Lymphdrainage während Schwangerschaft

Die Lymphdrainage während der Schwangerschaft

bei chronischen Entzündungen, abgelaufenen Thrombosen, Hypotonie, Schilddrüsenfehlfunktion, Schwangerschaft oder Asthma bronchiale. Die Hoffnung will ich dir nicht nehmen, aber ich hatte während der Schwangerschaft eine Lymphdrainage und es hat überhaupt nicht geholfen. Mit der manuellen Lymphdrainage werden Wasseransammlungen zurück in den Blutkreislauf transportiert.

Lymphdrainagen während der Schwangerschaft Ärztliche Zeitschrift für Gesundheitswesen der Schweiz

Eine der weltweit neuesten Massagen, insbesondere für die Frau, ist die Handdrainage - oder auch nur die Lymphdrainage. Der dänische Mediziner und Biologe Emile Vodder (ausgesprochenes Futter) entwickelte 1932 die Lymphdrainage und hat mehrere sinnvolle Funktionen: Zum einen, um der Entstehung von Wasseransammlungen und Anschwellungen in jedem Körperteil vorzubeugen.

So sollten beispielsweise krankhafte Ã-deme - also solche, die durch eine Erkrankung wie z. B. fortschreitende Herz- oder Niereninsuffizienz verursacht werden - nie in der Akutphase therapiert werden und bedÃ?rfen immer eines ärztlichen Attests. Letzteres ist z. B. aus dem Zyklus, Zellulitis, Pille oder Schwangerschaft ersichtlich. Im letzteren Falle ist es erforderlich, eine Massage während der ersten und empfindlichsten drei Schwangerschaftsmonate zu unterlassen.

Die Lymphdrainage wird nach dem dritten Lebensmonat zur meist angewandten Masse. Diese Methode ist von Haus aus eine langsame, empfindliche und oberflächliche Methode, die die Lymphströmung anregt und so der Flüssigkeitsansammlung entgegenwirkt, im Unterschied zu anderen tiefen Massageformen, die beispielsweise eine exzessive Dilatation der bereits empfindlichen Kapillargefäße bei der Frau bewirken können.

In der Tat gibt es hier eine bedeutende lymphatische Station, den Ankunftsort der gesamten Lymphflüssigkeit. Dabei ist auch zu beachten, dass bei der Behandlung des Magens einer trächtigen Person die tiefer liegenden Übungen zur Unterstützung der intestinalen Perositis (z.B. Verstopfung) zu vermeiden sind. Schliesslich ist das Auftreten von TB, akutem Infekt (mit vergrösserten und schmerzenden Lymphknoten) und malignen Geschwülsten eine absoluten Gegenanzeige für den Einsatz der Lymphdrainage bei jedem Patienten.

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