Lymphsystem Massage

Massage des lymphatischen Systems

Die Lymphgefäße stellen einen reinigenden Transportweg des Blutes dar, bei dem der Lymphfluss durch sanfte Massage wieder angeregt wird. Zusätzlich zur Durchblutung durchläuft der Körper ein weiteres Gefäßnetz: das Lymphsystem. Die Lymphsysteme sind die körpereigene Müllentsorgung: Die Lymphe enthält: ¿Wie können wir das Lymphsystem während der Massage positiv beeinflussen?

Die Lymphbahnen: Wie man sie intakt hält.

Die Lymphbahnen sind ein wichtiger Baustein des Abwehrsystems. Auch wenn das Vollblut die Organen nährt, ist die lymphatische Seite für die Zerstörung von Erregern verantwortlich. Im Falle einer Lymphstauung kann eine Massage die Schwellungen wieder ausgleichen. Erst wenn wir eine Körperentzündung haben, fühlen wir unsere Nieren. Zur Bekämpfung der Krankheitserreger bildet sie besonders viele weisse und fressbare Blutzellen.

Im Erkältungsfall überprüft der behandelnde Ärztin die lymphatischen Knoten im Nacken und der Frauenarzt scannt die lymphatischen Knoten in den Achseln während der Mammographie. An diesen Standorten befinden sich jedoch nicht nur die lymphatischen Knoten, sondern das ganze lymphatische System wird von solchen Filterschichten durchquert. Eine weitere wesentliche Funktion der kleinen Stopfbuchsen ist es, Schmutzteilchen, Zellablagerungen und Keime aus dem Organismus zu entfernen.

Bei einer Störung des Kanalnetzes reichert sich im Gesäß an, es entsteht ein sogenanntes lymphödisches Syndrom. Langfristig schädigt das Bluthochdrucksyndrom das ganze umgebende Körpergewebe und führt zu schweren Einflüssen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau ein Problem mit dem Lymphsystem hat, ist drei Mal höher als bei Männern. Auf diese Weise wird die Bildung von Lymphödemen im Gewebesystem verhindert:- Reduziertes Mehrgewicht, weil es die Lymphgefäße belastet:- Nährt eine salzarme Ernährung, weil das Speisesalz das Körperwasser bindet.- Schwimmt, weil der Unterdruck wie eine Massage auf die Lymphbahnen wirkt.- Viele Sportarten wie Turnen, Laufen, Radfahren oder Eislaufen, weil dies das Lymphsystem ausbildet.

Zur Normalisierung verschreibt der behandelnde Mediziner in der Regel eine Lymphdrainage. Es handelt sich um Spezialmassagen, die Lymphstauungen und Schwellungen ausgleichen. Für Erkrankungen des lymphatischen Systems gibt es mehrere Gründe. Ein Lymphödem tritt oft nach einer Brustvergrößerung auf, wenn die zugehörigen lymphatischen Knoten beseitigt wurden. Lymphatische Verstopfung, was ist das? Höre auf deinen eigenen Leib!

Keine Lymphstauungen mehr!

Lymphsystem: Abfallbeförderung durch den Organismus| Wissensbestimmung | Themenbereiche

Unser Organismus erzeugt täglich mehr als fünf Litern Lymphflüssigkeit. Das milchige wässrige Körperwasser strömt in seinem eigenen Blutgefäßsystem, dem Lymphsystem. Dort wird es auf etwa zwei l zerkleinert und über die Vena clavicula links in die Blutbahn eingebracht. Doch bevor sich die Lymphflüssigkeit mit dem Venenblut verbindet, durchläuft sie eine Vielzahl von Nieren.

Neben der Durchblutung ist das Lymphsystem (oder Lymphsystem) das zweite bedeutende Kreislauforgan des Körpers: Seine Funktion ist der Abtransport von Abfallprodukten und die Drainage von Gewebe. Darüber hinaus enthält die Lymphflüssigkeit die für die Immunabwehr bedeutsamen weissen Blutzelle, die so genannten Liphozyten. Bei einer Erkrankung werden die Erreger von der Lymphflüssigkeit in die lymphatischen Knoten gespült.

Wenn wir viele Krankheitserreger im Organismus haben, laufen die Lymphbahnen auf Hochtouren aus - denn immerhin sollten die Fremde so rasch wie möglich aus unserem Organismus entfernt werden. Dadurch quellen unsere lymphatischen Knoten auf. Geschwollene lymphatische Knoten - zum Beispiel am Nacken - sind daher nicht nur qualvoll. Es ist ein Anzeichen dafür, dass unser Lymphsystem arbeitet.

Außerdem quellen die Larven, wenn die Lymphozytenproduktion aus dem Ruder gelaufen ist. Durch eine genetische Fehlfunktion werden mehr Abwehrzellen gebildet, als tatsächlich gebraucht werden, oder sie werden nicht mehr hinreichend geschädigt. Dadurch entwickeln sich so genannte Leihstrümpfe, d.h. maligne Lymphknotenerweiterungen, und es gibt auch lebensbedrohliche Lymphknoten-Tumore.

Wie das Lymphsystem funktioniert: Die Textur durchströmt unseren Organismus. Das Lymphgefäßsystem wird im Unterschied zur Durchblutung nicht von einer Zentralpumpe betrieben, sondern verfügt über eigene Herzschrittmacher, die so genannten "Lymphherzen". Allerdings lutschen sie statt zu pumpen: Vom Vegetationsnervensystem kontrolliert, werden die Gefäße der Lymphbahnen eröffnet, sobald Lymphsäfte vorhanden sind.

Anschließend entspannte sich das Gefäß wieder. So beginnt sich die absorbierte FlÃ?ssigkeit zu bewegen und wird wegtransportiert. Unter Normalbelastung ziehen die "Lymphherzen" bis zu zehnmal pro Sekunde ein Lymphfluid aus dem Organismus, um es wegzubewegen. Für etwa vier Prozentpunkte der Menschen in Deutschland läuft die Lymphgefäße jedoch nicht so ab, wie sie es sollte.

In den meisten Fällen sind die durch Krebs entfernten lymphatischen Knoten die Ursache. Der Grund dafür ist, dass die Lymphknotenentnahme oft auch über die Lymphsysteme erfolgt. Das Ergebnis: Die Lymphgefäße werden nicht mehr richtig entfernt und bleiben im Stoff. Es kommt zu so genannten Lymphödemen, d.h. zu Flüssigkeitsansammlungen. Aber es gibt auch Geburtsfehler, die eine korrekte Entleerung der Lymphgefäße aufhalten.

Dies wird wahrscheinlich durch den natürlichen Mangel an Lymphgefäßen oder einen trägen Verlauf der Lymphe verursacht. Im gut durchbluteten Brustbein sammelt sich viel Lymphsäure an, deren Entfernung die Nervenzellen dauerhaft überlastet. Dadurch verschlechtert sich die Funktion der Gefäße im Lauf der Jahre. Neben dem Lymphödem, d.h. den flüssigen Einlagerungen, dem sogenannten Lipödem, bilden sich auch hier Einlagerungen.

Die so genannte Komplexgymnastik bietet für Menschen mit einer Chronifizierung des lymphatischen Systems Abhilfe - eine Mischung aus Entwässerung, Komprimierung, Bewegung und Pflege der Haut. Im Rahmen der lymphatischen Drainage, einer besonderen Form der Massage, wird der Lymphflüssigkeit von aussen zum Reißen verholfen. Im Anschluss an die Massage erfolgt die Kompression: Die vom Lymphödem befallenen Körperbereiche - meistens die Läufe, selten auch die Ärmel - werden für fast 24 Std. kräftig bandagiert.

Lymphkranke müssen sich diesem Verfahren etwa drei Mal pro Jahr unterziehen. Denn nur so können sie dazu beitragen, das Ödem zu begrenzen und den Blutkreislauf zu stimulieren. Lymphkranke sollten sich abwägen. Weil das in der Ernährung enthaltene Schmierfett die Lymphflüssigkeit verdichtet, ihre Drainage verkompliziert und damit ödemfördernd wirkte. Idealerweise ist es die Wasserturnen, denn hier wird die Textur allein durch den aktuellen Druck des Wassers angeregt.

Außerdem: keine einschränkende Bekleidung, damit der lymphatische Fluss von aussen nicht beeinträchtigt wird.

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