Lymphdrainage Strümpfe

Strümpfe zur Lymphdrainage

Das Material dieser Strümpfe ist deutlich fester, um das Ergebnis der Lymphdrainage dauerhaft zu sichern. Dabei kommen Flachstrumpfhosen zum Einsatz. Verbrauchsmaterialien: Bandagen, Schienen und Schlaufen: Stützsocken und Strümpfe: "Lymphdrainage".

Kompressionsstrümpfe für die Ödembehandlung mit My

Der Unterschied zwischen Lymphödem und Fettödem ist oft nicht leicht zu unterscheiden. Einen wesentlichen Teil der Behandlung bildet die Handentwässerung in Kombination mit Kompressionsbinden. Bei einer Entstauung des Gewebes nach mehreren Behandlungen werden Spezialstrümpfe verwendet. Die Wirkung der Strumpftherapie ist nach wie vor positiv, aber das verwendete Materialien unterscheiden sich grundlegend. Der Stoff dieser Strümpfe ist wesentlich straffer, um das Resultat der Lymphdrainage nachhaltig zu erhalten.

Die Netzstruktur weicht deutlich von der von medikamentösen Druckstrümpfen zur Aderbehandlung ab. Der Herstellungsprozess von Strümpfen für die Ödembehandlung wird als "Flachstricken" bezeichne. Charakteristisch für diese Strümpfe ist, dass sie immer eine Längennaht haben.

Manual Lymph Drainage (MLD) - Wunderschöne Füße

Bei einem Lymphödem wird die manueller lymphatischer Drainage am weitesten verbreitet, um das im Blut gespeicherte Wissen und die im Blut enthaltenen Proteine abzuführen. Sie besteht aus vier grundlegenden Griffen, die auf den ganzen Organismus ausgeübt werden können. Sie können hier mehr über das lymphatische System, die Historie der Handdrainage, die unterschiedlichen Entwässerungsgriffe und viele weitere Informationen zur Handdrainage nachlesen.

Zum Verständnis des Prinzips der Handdrainage muss zunächst die Funktionsweise des lymphatischen Systems bekannt sein. Die Lymphsysteme bestehen aus Lymphgefäßen, die sich von den Lymphkapseln über die eigentliche Lymphgefäße zu den Lymphstümpfen verbinden, die schließlich im venösen Winkel in die Cava der oberen Vena fließen und die Flüssigkeiten zurück in den Kreislauf leiten.

Der Lymphknoten endet ungehindert im Körper und ist in der Regel in derstande, größere Molekülmengen zu absorbieren. Dieses " Sichtfenster " öffnet sich, wenn der Luftdruck im Interstitialraum steigt, um Flüssigkeiten aus dem Körper zu absorbieren. Neben der Interstitialflüssigkeit absorbieren die Lymphbahnen auch gelösten Substanzen wie Proteine, Fette, Zuckerbestandteile, Mineralien und Zellablagerungen.

Befinden sich die Flüssigkeiten und die darin enthaltenen Substanzen in den Lymphgefäßen, spricht man von Lymphen. Bei ihrem Weg von den Umfangslymphgefäßen in den venösen Winkel wird die Lymphflüssigkeit von den Lymphhangionen nach vorne getrieben. Die motorisch arbeitenden Lymphknoten sind aus Muskelgewebe aufgebaut, das die Lymphgefäße umschließt und sich mehrfach pro Sekunde zusammenzieht (zieht).

Zur Steuerung der Strömungsrichtung sind die Lymphangionen an beiden Seiten mit Laschen ausgestattet, die einen Rückstrom ausschließen. Die Bezeichnung Lymphangion (motorische lymphatische Einheit) ist nicht zu verstehen mit der Bezeichnung des Lymphangioms, einer Krebserkrankung der Lymphgefäße. Eine weitere wichtige Komponente des lymphatischen Systems sind neben den Lymphgefäßen die lymphatischen Organe. Hierzu gehören unter anderem Lymphdrüsen, Milz, Tonsillen, Knochenmark, Schilddrüse, Appendix des Appendix, Lymphfollikel und Peyer-Plaques.

In den Lymphorganen werden lymphozytäre, die körpereigenen Verteidigungszellen, gebildet und spezialisiert. Auch die lymphatischen Knoten haben eine Filtrationsfunktion. Diese befinden sich vor allem im Rumpf- und Halsbereich zwischen den Lymphgefäßen und filtert die Lymphflüssigkeit auf dem Weg zurück in die Blutbahn. Die Lymphsysteme haben mehrere Funktionalitäten, die drei verschiedene Anforderungen erfüllen:

Die Lymphsysteme regulieren das Volumen der Flüssigkeiten im Interstitialraum. Die aus den venösen Kapillaren austretende Flüssigkeiten werden über die Lymphgefäße zurück in den Kreislauf befördert. Die Lymphbahnen sind ein wesentlicher Baustein des Abwehrsystems und helfen, den Organismus vor Entzündungen und Erkrankungen zu schonen. Darüber hinaus ist das lymphatische System für den Abtransport bestimmter Speisefette verantwortlich, auf die hier jedoch nicht weiter eingegangen wird.

Es gibt mehrere Hinweise auf eine manuell bedingte Lymphdrainage, die im Folgenden erläutert werden. Das Hauptindikat ist jedoch das Bluthochdruck. Beschädigungen oder Veranlagungen von Lymphgefäßen und -knoten können die Funktionen des lymphatischen Systems so sehr beeinträchtigen, dass nicht mehr genügend Wasser aus dem Körper entfernt werden kann. Man unterscheidet zwischen dem Primärlymphödem, bei dem zu wenig oder nicht funktionierende Lymphgefäße vererbt werden und ein Ã-dem auslösen, und dem SekundärlymphÃ?, das durch SchÃ?den des lymphatischen Systems bei Eingriffen, Verletzten oder UnfÃ?llen verursacht wird.

Der Eingriff wurde von einem bestimmten Dr. phil durchgeführt, aber sein frühzeitiges Engagement für das lymphatische System hielt an und er verfasste weiter diesbezügliche Texte. 1929 reist er mit seiner Ehefrau Estrid, die Heilerin war, nach Frankreich, wo die handwerkliche Lymphdrainage geboren wurde. Die ersten grundlegenden Merkmale der Lymphdrainage wurden bereits im neunzehnten Jahrhundet.

Mit verschiedenen Massagen konnte er die Verstopfung der darüber liegenden Nervenknoten und Lymphgefäße abführen. Die großen Erfolge der Behandlung veranlassten ihn, die Methode auf andere Körperteile mit Hilfe von lymphatischen Knoten zu übertragen. Dr. E. S. E. S. E. V. E. V. sammelte nach seinem Wechsel nach Paris im Jahr 1933 weitere Erkenntnisse über das lymphatische System und verfasste das Werk "Die anatomische Struktur der Lymphgefäße" von Sappey.

Ungeachtet des therapeutischen Erfolgs der Handdrainage kämpfte Dr. E. W. E. V. als Nicht-Mediziner, um die Akzeptanz für diese Form der Therapie zu gewinnen. Darüber hinaus wurde zu diesem Zeitpunkt das Prinzip angewandt, dass angeschwollene lymphatische Knoten überhaupt nicht angetastet werden konnten. Weil das Paar Wodder im Zweiten Weltkrieg nach Dänemark zurückzukehren hatte, kam auch die handbetätigte Lymphdrainage zum ersten Mal zum Erliegen.

Seit 1958 bildet das deutsche Paar Vodder Menschen aus, die sich für die handwerkliche Lymphdrainage interessieren. Im Jahr 1963 lernte ein bestimmter Doktor Johannes Asdonk die Handdrainage durch seine Assistenzärztin K. A. K. Kennedy ein. Sie hatte einen Lehrgang bei Fr. Vodder mitgenommen. Die Asdonk hat viel an der handwerklichen Lymphdrainage geforscht und damit der Behandlung geholfen, in den Medizinbereich vorzudringen.

Vodder, Asdonk und Zeiger (Masseur) gründen die "Gesellschaft für Handentnahme nach Dr.Vodder", um den Erfolgskurs der Handentnahme weiter zu fördern. Die Firma hat sich zum Zweck gesetzt, die Effektivität der Handdrainage nachzuweisen. Im Jahr 1976 wurde sie zur "Deutschen Lymphologischen Gesellschaft". Gemeinsam mit Dr. Michael Földi half Asdonk der Behandlungsmethode, durch die Einrichtung einer Hochschule für zukünftige lymphtherapeutische Leistungen mehr Bekanntheit zu erlangen.

Die erste Lymphklinik, die so genannte Falldiklinik, wurde von Prof.Dr.med. M. Falldi und seiner Ehefrau Prof.Dr.med. E. Falldi gegründet. Hier wurde die Hand- Lymphdrainage zusammen mit anderen Therapieverfahren eingesetzt und hat sich als wichtige Säule in der Komplexten Physikalische- Ablösungstherapie (KPE) etabliert. KPE ist heute die Standardtherapie bei einem Lymphödem und wird von den meisten Kassen erstattet.

Bei der manuellen Lymphdrainage handelt es sich um eine schonende Form der Ganzkörpermassage, die nur von besonders ausgebildetem medizinischen Personal ausgeführt werden sollte. Im Grunde ist die handwerkliche Lymphdrainage schmerzfrei und fördert nicht wie eine herkömmliche Ganzkörpermassage die Durchblutung, sondern stimuliert die Bewegungsorgane. Der Reiz wird weitgehend durch Hautverschiebung erreicht und ist gezielt auf die Lymphgefäße gerichtet.

Durch eine größtmögliche Streckung in Längs- und Querschlägerrichtung werden die Lymphgefäße zur Kontraktion stimuliert. Die Verschiebung des Hutes erfolgt in Kreisbewegungen, dabei findet die Kompressionsphase während der halben Kreislänge und die Zero-Phase statt, in der in der anderen Kreislänge kein Andruck auf das Tuch erfolgt.

Die manuelle Lymphdrainage unterscheidet vier Grundgriffe. Im Rahmen der Handdrainage kann der Stehkreis auch mit beiden Hand angelegt werden. Die B. kann nur mit 4 Finger ausgeführt werden. Der Stehgriff wird bei der Handdrainage immer dann eingesetzt, wenn große Lymphknotenansammlungen vorliegen und der Durchfluss gesteigert werden muss.

Die Pumpengriffe werden vor allem an den Enden eingesetzt. Allerdings erfolgt die Verschiebung nicht nur in Rumpfrichtung, sondern auch in einer kleinen Drehrichtung. Die Schaufel kann mit einer oder alternativ mit beiden Handflächen bedient werden. Im Rahmen der Handdrainage werden die vier Basisgriffe oft in Kombination verwendet. Was sollte ich bei der Handdrainage beachten?

In jedem Fall sollte die operative Lymphdrainage an die Verhältnisse des Betroffenen angepasst werden. Die Reize bei der Handdrainage sind sehr niedrig und sollten, wie oben bereits erwähnt, nicht zu einer Steigerung der Durchblutung anregen. In einigen Fällen ist es wünschenswert, den Stoffwechsel anzuregen, aber dies wird nicht durch direkte Lymphdrainage, sondern durch andere physische Maßnahmen erzielt.

So haben die runden Handgriffe der Handdrainage immer einen Ruhepunkt, an dem kein Blutdruck auf das Gesäß wirkt, und eine Druckstufe, an der beide Stufen "kontinuierlich" wechseln sollten. Sie wird immer auf die nächste Lymphknotenakkumulation hinarbeiten. Wurden die Larven chirurgisch entnommen, muss dies bei der Therapie beachtet werden.

Bei der manuellen Lymphdrainage handelt es sich um eine langsamere Art der Massage mit einer geringen Griffhäufigkeit. Der Frequenzbereich der Handgriffe ist an die naturgegebene Tätigkeit der Lymphangionen angepaßt. Jede Griffigkeit wird mehrfach durchgeführt, um eine Rückmeldung des lymphatischen Systems zu erhalten. Aufgrund der langsameren Bewegung ist die handgesteuerte Lymphdrainage vergleichsweise zeitaufwendig und jede Behandlung dauern mind. 30min.

Selbst wenn das zu therapierende Ã-dem in der Regel nur auf eine ExtremitÃ?t oder auch nur einen Teil davon beschrÃ?nkt ist, werden immer mehrere Körperregionen des Menschen bestÃ? Es gibt viele lymphatische Knoten und der Mund der Lymphe sammelt Stämme in die Ader. Nur wenn die Tätigkeit der Motorlymphknoten in diesen Gebieten erhöht ist, kann die Interstitialflüssigkeit vom Ödembereich in die Gegend mit der vorher geregten Lymphdrainage verlagert werden.

Existieren unterschiedliche Verfahren der Handdrainage? In manchen Fällen hören Sie, dass es unterschiedliche Verfahren zur Handdrainage der Lymphe gibt. Das Missverständnis ergibt sich aus der Erkenntnis, dass es mehrere Lehranstalten für die Manuale Lymphdrainage gibt. Bei richtiger Ausführung ist die manueller lymphatischer Drainage eine sehr effektive Therapiemethode. Bei einem Lymphödem kann z.B. eine unsachgemäße Massagetherapie zu weiteren Schäden am Gewebe und den sensiblen Lymphgefäßen auslösen.

Deshalb sollte die manueller lymphatischer Drainage nur von besonders geschulten Heilpraktikern und nicht von einem Blinden ohne spezielle Schulung vorgenommen werden. Auch die manuellen Lymphdrainagen können nicht unabhängig voneinander erfolgen, da immer mehrere Körperbereiche wie oben dargestellt therapiert werden, von denen einige für den Patienten nicht erreichbar sind. Diejenigen, die an schweren Anschwellungen leiden, sollten sich über komplementäre Behandlungsformen aufklären und sich ggf. vom MLD-Therapeuten einige unkomplizierte Techniken vorstellen und diese vom/von der PartnerIn oder, falls erforderlich, selbstständig durchführt werden.

Diese simplen Eigenbehandlungen sind jedoch kein Substitut für eine fachgerechte Lymphdrainage. Ab wann wird die Lymphdrainage manuell durchlaufen? Abhängig von der jeweiligen Behandlungsstufe kann auch die Frequenz der Handdrainage unterschiedlich sein. Im Falle eines Lymphödems wird in der ersten Stufe bis zu zwei Mal am Tag eine manueller Lymphfluss durchlaufen. Bei maximaler Entlastung des Gewebes kann der Abstand zwischen den Einzeltherapiesitzungen erhöht werden.

Im Falle eines Lymphödems wird die Handlymphdrainage über das gesamte Lebensalter des Patienten fortgesetzt. Erfolgt die Lymphdrainage nach der Operation, können nur wenige Behandlungen ausreichend sein, um den angestrebten Gesundheitszustand wiederherzustellen. Gibt es eine wissenschaftliche Zulassung für die mechanische Lymphdrainage? Obwohl die manueller lymphatischer Drainage zum Zeitpunkt ihrer Einführung der alternativen Medizin zugeordnet wurde, wurde sie nicht zur Therapie der Symptome der Krankheit eingesetzt. In Experimenten mit Gewebezubereitungen und am Menschen konnte die Erhöhung der lymphatischen Motorik nach manueller Lymphdrainage auch stundenlang nach der Therapie nachweisbar sein.

Bei Lymphödemen und Fettödemen ist die Complex physical decongestion therapy (KPE) die am weitesten verbreitete Therapiemethode. Eine wichtige Säule des KPE, das aus mehreren Anwendungsbereichen besteht, ist die manueller lymphatischer Drainage. Daher werden hier die anderen Anwendungsbereiche im Rahmen von KPE kurz erläutert. Die ödematischen Gliedmaßen werden nach der Handdrainage mit einem lymphatischen Kompressionsverband oder nach der Entspannungsphase mit einem medikamentösen Druckstrumpf bekleidet.

Zur Vorbeugung von Hautverletzungen und Entzündungen wird im Zuge der aufwändigen physischen Entspannungsbehandlung eine konsistente Pflege durchführt. Regelmäßig durchgeführte Bewegungstrainings stimulieren die lymphatische Aktivität zwischen den verschiedenen MLD-Sitzungen zusätzlich. Der Hauptindikator für eine manuellen lymphatischen Entwässerung ist das Lipid. Dabei ist es egal, ob es sich um ein Primär- oder Sekundärlymphödem auswirkt.

Im Falle eines Lymphödems wird die manuellen Entwässerung immer im Zuge der oben genannten aufwändigen physischen Entschlackungstherapie durchgeführt. Mit der manuellen Lymphdrainage kann die Heilungszeit reduziert und Schmerzen gelindert werden. Mit der manuellen Lymphdrainage kann nach Armbrüchen oder Beinbrüchen die Schwellung des Operationsbereichs reduziert werden. Im Falle von Armbrüchen, die mit einem Semi-Plast behandelt werden, kann auch eine manuellen Lymphdrainage durch den Verbandmaterial durchgeführt werden.

Mit der manuellen Lymphdrainage können Vernarbungen gefördert und Juckreiz und Schmerz im Nasennarbenbereich gelindert werden. Auch bei Rheuma, Osteoarthritis und Weichteilrheuma kann die manuellen Entwässerung genutzt werden. Auch im Beauty- und Lifestyle-Bereich wird die Handdrainage verwendet. Der Effekt der manuellen Lymphdrainage für diese Zwecke wurde nicht studiert.

Die AIK - Alternativ zur Handdrainage! Die intermittierende Komprimierung ist eine anwendungstechnische Maßnahme, die eine vergleichbare Wirksamkeit wie die manueller lymphatischer Drainage hat. Dadurch wird zum einen das lymphatische Bewegungssystem stimuliert und zum anderen wird die Fluidität aus dem Gewebesystem in die noch funktionierenden Lymphgefäße am proximal em (körpernahem) Ende der Extremitäten verlagert.

Intermittierender Druck ist eine wissenschaftliche Erkenntnis zur Lymphdrainage und wird seit vielen Jahren in Fachkliniken mit Erfolg eingesetzt. Dies ist zum einen auf die vergleichsweise höheren Einstandskosten für die AIK-Kompressionsgeräte zurückzuführen, zum anderen auf die Absage von Lymphdrainagen-Therapeuten. Es wurde die Weigerung von Lymphabfluss- Therapeuten an die AIK geprüft und es wurde festgestellt, dass sie auf die Befürchtung zurückzuführen ist, eine Einnahmequelle zu verlier.

Die Angst ist größtenteils unberechtigt, da AIK immer in Verbindung mit einer Handlymphdrainage eingesetzt werden sollte. Dies bedeutet, dass einige manuelle Lymphdrainagen durch AIK-Anwendungen abgelöst werden. Es gibt zwischen den AIK-Anwendungen immer eine manuelle Lymphdrainage. Das gibt dem Betroffenen viel Freiraum, denn AIK kann komfortabel zu Haus auf dem eigenen Sofabett ausgeführt werden, ohne weit reisen zu müssen, wann immer sich der Betroffene dazu entschlossen hat.

Wenn Sie neben der Handlymphdrainage auch die diskontinuierliche Drucktherapie einsetzen wollen, sollten Sie das vorhandene Behandlungskonzept gemeinsam mit dem Behandlungsmediziner nacharbeiten. Sie kann die Effektivität der AIK prüfen und eine entsprechende Anpassung der Handlymphdrainage vorschreiben. In unserer Praxis in der Lymphologischen Klinik ist alles für die Therapie des Bluthochdrucks zu haben.

Mehr zum Thema