Männliche und Weibliche Energie

Energie von Männchen und Weibchen

Die Hermetiker verstehen unter Geschlecht, dass es männliche und weibliche Energie gibt. Es gibt alles, was es gibt, hat männliche und weibliche Energien. Die männliche zu weibliche Energie der Seele ist unabhängig von ausgewählten Körpern und bleibt über einen großen Zyklus konstant. Ich möchte heute über ein Thema sprechen, das weit in Ihre Geschichte zurückreicht: die männlichen und weiblichen Energien. Wie ist weibliche Energie in Verbindung mit männlicher Energie?

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Das weibliche Energie schafft, macht die Vorstellung sichtbar. Das weibliche Energiefeld ist zerstreut, fließt in Tiefen und Weiten, fließend, gefühlsbetont und ohne Formen. Diese weibliche Energie ist überströmende Energie und dienstbar. Der weibliche Grundsatz ist DEDIKATION, er ist RECEIVAL und PASSIV. Das Männliche ist der Antrieb, die Vorstellung.

Der männliche Strom wird gezielt nach oben gelenkt, wie der Phosphor. Diese männliche Energie beschützt und erhält die weibliche Energie und gibt ihr ein Gefäss, einen Körper, eine Geborgenheit und eine Konstruktion, in der sie sich ergeben und ausbreiten kann. Die männliche Grundregel ist STRUCTURE, es ist HOLDING und ACTIVE.

Damit er sich selbst als Mann voll und ganz erkennt, benötigt er die Dame als Spiegelbild. Damit sie sich vollständig als Ehefrau erkennt, benötigt sie den Mann als Widerspiegel. Diese " Wechselbeziehung " ist nämlich von unbedingter und freiwilliger Hingabe gekennzeichnet, die nicht mehr von gegenseitigem Bedürfnis, Erwartung, Furcht und Fehlen ist.

Es ist eine liebende Kraft, die nicht verlangt und will, sondern sich aus ihrem eigenen, vollkommenen HABEN heraus an andere gibt. Alle Frauen kennen sie, die "unersättliche Sehnsucht" nach einem Mann, der sie festhalten kann. Es wird zu einer "unersättlichen Sehnsucht", wenn eine Person von ihren Empfindungen abhängt, denn diese sehnsüchtig drückt unzufriedene Gefühle aus....

Die weibliche lntelligenz ist jedoch im Wesentlichen nicht emotionsgeladen. Da sind weibliche Emotionen UND weibliche lntelligenz. Dieses Verlangen können viele Weiber nicht beschreiben. Sie will etwas erreichen, das sich auf einer ganz anderen Stufe abspielt als das, was sie weiß. Wenn sie dann gefühlsmäßig sehnsuchtsvoll wird, weil sie immer wieder auf der Suche nach ihr ist und darauf wartet, sie zu entdecken, dann ist sie weg von ihrer inneren Weiblichkeit.

Das kann ein Mann nur leisten, wenn er lernt, zu lieben und dem weiblich-göttlichen Grundsatz mit Respekt, Vertrauen und Aufmerksamkeit zu begegnen. Diese Sehnsucht des Femininen kommt von der Tatsache, dass sich das weibliche Wesen ganz und gar ergeben will, nicht in erster Linie dem Mann und auch nicht geschlechtlich, sondern MICH selbst.

Der weibliche Grundsatz gilt in erster Linie sich selbst! Die männliche Variante bedient das Weibchen umgekehrt. Die weibliche Grundregel, die IST LIEBE, will sich ausgießen und loslassen, damit Energie wieder fließen und "nachwachsen" kann. Der weibliche Grundsatz muss seine Kräfte "loswerden" können, um wieder neue zu werden. Dabei absorbiert der Mann die überströmenden Kräfte der Frauen und wird von ihnen verwandelt.

Sie kann es ihm nicht überlassen, sich zu erlösen. Er trägt das weibliche Gesetz, balanciert und erträgt alle seelischen Fluktuationen, wenn er in seiner Männlichkeit fähig und erwachsen ist. Dies geschieht, indem er ganz normal die Gefühlsenergie der Frauen IN LIEBE HALTEN, ohne auf der eigenen Stufe zu überreagieren oder zu agieren.

An dieser Stelle möchte ich einen Ausschnitt von Christian Malzahn (seelenfluegel. net) einbringen, mit dem ich mich über das männliche und weibliche Grundprinzip auszutauschen verstand: "Der Mann ist ganz bei sich". Für die Energieversorgung ist er selbst zuständig. Im Sexualakt: In erster Linie und in seiner Verantwortung gegenüber den Frauenenergien überträgt er keine Energie in die Frauen.

Er hat nämlich eine Aufgabenstellung, die er nicht lösen kann, wenn er seine Kräfte in die Frauen einbringt. Ein Mann lässt sie rein und lässt sie weiblich werden.

Sie dienen ihm zur Verwandlung und sorgen für den höheren Menschen in ihm. Dies kann er nur tun, wenn er ganz aus seiner Habgier herausgeht und sich diesem Service für das Weibliche widmet, d.h. ohne den angestrebten Höhepunkt des Lebens zu erreichen. Die " Ernte ", mit der er der Dame weibliche Energie entzieht.

So wird das Energie-System der Frauen entspannt, so wie sich der Äpfelbaum von der Belastung durch Obst befreien und neue formen kann. So wie ein Mann eine Dame von aussen " glätten " kann, so kann er es auch von innen. Dies ist der Service des Maskulinen für das Feminine.

Die männliche Energie, das Sperma, kann natürlich auch sein, aber das ist nicht die hochenergetische Vision. Der Mann kann erlernen, die "Niedrigenergievision" nicht unbedingt auszuführen. Dies ist das Resultat der Verwandlung des Menschen durch die feinstofflichen Kräfte, die "kleinen Äpfel".

Das Abfließen der Männerenergien, wie es traditionell üblich ist, kommt dem Weibchen nicht zugute, denn Habgier ist wichtig. Sie wird immer das Gefuehl haben, dass etwas fehlen wird, dass sie nicht aufgenommen wurde, aber so lange sie nicht weiß, warum, wird sie es nehmen und mehr und mehr frustriert oder sogar habgierig, ohne zu wissen warum.

So durchdringt und verwandelt die weibliche Energie den Mann, indem sie die weibliche Energie aufnimmt und wegnimmt. Dazu muss der Mann jedoch ausgereift und in der Lage sein, die weibliche Energie zu "sammeln". Das Unterbewusstsein des Mannes bringt Energie in die Person und "verschmutzt" sie.

Die niedrige männliche Energie verdirbt das ohnehin schon sehr empfindliche Gefühlssystem der Weiblichkeit noch mehr und die Weiblichkeit weiß nicht warum. Sie IST die Geliebte. "Unglücklicherweise durften die meisten Mütter in ihrer Jugend die bedingungslose Haltung des Vaters nicht erleben. Das männliche Geschlecht hat sie schwer getroffen, geschädigt und entmutigt.

Sie haben in ihrer Jugend, in der Regel auch durch das vergangene Leben ihrer Mütter, Verhaltensweisen gefunden, aus denen sie sich diese liebevolle Arbeit durch das männliche Geschlecht erarbeiten und sogar bekämpfen mussten. Daraus ergibt sich eine Kehrtwende des Frauenprinzips. Die Frau beginnt, die männliche Aktionsrolle zu spielen, d.h. die ihr innewohnende männliche Seite zu sehr zu mobilisieren und nach der Männerliebe zu streben, zu streben, zu streiten und sie sich erarbeiten zu wollen.

Die Menschen werden mit ihrer Geliebten überschüttet, um sich um sie zu sorgen, um ihm zu zeigen, dass sie es wert sind, dass man sie liebt. Deshalb schenken sich oft viel zu schnelle sexuelle Handlungen, um sich zu lieben, weil sie zu Unrecht daran glaubten, dass sie bei Männern mit sexuellem Einsatz lieben können.

Die auf diese Weisen aktiven Männer werden in ihrer Würde und in ihrer Schwäche geschwächt. Sie schwingen mit den durch das Mutterprinzip geschädigten Menschen, die es nicht geschafft haben, sich frühzeitig von ihrer eigenen Frau zu trennen. Sollte die pünktliche Abtrennung von der Frau in der Pubertät nicht gelingen, ist das Verhältnis zur Frau oft auf Lebenszeit schlecht stabil.

Immer wieder erfahren die Damen die Wiederholung alter Wunden durch den Papa so immer wieder. Die sind nur die bekannten SEHNEN und Waiting lohnenswert und spüren das Bedürfnis, sich etwas Gutes zu erkaufen. Deshalb locken sie nach dem Gesetz der Resonanz Menschen an, die wiederum in ihrer männlichen Gestalt verletzt, geschwächt und nicht in der Lage sind, als Menschen zu verlieben, und die sich in die Passivität begeben und sich von dem ungenügend "gestillten" Mutterprinzip "bemuttern" und seelisch umsorgen ließen.

Zugleich haben sie oft große Furcht davor, weil sie die weibliche Energie der Mütter als zermalmend, schaffend oder schmerzhaft empfunden haben. Das wollen sie in zukünftigen Verhältnissen verhindern, aber natürlich begegnen sie gerade denjenigen, die es für sie reflektieren. Sie wissen nicht, wie sie mit weiblicher Energie umgehen sollen, haben Befürchtungen, schließen sich, gehen immer wieder in Exerzitien, oder sie verringern die Femininität oft nur auf Habgier und Begierde, oder sie streben das "wenig gesicherte Glück" mit einer Frau an, die sie anscheinend nicht so zutiefst berührt und damit ihre Schmerzstellen nicht erreicht, oder sie lehnen ganz ab.

In der Regel ist eine geistig kerngesunde Dame eine Dame, die sich der ihr eigenen Gottheitbewußt ist. Ihre weibliche Klugheit ist keine Puppe ihrer unbewußten Gefühle mehr. Was sie will und was sie nicht will, ist ihr egal, was andere von ihr denken, sie muss niemandem etwas Gutes tun.

In ihren Lebenszyklen kennt sie die Macht ihrer Regelblutung, aus der sie ihre stärkste Energie bezieht, denn das Herz schlägt immer wieder neu. Es ist keine liebevolle Frau, sie IST DIE LUFT, sie erlebt ihre Träume und Passionen, mal zärtlich, herzlich, zärtlich, ernährend, mal drastisch und unnachgiebig, mal fröhlich und geil, mal fröhlich und geil, mal fern und feindselig.

Wer sie lieb hat oder nicht, wer sie mag oder nicht mag, der tanzte ihr ganzes Wesen und das ganze Weltall beugte sich ihrem Ausstrahlung. Jetzt wissen wir alle, wie sich das Spektrum der weiblichen Proportionen im Laufe der Jahrhunderte auf Bruchstücke reduzierte.

Allerdings wissen viele Menschen immer noch nicht, dass sie sich in ein paar Bruchstücke ihrer Ehemänner geschnitten haben. Häufig ruft die neue weckende Feminität noch unbewußte Befürchtungen hervor, weil die beschneiten Teile selbst noch nicht frei sind, die Frau immer einen Tick früher in ihrer Entfaltung zu sein scheint und die Männerwelt oft konfus ist und nicht weiß, wie sie damit umzugehen hat.

Dabei ist es nicht entscheidend, ob es wirklich nur "einen" Seelenverwandten gibt, ob man karmaische Tätigkeiten oder seelische Bindungen aus anderen Lebewesen hat.... oder ob diese Person nur dann erscheint, wenn wir unsere Geliebte in Unbedingtheit heben, die letzte Zähne aus der Egokrone herausbrechen und unsere wirkliche krone ausgraben wollen.

Zu diesem Zweck benötigen wir eine besonders tiefgründige und überwältigende, ja sogar übernatürliche Zuneigung, vor der wir (und der damit verbundenen Heilung) nicht mehr so leicht wie früher vor unseren Karmapartnern und bedürftigen Verhältnissen fliehen können.

dass er die Geliebte einer Dame hält. Er benötigt den Wille und die Klugheit (oder wenigstens den Instinkt), um von den Frauenenergien umgewandelt zu werden, anstatt sie ängstlich wegzustoßen. Die männliche Seelenverwandte wird die hilfsbedürftige Person aus Furcht zurückweisen und sie auf sich selbst werfen, bis sie ihn als ihre Quelle des Glücks freisetzt und beginnt, für sich selbst glücklich und liebevoll zu sein.

Der schwachen Dame, dem abgelehnten Mädel, die ihre weibliche Kraft, ihren Stellenwert und ihre Würde verwehrt, fällt es zu, ihrer eigenen Vorliebe für sich selbst zuzugestehen, ihre eigenen Kraftsäulen zu bauen und ihre eigene Kraft zu erforschen. Es ist ihr bewusst, dass ihre Geliebte ihr Beschützer ist und dass sie eine ewige blubbernde Kraft in sich birgt und nicht auf die Geliebte anderer Menschen angewiesen ist.

Jene Frauen, die zu sich selbst aufgewacht und erlernt haben, sich gefühlsmäßig um sich selbst zu kümmern, befreien den Mann ansonsten von seiner Fürsorgepflicht. Für ihre seelischen Mängel benötigt sie sie das nicht mehr. Siegfried sorgt für ihr eigenes Schicksal, ist für sich selbst glücklich und liebevoll, gibt sich dem, was sie genießt, hin und erlebt ihre Vorstellungen.

In der Zwischenzeit muss der männliche Seelenverwandte seine eigene Arbeit verrichten, um wieder wirklich liebenswert zu werden. Nun kann die Dame wieder untätig gegenüber den Menschen werden und sich besiegen laßen. Die Hilflosigkeit, von der Zuneigung anderer abzuhängen, ist überwunden und zu ihrer femininen Kraft zurückgewichen. Er kennt den Nutzen seiner femininen Energie für den Mann und kann sich in seinem eigenen Wesen entspannt zurücklehnen.

Erst dann wird sie dem Männerprinzip folgen, einen Menschen anhören und sich ihm ganz hinzugeben - gefühlsmäßig, geistig-psychologisch und physisch -, wenn er ihr sein Innerstes ganz für sie aufgemacht hat und nichts mehr zurückhaltend ist. Möge jeder von uns zum Lieben erwecken.

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