Lymphdrainage nach Knie op

Die Lymphdrainage nach der Knieoperation

Der Meniskusriss ist eine der häufigsten Ursachen für Knieschmerzen. und Elektrotherapie. Die Lymphdrainage - eine Therapie mit großer Wirksamkeit Der 45-Jährige ist ein leidenschaftlicher Hobbysportler. Bereits nach wenigen Std. war das Knie schwer angeschwollen, die Beweglichkeit tat weh, und der Besuch beim Doktor war unvermeidlich.

Es handelte sich um einen Meniskusriss und einen Kreuzrippenriss im rechten Knie. Die Entscheidung für die empfohlene OP fiel Andreas G. nach zwei Ärzten.

Die Nachbehandlung wurde zum einen durch Krankengymnastik und zum anderen durch eine Handlymphdrainage durch einen Heilpraktiker der oberösterreichischen Spezialinstitute begleite. Nach 2 Monate kann Andreas G. seine Runde auf dem Platz ohne Reklamationen wieder aufschlagen. Bei der österreichischen Skirennfahrerin Anna Veith wurde die handwerkliche Lymphdrainage nach ihrer schwerwiegenden kniechirurgischen Operation gelobt.

Weshalb sollten Freizeitsportler diese Möglichkeit nicht auch nach einem Unglück nutzen, um schneller in den Alltag zurÃ? Lymphdrainagen können mit dem behandelnden Hausarzt geklärt und verordnet werden. Der Heilungsverlauf wird durch die Anwendung des Heilmasseurs günstig beeinflußt und verkürzt und verschiedene Hobbies stehen dem Anschwellen nicht mehr im Wege.

Bei der manuellen Lymphdrainage handelt es sich um eine schonende Behandlung zur Steigerung des Durchflusses. Durch rhythmische Druckimpulse wird der Austritt von Gewebeflüssigkeit über das lymphatische und venöse System begünstigt. Der Patient kann nach ärztlicher Verschreibung eine manuellen lymphatischen Entwässerung durch Heilmasseure vornehmen lassen. Die Lymphdrainage hat im Unterschied zu einer herkömmlichen Massagen nichts mit der Stimulierung der Blutkreislauf.

Zur Vorbereitung einer kontrollierten Entwässerung wird eine für die zu behandelnde Fläche notwendige Vorbehandeln des Bereiches um den Nacken, den Unterleib und die entsprechenden Lymphknotenanreicherungen durchgeführt. Sind die Schwellungen abgeklungen, reichen ein bis zwei Anwendungen pro Tag aus", empfiehlt Sabine Reisinger, Masseurin, entlang der Lymphsysteme, an der zu versorgenden Körperstelle.

Die Arbeit wird unter geringem Arbeitsdruck durchgeführt, bis die angehäufte Fluidität das Gespinst sichtlich verlässt und in das Lymphsystem eindringt. Dort kann sie dann entfernt werden. Im Rahmen der Handdrainage wird das Subkutangewebe in der Regel mit einem sanften Hochdruck einmassiert. Aber es gibt auch Ausnahmefälle, wie z.B. ein akutes Ödem, bei dem bis in die tieferen Lymphstränge vorgearbeitet wird.

Ab wann wird die manuellen lymphatischen Drainagen eingesetzt? Mit der manuellen Lymphdrainage oder KPE (komplexe physikalische Entstauungstherapie) sind viele Menschen bei Menschen vertraut, die nach einer Krebsoperation ihre Larven entfernen lassen mussten. Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung des lymphatischen Systems durch eng verzahnte und lange Behandlungseinheiten mit anschliessender Bindenbildung. Später, wenn eine Normierung des lymphatischen Systems erfolgt ist, wird von der Aufrechterhaltung gesprochen.

Allerdings ist die Handlymphdrainage (evtl. in Verbindung mit Kompressionsverbänden) auch eine sinnvolle begleitende Therapie nach allen anderen Eingriffen, bei denen Schwellungszustände auftreten können. Aber die manuellen Lymphdrainagen können noch viel mehr! Mit dieser feinen, sehr schonenden Massagetherapie können viele "lästige" HNO-Krankheiten günstig beeinflusst werden.

Egal ob Tinnitus, schwere Nasennebenhöhlenentzündung, aber auch vor und nach Nasenseptumoperationen, hier kann mit Zustimmung des Chirurgen und Experten ein sehr befriedigendes Resultat erreicht werden. Ein weiterer kleiner Exkurs in den Körper: Was ist eigentlich Text? Sie ist eine leichte Körpermasse, vergleichbar mit Vollblutplasma, deren Aufgabe es ist, die Entfernung von Abfallprodukten, Zellablagerungen, Toxinen und überschüssigen Gewebeflüssigkeiten sicherzustellen.

Sie kommt aus dem interstitiellen Gefüge und wird von den Lymphgefässen absorbiert. Im Unterschied zum Gefäßsystem ist das Lymphsystem kein Kreislaufsystem, sondern ein Einwegsystem. Die Lymphgefäße entstehen blindlings im Körpergewebe und bilden sich zu immer grösseren Lymphstränge. Etwa 600-700 Lymphknoten, davon 200 im Halsbereich, sind am Ablauf des lymphatischen Systems beteiligt.

Unter anderem dient sie dem Immunsystem und filtert Giftstoffe aus der Leibeshöhle.

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