Lymphdrainage Herzinsuffizienz

Die Lymphdrainage Herzinsuffizienz

Daher wird die Lymphdrainage immer am HGZ durchgeführt. Schwachstellen (Herzinsuffizienz), erhöhter Stress kann zur Gefahr werden. Eine dekompensierte kongestive Herzinsuffizienz wird berücksichtigt. Gegenanzeigen für die Kompressionstherapie und die manuelle Lymphdrainage.

Die HGZ - Herz- und Gefässzentrum Bad Bevensen|Therapieverfahren

Modernste Pharmakotherapie: Eine leitlinienorientierte Herzinsuffizienz-Medikation ist die unverzichtbare Grundvoraussetzung für alle anderen Bestandteile der Herzschwäche. Schwerwiegende Herzinsuffizienz ist ein permanenter Druck für den Organismus, der zur Verdrängung von Proteinen, Mineralien, Spurenelementen, bestimmten Fettsäuren und bestimmten hormonellen Substanzen (z.B. Testosteron) mitführt. Denn nur so kann eine hinreichende Trainingsfähigkeit des Betroffenen erlangt werden.

Diabetesbehandlung: Chronisches Herzversagen verursacht eine systemische Entzündung, die durch die Widerstandsfähigkeit des Schulinsulinsystems kompensiert wird. Bei bis zu 75% der Patientinnen und Patientinnen mit Herzinsuffizienz kommt es zu einer Zuckerstoffwechselstörung mit anschließendem Zucker. Deshalb wird jeder herzinsuffiziente Mensch auch einem Zuckerlasttest am HGZ unterworfen, um so frühzeitig wie möglich eine Therapieanzeige liefern zu können.

Kniescheibenersatztherapie: Bedauerlicherweise steht die Herzverpflanzung aufgrund des Organmangels nur wenigen Patientinnen und Probanden als endgültige Behandlung zur Verfuegung. Weil Herzinsuffizienz oft mit schwerer Dialyse verbunden ist und der Betroffene aufgrund von Kurzatmigkeit, angeschwollenen Hufen und wassergefülltem Darm eine äußerst geringe Wohnqualität hat, hat das HGZ in Zusammenarbeit mit dem MVZ an der Diana-Klinik in Bad Bevensen ein Peritonealdialyseprogramm entwickelt.

Diese sehr sanfte Vorgehensweise ist besonders für herzinsuffiziente Patientinnen und Patientinnen geeignet, die aufgrund von Wassereinlagerungen in kürzeren Zeitabständen in die Praxis eingeliefert werden müssen. Es ist auch für Patientinnen und Patienten mit Lungenhochdruck und / oder Bauchwassersucht geeignet. Körperliche Fitness: Das Konditionstraining ist eine ausgezeichnete Kombination zu allen anderen Therapiemodulen, da es den Therapieerfolg aller Komponenten erhöht.

Ein maßgeschneidertes Training ist auch bei schweren Herzinsuffizienzen bei bettlägerigen Patientinnen und Patienten unbedenklich und effektiv. Lymphdrainage: Das Lymphödem ist bedauerlicherweise ein gänzlich unterschätztes und nahezu vergessenes Problem der Herzinsuffizienz. Wird das Lymphödem nur durch Hochdosistherapie mit "Wassertabletten" falsch therapiert, kommt es zu einer qualvollen Verdickung des Subkutangewebes mit Beeinträchtigung der Mobilität und Trainingsfähigkeit des Pat.

Deshalb muss bei angeschwollenen Schenkeln immer eine Lymphbestandteilsucht werden. Die Lymphdrainage wird daher immer am HGZ durchlaufen. Das ist auch für Patientinnen und Patientinnen mit schwerer Herzinsuffizienz unbedenklich und wirksam.

Mehr zum Thema