Lymphknoten Massage Bein

Massage des Lymphknotens am Bein

sind wie die Lymphknoten im oberen Teil des Schlüsselbeins betroffen. Eine lymphatische Massage ist eine Stimulation der Haut mit Stimulation der Gewebeflüssigkeit. Die Beinmuskulatur beim Gehen mit Hilfe der Beinmuskulatur. Im Gegensatz zur klassischen Massage geht es hier nicht darum, die Durchblutung anzuregen, d.h.

es darf nicht wehtun. Das Gewebe muss verstopft sein und ein Bein oder Arm schwillt an.

Lymphdrainagen - Krankengymnastik Maria Öttin

Lymphdrainagen sind ein Zusatztraining für Ärzte und Krankengymnasten. Es wird zur Ödem- und Stauungstherapie von geschwollenen Körperstellen nach verschiedenen Gründen wie Knochenbrüche, Zerrungen, Operationen, Karzinome, etc. eingesetzt. Zirkuläre Verdrängungstechniken mit geringem Luftdruck bewegen die Flüssigkeiten aus dem Körper in das lymphatische System und transportieren sie ab. Der Lymphabfluss funktioniert im Haut- und Unterhautbereich und sollte im Unterschied zur herkömmlichen Massage keine Durchblutungsstörungen verursachen.

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Die Stimulation der lymphatischen Flüssigkeit führt bei dieser schonenden Massage Proteine aus dem Körper heraus. Das Immunsystem des Körpers wird gestärkt, der Schmerz reduziert und der Heilungsverlauf erheblich durchbrochen. Für die Heilung von lymphatischen Ödemen, die sich durch eine unzureichende Transportfähigkeit der Gefäße unter normalen Lymphbelastungen auszeichnen, ist die manuellen lymphatischen Entwässerung eine sinnvolle Behandlungsmethode.

Dazu gehören kongenitale (primäre) und sekundäre lymphatische Störungen. Der Klassiker ist das Sekundärlymphödem des Arms nach einer Brustkrebsoperation. Das lymphatische System soll durch vier Basisgriffe von Stehkreisen, Pumpgriffen, Schaufelgriffen und Drehgriffen angeregt werden, insbesondere durch die Verbesserung der Pumpkapazität der Gefäße, insbesondere der lymphangionen. Die Handgriffe mit ihrem sich ändernden Luftdruck erzeugen einen Stimulus für das Körpergewebe.

Auf diesen Stimulus reagieren die sanften (unwillkürlichen) Muskeln der Lymphangionen mit einer erhöhten Pumphäufigkeit. Werden die Handgriffe wiederholt, kommt es zu einem erhöhten Ausfluss. Der Druckverlauf resultiert aus den durch manuelle Entwässerung zu erreichenden Lymphgefässen und ist immer auf die Wurzel der Extremität (Arm oder Bein) oder generell auf den Begriff (Lymphgefäßsystem im Schlüsselbeinbereich) gerichtet.

Dies führt die Lymphflüssigkeit zu den zentral gelegenen großen Lymphstöcken. Bei der manuellen Entwässerung wird die Durchblutung nicht erhöht, wie dies bei der herkömmlichen Massage der Fall ist. Für ausgeprägte lymphatische Krankheiten wird eine Komplexgymnastik (KPE) mit Kompressionsbinden oder maßgeschneiderten Kompressionsstrümpfen, Pflege und Spezialbewegungstherapie verbunden.

Lymphdrainage manuell| EGO Praktische Arztpraxis für Krankengymnastik und Massage

Beschreibung: Handmassagetechnik nach Dr. Vodder mit systemischer Gliederung und rythmischer Abfolge von Dreh-, Pumpen-, Pumpen-, Pumpengriffen, Stehkreisen und Sondergriffen. Therapeutischer Effekt: Fördert die Drainage der Zwischenzellflüssigkeit über das Lymph- und Gefäßsystem sowie die Gewebespalten. Erhöhung der lymphangiomotorischen Aktivität. Im Anschluss an die Entwässerung wird ein Gummiband, eine Kompressions- oder Kompressionsstrümpfe an den Beinen oder Armen angebracht.

Auf verzweigtkettigen Lymphwegen strömt die lymphatische Flüssigkeit durch den Menschen, befördert Nähr- und Fettstoffe zu den körpereigenen Organismen und trägt gleichzeitig Vitamine, Krankheitserreger, Zellabfälle bei. Zur Reinigung der Lymphknoten von ihren Gefahrgütern werden wiederholt an den Lymphkanälen die Filterstellen, die sogenannten Lymphknoten, zugeschaltet. Die Lymphknoten enthalten weisse Hautzellen und Keimtöten de la Blutreinigungszellen.

In einer Erkrankung vervielfältigen sich die weissen Blutzelle und verursachen eine Schwellung der Lymphknoten. Sie hat keine eigene Lympumpe, sondern ist an den Blutdruck des Blutesystems gebunden. Durch eine manuelle lymphatische Entwässerung kann dieser Vorgang verkürzt werden. Der Lymphfluss wird von aussen durch streichende Kreisbewegungen anregt.

In den 1930er Jahren wurde dieses Konzept der Entwässerung durch den dänischen Physiotherapeuten Emil Vodder entdeckt. Er hatte bemerkt, dass chronisch kranke Menschen oft eine Vergrößerung der Lymphknoten hatten. Mit der sanften Massage der Lymphknoten bei einigen Patientinnen (Lymphdrainage) wurden sie bald selbstständig. Heutzutage ist die lymphatische Entwässerung eine Behandlungsmethode, die sowohl im medizinische- als auch im Kosmetikbereich angewendet wird.

Bereits lange bevor die lymphatische Entwässerung im ärztlichen Umfeld zum Einsatz kam, war sie eine verbreitete Heilmethode in der Dermatologie. Hier wird die Entwässerung vor allem im Gesichtsbereich, zur Akne- und Narbenbehandlung oder zur Vor- und Nachbehandlung für Eingriffe genutzt. Vor allem bei chirurgischen Interventionen im Brustgebiet kann die Vernarbung durch eine vorhergehende Entwässerung der Lymphe vermindert werden.

Ein tiefer Einschnitt während der OP kann feinste Gefäße und Lymphknoten zerstören. Darüber hinaus verstärkt die Massage der Lymphknoten während der Entwässerung das Abwehrsystem, reduziert Stress und verhindert Allergie und Wasseransammlung. Durch die Speicherung von Gefässflüssigkeit wird diese Gewebeschwellung verursacht und kann durch eine gezielte Massage gemildert werden.

Im Allgemeinen eignen sich die Lymphdrainagen vor allem für anschwellende und verstopfte Leiden wie z. B. Verrenkungen, Stämme, Hämatome, Knochenbrüche und Ödeme bei Rheuma. Eine schonende Massage der Lymphknoten kann auch Schmerzen bei Kopfschmerzen und anderen neurologischen Symptomen mildern. Allerdings sollte bei Akutinfektionen auf keinen Falle eine lymphatische Entwässerung eingesetzt werden, da sich die Keime dadurch noch rascher im Organismus ausbreiten können.

Akutes Ekzem, Akutasthma, Herzversagen, Krebs und Thrombose werden ebenfalls nicht empfohlen.

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