der Begriffe werden die folgenden Informationen gegeben. "Lymphdrainage Die manuelle Lymphdrainage ist eine Form der Physiotherapie. Eine vollständige Beschreibung der manuellen Lymphdrainage folgt in Kürze.

Die Lymphdrainage - Definition

Durch die Lymphgefäße wird dem Körper das Trinkwasser entzogen und in die Blutgefäße zurückgeführt. Bei Funktionsstörungen des Lymphsystems reichert sich das körpereigene Gewässer im Körper an und es kommt zu einer Schwellung (Ödem). Die Lymphdrainage zielt darauf ab, das störende Verhältnis zwischen der Gewebewassermenge und der Leistung des lymphatischen Systems zu wiederherstellen.

Lymphdrainagen, wie die traditionelle Massagen und das Bindegewebe, gehören zu den handwerklichen Behandlungsformen. Der dänische Physiotherapeut Emil Vodder hat die Möglichkeit der Handdrainage geschaffen. Dabei stellte er fest, dass Spa-Patienten mit chronischer Erkältung oft deutlich angeschwollene Nackenlymphknoten hatten. Wodder hat - entgegen der damals gültigen Lehre - die vergrößerten zervikalen Larven eines jugendlichen Menschen mit sorgfältigen Dreh- und Pumpleistungen massiert.

Ausgehend von dieser Erkenntnis entwickelt Dr. J. Vodder nun die sogenannte Hand-lymphdrainage.

Manual Lymphdrainage und Entspannungsbehandlung

Zur Erläuterung oder Definition des Begriffs oder der Begriffe sind die folgenden Angaben zu machen. Mit der manuellen Lymphdrainage (ML) wird der Rückfluss von Lymphbelastungen sanft angeregt. Lymphatische Belastungen umfassen: wässrige, fettige, abgestorbene Körperzellen, hyalonsäurehaltige Stoffe, Proteine. ML ist seinerseits nur ein Baustein der aufwändigen physischen Entschlackungstherapie.

4-Säulentherapie: Die manuelle Lymphdrainage und die komplexe physikalische Entspannungstherapie zielen auf die Verbesserung oder Wiederherstellung der beeinträchtigten Lymphdrainage ab. Die Lymphbahnen sind ein Entwässerungssystem. Sie befördert die Lymphflüssigkeit in die venöse Blutbahn. Obwohl das lymphatische Sytem direkt zu den Adern verläuft, hat es immer noch sein eigenes Sytem. Für ein besseres allgemeines Gesamtverständnis wird im Folgenden zwischen dem Herzkreislaufsystem und dem lymphatischen Bereich unterschieden.

Die HK-Anlage hat eine Zentralpumpe, das Kernstück. Die Lymphbahnen sind ein sogenannter "Halbkreis". Diese hat keine Zentralpumpe, sondern wirkt mit der eigenen Muskulatur der Gefäße, der lymphatischen Gichtmotorik. Weil es Substanzen gibt, die Lymphe erfordern, vor allem die großen Molekülen wie Proteine, und sie ein spezielles Transportwesen, die Lymphe, erfordern.

Aus dem Zwischenraum (Gewebe zwischen den Zellen) werden die im Leitungswasser aufgelösten Substanzen von den winzigen Lymphgefäßen, den Lymphkapseln, angesaugt und so in das Lymphsystem aufgenommen. Bei Gewebeschäden oder zu vielen Stoffen, die im Interzellularraum gespeichert sind, kann es zu einer Gewebeschwellung kommen. Die durch die angestaute lymphatische Gewebeflüssigkeit verursachte Gewebeschwellung wird als lymphödisches Ödem eingestuft.

Das Lymphödem ist primär und sekundär. Das meiste Primärlymphödem ist die Folge von Funktionsstörungen der Gefäße und/oder Nerven. Sekundärformen werden durch unterschiedliche Arten von Schäden an den Lymphgefäßen und/oder -knoten verursacht, z.B. maligne Tumore, Entzündungsprozesse, Verletzungen, Operationen oder Strahlen. Wirkungsweisen der manuellen Lymphdrainage: Indikation für ML und KPE: Generelle Kontraindikation für ML und KPE:

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