Lymphdrenasche

Lympftasche

Die Kombination aus manueller Lymphdrainage und modernem Design wurde von Hauke Cornelsen eingesetzt. Handdrainage bei chronischen Wunden In der Wundversorgung zeichnet sich ein verhältnismäßig junges Gebiet ab, in dem die Grundlagen der Hand- und moderner Wunddrainage mit der anschließenden Komprimierungstherapie kombiniert werden. Dies bedeutet, dass die Physiotherapeutinnen und -therapeuten eine Berufsausbildung zum lymphatischen Entwässerungstherapeuten und darüber hinaus eine Berufsausbildung zum Wundhelferinnen und -helfer unter der Leitung eines Wundhelferinnen und -helfer haben sollten, um eine Bearbeitung dieser teilweise sehr komplizierten Krankheitsbilder vornehmen zu können, bei der die therapeutische Souveränität beim Hausarzt bleibt.

Bevor ein Patient mit einer Verletzung behandelt wird, muss neben den Lymphbefunden auch eine genaue Diagnose der Verletzung gestellt werden. Handdrainage, modernste Wundversorgung und Kompressionstherapie: Bei einer Verletzung der Haut tritt immer ein Fadenödem auf. Alle Ödeme in chronischen oder akuten Verletzungen haben gemein, dass sie eine Verschlimmerung der Makro- und Mikrorezirkulation sind.

Die manuellen lymphatischen Drainagen erhöhen die lymphangiomotorische Funktion. Auch in der Wundbehandlung wird die Reduktion von Ödemen durch manuellen Eingriff in die lymphatische Drainage bei Akut- und Chroniewunden durch eine angemessene Drucktherapie gefördert. Sind diese nicht hinreichend ertastbar, sollte die Abhorchung mit einem Pocket-Doppler erfolgen. Wenn keine aussagekräftigen Ergebnisse erzielt werden können, muss eine ABI-Messung vorgenommen werden.

Bei einer ABI-Messung, die entweder vom Wandtherapeuten oder vom Behandlungsmediziner selbst vorgenommen wird, sollten die Messwerte vom Behandler in das Gesamtkonzept aufgenommen werden und sind dringend zu beobachten. Komprimierungstherapie mit einem Hirnstammwert über 1,3 ist nicht erwünscht. Die Drucktherapie ist bei einem Schwellenwert unter 0,75 völlig unangebracht, da in diesem Falle von einer Blutarmut auszugehen ist, deren Schärfe durch die Drucktherapie drastisch verschlechtert werden würde.

Im Bereich von 0,75 bis 0,9 kann eine moderatere Drucktherapie angewendet werden. Für Werte zwischen 0,9 und 1,2/1,3 kann die Komprimierungstherapie eingesetzt werden. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass die Kompressionsbehandlung nicht zu straff angewendet wird. Der anfänglich milde, so genannte moderat wirkende Komprimierungsdruck ist für den Betroffenen besser verträglich. Sollte dieses Training noch nicht zur Verfügung stehen, kann die manuelle lymphatische Drainage - natürlich nur von geschulten Heilpraktikern - auch in der Wundbehandlung eingesetzt werden, um Ödeme zu reduzieren und damit Entzündungsstoffe zu reduzieren und die Mikro- und Makozirkulation zu verbessern.

Die Wundversorgung darf nicht ohne entsprechende Qualifizierung durchlaufen werden. Laut Autor ist die Therapie in unmittelbarer Nachbarschaft des Wundränders aus Hygienegründen gegenläufig. So konnte beispielsweise bei keinem der von uns betreuten Patientinnen eine Keimübertragung durch die MLD, die prinzipiell vorstellbar wäre, und ein daraus resultierender Wundrose nachgewiesen werden.

Was sagen die Wissenschaftler heute zur Lymph- und Wundheilkunde? Laut Prof. Dr. medizinisch Joachim Dissemond, Essen, aus seiner 2007 erschienenen Veröffentlichung "Ulcus cruris venosum - Genese, Diagnose und Therapie": "Es ist die Pflicht der Leibeslymphknoten, die Gewebsflüssigkeit zu filtrieren und die Fagozytose von Keimen und Giftstoffen zu befreien. Zurzeit ist es die Pflicht der Leibesfotografen.

"â??Das ist exakt das, was die handwerkliche Entwässerung bewirkt, wenn wir sie speziell in der Wundbehandlung zur Verbesserung des Heilungsprozesses nutzen. "Dr. Christina Schreiber, erste Präsidentin des Hamburger Lymphennetzes aus dem Jahr 2011, kommentiert in gleicher Weise: "Jedes Ã-dem verschlimmert die Mikronetze. "Auf der Grundlage dieser und vieler anderer Stellungnahmen haben wir uns dem Thema der kommunalen Wundversorgung und dem Gebrauch der Handdrainage angenommen und die Versorgung chronischer Patienten mit Lymphbehandlungsverfahren kombiniert.

Welche Ziele wollen wir bei der Versorgung chronischer Wunden haben? Patientinnen und Patientinnen mit Cruris cruris haben oft starke Schmerzsymptome. Unser Bestreben muss es sein, diese Symptome so rasch wie möglich zu lindern und auch wundheilend zu wirken, damit die Therapie keine weiteren Beschwerden verursacht. Auf Platz vier liegt die vollständige Heilung der Bandscheibe.

Welche sind das für Verletzungen, die wir behandelt haben? In erster Linie ist das venöse Ulkus und in zweiter Linie das Mixtum-Ulkus, sowie das arterielle Ulkus und das Ulkus bei Diabetikern. Für diese Krankheitsbilder ist es auch so, dass der Start der Handlymphdrainage nicht im tatsächlichen Problemödem-Wundbereich erfolgt, sondern zunächst die zervikalen Lymphknotenaktivierung.

Es folgen die Aktivierungen der Axillarlymphknoten, dann die abdominale Behandlung, dann die Aktivierungen der bilateralen Inguinallymphknoten. Da nur eine gesunde Haut verheilen kann, ist eine gründliche Reinigung der Haut unerlässlich. Dies ist die wirksamste Art der wundreinigenden Maßnahme, die so genannte periodisch wirkende Wundsanierung (kurz APW), die wir gleichzeitig mit der lymphatischen Entwässerung durchführbar haben.

Zum Beispiel, wenn Sie NaCl-Kissen auf die Haut auftragen. Durch das spätere Abnehmen des Wundverbandes befindet sich die Haut wieder in einem besser gesäuberten Erhaltungszustand.

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