Lymphdrainage Manuell

Die Lymphdrainage manuell

Die Grundlagen der präventiven, manuellen Lymphdrainage erfahren Sie HIER. Die manuelle Lymphdrainage ist eine spezielle Massagetechnik zur Beseitigung von Lymphblockaden im Gewebe. Manuelle lymphatische Drainage wird am häufigsten bei Lymphödemen eingesetzt, um das im Gewebe gespeicherte Wasser und die Proteine abzuführen.

Handdrainage: Wann wirkt die Behandlung?

Wofür steht die Lymphflüssigkeit? Sie ist eine wasserhaltige, leicht milchige Körpermasse, die in den Lymphgefäßen des Organismus vorkommt. Es beinhaltet lymphatisches Plasma und weiße Hautzellen, die sogenannten Liphozyten. Der Lymphfluss erfolgt in Lymphbahnen, das sind spezielle Körpergefäße, die an den Stationen der Lymphdrüsen geschaltet werden. Bei Erreichen der lymphatischen Knotenstation säubern die individuellen lymphatischen Knoten dieser Abteilung die Lymphflüssigkeit.

So hat das lymphatische System vor allem eine bedeutende reinigende Wirkung im Menschen und ist Teil des Abwehrsystems. Wird der Fluss in den Lymphkanälen blockiert, kann es zu einer Schwellung kommen. Durch die Speicherung von Flüssigkeiten, auch bekannt als Lipödem, treten diese Gewebeanschwellungen auf. Wofür steht die handwerkliche Lymphdrainage? Bei der manuellen Lymphdrainage handelt es sich nicht um eine herkömmliche Ganzkörpermassage, sondern um eine Entwässerung, die die Funktionsweise des lymphatischen Systems günstig beeinfluss.

Genaues Anliegen der Handdrainage ist es, das geschwollene Gewebe zu entstauen. Bei sanften, oberflächlichen Applikationen werden die Lymphflüssigkeit während der Therapien verlagert und die Lymphdrainage aufgeladen. Was es über die Handdrainage zu wissen gibt: Die Handdrainage der Lymphe geht auf das Ende des neunzehnten Jahrhundert zurück. Die Grifftechnik der Behandlungsmethode wurde erst in den 1930er Jahren durch das dänische Paar Vodder entscheidend weiterentwickelt.

Der ungarische Physiker Michael Földi und in den 1950er Jahren der in der Schweiz geborene Johannes Asdonk führten die manuellen Entwässerungsmaßnahmen fort und erweiterten sie. Wer kann von einer manuellen Lymphdrainage profitieren? Besonders geeignet ist die Handdrainage bei Krankheiten wie Schwellung und Stauung. Dazu gehören z. B. Verrenkungen, Stämme, Prellungen, Brüche, Rheumaödeme oder ein Lymphödem.

Reklamationen wie Wasseransammlungen sind auch typische Anwendungen der Handdrainage. Auch nach der Operation wird die manueller lymphatischer Drainage angewendet. Beispielsweise nach einem Unfall, nach der Lymphdrainage oder nach einer Zahnoperation. Chirurgische Anschwellungen können mit den schonenden Greiftechniken der Hand- Lymphdrainage besonders effektiv bekämpft werden. Bei chronischen Krankheiten im Hals-, Nasen- und Ohrbereich sowie bei Gelenkserkrankungen (z.B. Sudeck-Krankheit) kann die Lymphdrainage auch manuell durchgeführt werden.

Zu guter Letzt zählen auch die neurovegetativen Erkrankungen zum Therapiegebiet der Hand- und Lymphdrainage. Anmerkung: Bei Erkrankungen wie Herzinsuffizienz, venöser Thrombose, akutem Ekzem oder offener Wunde und dergleichen wird die Handlymphdrainage nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Facharzt durchgeführt. Inwiefern funktioniert die Therapie mit der Handlymphdrainage? Eine wichtige Eigenschaft der Handdrainage ist die Stimulation verschiedener Bereiche der Körperhaut.

Es unterscheidet sich von vielen Verfahren, die weitgehend als "Massage" bekannt sind. Selbst wenn die manuelle Lymphdrainage aus der traditionellen Massagentechnik stammt. Handdrainagegriffe werden auf kleinen oder großen Flächen eingesetzt und können aus Oberflächen- oder tiefen kreisförmigen Bewegungen zusammengesetzt sein. Dies sollte keine Beschwerden verursachen, da sich sonst die Lymphgefäße schließen würden.

Im Bereich der Handlymphdrainage haben sich vier Basisgriffe etabliert, die auch während der Therapie untereinander kombinierbar sind. Diese Methode fördert die Lymphentstehung, steigert den Lymphtransfer und entfernt die angesammelte Feuchtigkeit im Körper. Die Stehkreise können an verschiedenen Stellen des Körpers verwendet werden und können sowohl für kleine als auch für große Flächen (ganze Hand oder Daumen) verwendet werden.

Zusätzlich zur herkömmlichen Stehkreisvariante gibt es nun auch modifizierte Formulare. Die Drehgriffe sind dynamische Griffe und eignen sich besonders für den Einsatz an großen Karosserieflächen. Es hat eine flüssigkeitsverändernde Wirkung und stärkt, wie der Stehkreis, die Lymphentstehung und den Leibeskreis. Die Therapeutin bedient sich einer Handfläche oder massiert mit beiden Händen.

Begleiterscheinungen oder Begleiterscheinungen bei der Versorgung mit manueller Lymphdrainage sind äußerst auffällig. Obwohl die Methodik bei gewissen Leiden und Krankheiten nicht unmittelbar empfehlenswert ist, wird die Verabreichung in der Regel so schonend und schonend ausgeführt, dass sie keine Gefahren aufzeigt. Für wen ist die Möglichkeit der Handlymphdrainage gegeben? Sie wird vor allem zur Entlastung von Staus, Wassereinlagerungen und Schmerzbeschwerden eingesetzt.

Die Besonderheit: Die manueller lymphatischer Ablauf ist an die anatomische und physiologische Beschaffenheit des Lymphgefäßsystems sowie an die Flüssigkeit im dazwischenliegenden Gewebe angepasst. Deshalb werden die Therapiekräfte der Handdrainage umfassend geschult, um die Behandlung wirksam einsetzen zu können. Inwiefern ist die handwerkliche Lymphdrainage wirksam? Die handwerkliche Lymphdrainage kann sich, wie mehrere voneinander unabhängigen Untersuchungen gezeigt haben, positiv auf verschiedene Symptome auswirken.

Wissenschaftler des Universitätsklinikums in Alkalá de Henares (Spanien) zum Beispiel haben in einer Untersuchung festgestellt, dass die handgesteuerte Lymphdrainage als Interventionsmaßnahme bei der Diagnostik der Brustmastektomie (Entfernung der Brust) eine gute Wirksamkeit hat. In den Jahren 2005 bis 2007 wurden 120 Patientinnen, deren Brust zwischen 2005 und 2007 entnommen werden musste und deren Larven entnommen wurden, in zwei unterschiedliche Arbeitsgruppen eingeteilt, um die Auswirkungen der Handdrainage zu untersuchen.

Es gab in der Vergleichsgruppe keine Therapie mit manueller Lymphdrainage. Der Eingriffsgruppe wurde dagegen ein spezielles Physiotherapieprogramm mit manueller Lymphdrainage angeboten. Es zeigte sich, dass sich das Lymphödem in der Kontrolle viermal so schnell entwickelte wie in der Interventions-Gruppe. Darüber hinaus war das Lymphödem in der Kontrolle gruppe größer als in der Eingriffsgruppe.

Forscher des Universitätsklinikums in Lund (Schweden) konnten auch die Wirksamkeit der Handdrainage nachweisen. Im Jahr 1998 prüfte das Forscherteam, ob die handwerkliche Lymphdrainage dazu beitragen kann, Wasser im Körper zu verdrängen. In der mit manueller Lymphdrainage behandelten Patientengruppe wurden beachtliche Ergebnisse erzielt. Allerdings erreichte die gruppenlose Lymphdrainage als Beschwerdebehandlung nur geringe Einsparpotenziale.

"Sie ist die feinste, innigste und zärtlichste im ganzen Körper.... Man redet immer über das Leben und seine Geheimnisse und bezeichnet es als einen speziellen Körper. Es ist nur der Fruchtsaft der Säfte, die Extrakte.... Muttermilch, ein köstlicher Tropfen."

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