Lymphdrainage Griffe

Griffe für die Lymphdrainage

Dr. Vodder arbeitet mit runden oder spiralförmigen Griffen, mit einem erhöhten Druck, dass die manuelle Lymphdrainage auf professioneller, therapeutischer Handarbeit basiert. Bei der manuellen Lymphdrainage sind die Griffe aus der Richtung der Lymphdrainage ausgerichtet.

Ödem und Lymphdrainage: Diagnostik und Behandlung von Ödemerkrankungen ; mit 36 ..... - Der Ulrich Herpertz

Jetzt neu: Adipositas-Ödem und Lymphödem, weitere Farbillustrationen Kompetente Therapeutin und Fachlehrerin: Autorin mit über 25 Jahren Berufserfahrung in der klinischen Lymphe Ideale Ausbildung: Ausgerichtet an den gesetzlichen Trainingsrichtlinien für Lymphdrainage und Ödemtherapeutinnen Nachgewiesen: In Referenz: Übersichtliche Struktur, viele Tafeln und Farbillustrationen, umfangreicher Sachverhalt Das bewährte Fachbuch zu allen Ödemerkrankungen Ödem kommt häufiger vor und ist in der Regel leicht zu erkennen, wirft aber nach wie vor vielschichtige differentialdiagnostische und -therapeutische Fragestellungen auf wie z. B:

Dabei werden die Griffsequenzen der Handdrainage grafisch und leicht verständlich aufbereitet. Beeindruckende Farbillustrationen in klinischen Studien verdeutlichen den Sinn für einiges. Ärzten und lymphatisch aktiven Krankengymnasten steht mit diesem Werk ein bewährtes Instrument zur Verfügung, um ihr Spezialwissen zu verbessern und ihre Patientinnen und Patientinnen optimal zu versorgen.

Physiotherapie Eckhard Vetter - Handlymphdrainage - Lymphdrainage

Der Manual Lymphatic Drainage ist eine physikalische Therapieform und Teil der Komplexe Entspannungstherapie der lymphatischen Bewegung. Vor allem nach einer Krebsbehandlung oder Lymphknotenentnahme wird diese Behandlungsmethode besonders oft durchgesetzt. Für die Behandlungen von lymphatischen Ödemen, die sich durch eine unzureichende Transportfähigkeit der Gefäße unter normalen Lymphbelastungen (auch geringe Volumeninsuffizienz) auszeichnen, ist die manuellen lymphatischen Entwässerung die richtige Behandlungsmethode.

Dazu gehören kongenitale (primäre) und sekundäre lymphatische Störungen. Der Klassiker ist das Sekundärlymphödem des Arms nach einer Brustkrebsoperation. Die Aktivierung des Lymphsystems soll durch unterschiedliche Greiftechniken erfolgen, insbesondere durch die Verbesserung der Pumpkapazität der Gefäße, insbesondere des Lymphangions. Im Ruhezustand liegt die Häufigkeit von Lymphangionen bei etwa 10-12 Wehen pro Stunde, die auf bis zu 20 erhöht werden können.

Durch die Griffe mit ihrem sich ändernden Luftdruck (Druckphase mit Quer- und Längsrichtung der Schale oder Null-Phase - nur der Körperkontakt bleibt erhalten) schafft der Behandler einen Stimulus für das Gewebes. Auf diesen Stimulus reagieren die sanften (unwillkürlichen) Muskeln der Lymphangionen mit einer erhöhten Pumphäufigkeit. Auf eine häufige Betätigung der Griffe folgt eine Erhöhung des Durchflusses.

Der Druckverlauf wird durch die durch die manuelle Lymphdrainage zu erreichenden Lymphgefäße bestimmt und muss immer zur Wurzel der Extremität (Arm, Bein) oder generell zum Begriff (Endstation des lymphatischen Gefäßsystems in der Verbindung der Unterschuppenvene und der inneren Jugularvene im Schlüsselbeinbereich) zeigen. Dies führt die Lymphflüssigkeit zu den zentral gelegenen großen Lymphstöcken.

Darüber hinaus kann der Behandler über das Oberflächenlymphgefäßsystem, das den Organismus wie ein Netzwerk bedeckt, über die so genannten Wassermanschetten proteinreiche Ödeme aus einem verstopften Körperbereich in einen gesunden Bereich bewegen. Bei der manuellen Lymphdrainage wird die Durchblutung nicht wie bei der herkömmlichen Massagen erhöht. Die manuellen lymphatischen Drainagen werden auch bei Verätzungen, Schleudertraumata, Morbus Sudeck, Kopfschmerzen und ähnlichem eingesetzt.

Bei der Behandlung von Narben zielt die Handdrainage darauf ab, die Beweglichkeit der Narben zu verbessern und die Bildung neuer Lymphgefäße im abgetrennten Bereich. Im Falle ausgeprägter lymphatischer Krankheiten (Stauung) wird diese Behandlung durch Kompressionsverbände aus Druckverbänden oder durch individuell angefertigte Kompressionsstrümpfe vervollständigt. Neben diesen Massnahmen sowie der Haut- und speziellen Bewegungsbehandlung wird die Handdrainage unter dem Stichwort Complex Physical Decongestion Therapy zusammengefaßt.

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