Lymphdrainage Hals

Hals der Lymphdrainage

sekundäres Lymphödem im Kopf- und Halsbereich. Bei Patienten mit unreiner Haut, Migräne oder Sinusitis tastete er geschwollene Lymphknoten am Hals ab. Ödem und Lymphdrainage: Diagnostik und Behandlung von Ödemerkrankungen ; mit 36 ..

... - Herrn Ulrich Herpertz

Jetzt neu: Adipositas-Ödem und Lymphödem, weitere Farbillustrationen Kompetente Therapeutin und Fachlehrerin: Autorin mit über 25 Jahren Berufserfahrung in der klinischen Lymphe Ideale Ausbildung: Ausgerichtet an den gesetzlichen Trainingsrichtlinien für Lymphdrainage und Ödemtherapeutinnen Nachgewiesen: In Referenz: Übersichtliche Struktur, viele Tafeln und Farbillustrationen, umfangreicher Sachverhalt Das bewährte Fachbuch zu allen Ödemerkrankungen Ödem kommt häufiger vor und ist in der Regel leicht zu erkennen, wirft aber nach wie vor vielschichtige differentialdiagnostische und therapeutische Fragestellungen auf wie zum Beispiel:

Dabei werden die Griffsequenzen der Handdrainage grafisch und leicht verständlich aufbereitet. Beeindruckende Farbillustrationen in klinischen Studien verdeutlichen den Sinn für einiges. Ärzten und lymphatisch aktiven Krankengymnasten steht mit diesem Werk ein bewährtes Instrument zur Verfügung, um ihr Spezialwissen zu verbessern und ihre Patientinnen und Patientinnen optimal zu versorgen.

Seine Lebens- und Handlymphdrainage

Der gebürtige Emil Jodler wurde am 1896 im alten Kopenhagener Land als Sohn von Emil Jodder auf die Welt gebracht. Der Bereich der Physikalischen Medizinaltechnik weckte schon frühzeitig sein Interessen. In Cannes war er in seinem Physiotherapieinstitut mit Patientinnen und Patienten tätig. Seit frühester Zeit befasst sich Wodder mit dem lymphatischen System und seiner Forschung. Interessanterweise kennt Wodder die Wissenschaftler und ihre Arbeit, die sich bereits vor Jahrzehnten mit dem mysteriösen "klaren Wasser" auseinandersetzen mussten.

So werden in seinem Einleitung zu unserem ersten Werk nahezu alle Bezeichnungen mit knappen Verweisen auf ihre Forschung erwähnt. Er war der Erste, der das gesamte lymphatische System beschrieben hat. Er betont, dass das lymphatische System ein naturbelassenes Reinigungs- und Berieselungssystem ist. Seine Erfindung der Lymphgefässe im Menschen publizierte er in der Forschungsarbeit "Vasa Lymphatica": Schon frühzeitig war er aufgrund von Literaturstudien davon Ã?berzeugt, dass der Mensch eine biologisch aktive Rolle spielt.

Mit dem Studium der Arbeiten von Bernard, Carrel und Drinker wurde ihm deutlich, dass die lymphatische Strahlung als Lebensraum omnipräsent ist. Aber jetzt zurück bis 1929, als Wodder mit den Patientinnen zusammenarbeitete, Erfahrung sammeln und Annahmen treffen konnte, die zu dieser Zeit unterhaltsam waren. Die geschwollenen Nervenlymphknoten im Nacken wurden bei Patientinnen mit unreinem Gewebe, Kopfschmerzen oder Sehnenentzündungen getastet.

Dabei hatte er die Vorstellung, dass Staus in den angeschwollenen Leibeslymphdrüsen (heute Knoten) die tiefer liegende Quelle dieser Beschwerden sind. Dabei konnten die lymphatischen Nervenknoten ihre Funktion zur Reinigung des Gewebes nicht mehr ausfüllen. Der wegweisende Akt war - vielleicht würden einige es auch Nachlässigkeit genannt -, dass er die angeschwollenen Halslymphknoten aufnahm. Allerdings war es ein absolutes Tabuthema, nur die lymphatischen Nerven anzufassen.

Er fragte sich, ob er eine gelungene Universalbehandlung des Lymphsyndroms erreicht hatte. Sie beschäftigten sich insbesondere mit der anatomischen und physiologischen Entwicklung des Lymphsystems. At as found in a a at a at as found the collection very schöne Kupfertiche des anatomischen Sappey (Beschreibung und Ikonographie der betrachteten Lymphgefäße bei Mensch und Wirbeltier, Paris 1885).

Dieser Kupferstich war im Grunde genommen die Basis für eine systematischere und klarere Arbeitsweise, die Emil Vodder durch Einfühlung und viele praxisnahe Bearbeitungen entwickelte. Emil Vodder präsentierte 1936 seine Methodik, die er MANUAL LYMPHDRAINAGE AFTER Dr. VODDER nennw. Es dauerte bis Anfang der 1950er Jahre, bis die Einladung aus Europa kam, seine Methodik dort mit Vorlesungen und Seminaren zu vertiefen.

Im Jahr 1966 wurde ein erster Kontaktaufnahme zwischen Günther Zeithinger und Wodder hergestellt. Damals bestand das Hauptproblem darin, dass sich kein Arzt oder Naturwissenschaftler ausmalen konnte, dass eine manuelle Methode einen positiven Einfluss auf das Lymphgefäßsystem haben könnte. Einen Meilenstein für den Beweis der Entstauungswirkung von ML bildete eine Stellungnahme von Prof. Mislin, und zwar, dass mit der speziellen Lymphdrainagetechnik von Wodder, mit ihren sanften kreisförmigen Bewegungsabläufen mit der Schale, mit dem Schwell- und Abschwellungsdruck die Herzkranzgefäße - also die lymphangiones - der Schamlippen zu erhöhten Anspannungen stimuliert werden.

Fehlin sagte wörtlich: Wenn Wodder seine Methodik nicht auf diese Art und Weise entwickelt hätte, müsste man sie sofort erdenken. Das von ihm entwickelte Verfahren ist simpel, aber raffiniert, schwer zu erlernen, aber einmalig in seiner Ausprägung. Durch die feinfühligen kreisförmigen Bewegungen, die immer auf das Gespinst reagieren, erhält der Patient neben allen Therapieeffekten auch ein wohltuendes Empfinden.

Dies war zunächst nachteilig für die Methodik, da man behauptete, dass wir gestreichelt hätten. So etwas mag ein Therapeut der Lymphdrainage nicht hören. Das Verfahren wurde als Scharlatanerei deklassifiziert. Auch für diejenigen, die die Technik bereits mit großem Aufwand eingesetzt haben, war das ein schwieriges Unterfangen. Die Forscher und ihre Experimente, die die Wirksamkeit der Methodik bestätigen, halfen uns schließlich, die Lymphdrainage von Vodder zu einem echten Fortschritt zu machen.

In Deutschland wurde die Methodik zur Gewohnheit. In den vielen Treffen traf das Brautpaar Günther Wittinger Emil Vodder als gebildeter Mann und stand zur Diskussion. "Emil Vodder lebte danach und fand in Günther Wittinger den Jäger an seiner Hand, der es ermöglichte, dass die Methodik in ihrer Ursprünglichkeit erhalten blieb.

1985 wurde ihm für sein Lebenswerk von der Physiotherapie-Gesellschaft die Rohrbachmedaille zuerkannt. Diese Auszeichnung bestätigte auch, dass Emil Voodder der Begründer und Taufpatriarch seiner Methodik war: die manuelle Lymphdrainage nach Dr. Woodder. In Kopenhagen starb er kurz vor seinem 90. Lebensjahr im Januar 1986.

Wahrscheinlich gibt es nur wenige Menschen, die die Krankengymnastik so sehr beeinflusst und angereichert haben wie Emil Vodder. Zahlreiche Wissenschafter, Mediziner und Heilpraktiker haben dazu beizutragen, dass die von ihm vor mehr als 75 Jahren entwickelte Handdrainage in der Heilkunde und Krankengymnastik einen weltweiten Marktzugang und eine weltweite Akzeptanz erfährt.

Mehr zum Thema