Magnet Resonanz Therapie Knie

Kernspinresonanz-Knie-Therapie

roten Blutkörperchen elektrostatisch wie zwei Magnete. Positives Ergebnis bei Arthritis und Arthritis mit Magnetfeld-Therapie Gelenkserkrankungen sind ein häufiges gesundheitliches Problem. Man unterscheidet zwischen Gelenkverschleißerkrankungen, die hauptsächlich durch Abnutzung verursacht werden, und Entzündungserkrankungen, bei denen eine Abwehrreaktion gegen das eigene Gewebe zu einer Infektion der Innenflächen des Gelenkes mitführt. In Deutschland werden degenerative Gelenkserkrankungen als Osteoarthritis oder Osteoarthritis oder Osteoarthritis oder Osteoarthritis genannt.

Sie ist im Kern durch den Abbau von knorpelfördernden Substanzen charakterisiert und ist in der Regel eine Konsequenz von Überlastung oder Fehlbelastungen. So kann z.B. eine Überlastung im sportlichen oder beruflichen Bereich zu Arthrosen und eine falsche Beanspruchung durch Gelenkversagen, z.B. nach einem Arbeitsunfall oder einem operativen Einsatz, aufkommen. Bei aufgebrauchtem Gelenkknorpel kann der Schmerz fast untragbar werden, weil das Knochengewebe am Bein abreißt.

Weil der geschwächte Gelenkknorpel seine stoßdämpfende Funktion nicht mehr erfüllen kann, wird der benachbarte knöcherne Teil immer mehr beansprucht und antwortet letztendlich mit der Bildung von Knochenwachstum (Osteophyten), was die Mobilität des erkrankten Gelenkes zusätzlich beeinträchtigt. Bei fortschreitendem Knorpelschaden kann es zu einer sogenannten aktivierten Gelenkerkrankung kommen.

Auch wenn die Gelenkarthrose zunächst durch mechanischen Verschleiß verursacht wurde, scheint eine große Bedeutung für die Entstehung der Erkrankung zu haben: Entzündungsprozesse und Substanzen (Zytokine). Damit ist die Erkrankung für entzündungshemmende Medikamente nutzbar - aber im Großen und Ganzen ist die medikamentöse Therapie der Osteoarthritis nach wie vor inakzeptabel. Die rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis) ist dagegen eine autoimmune Erkrankung, bei der körpereigene Abwehrstoffe gegen das körpereigene Körpergewebe produziert werden.

Diese Krankheit führt auch zum Abbau von Knorpelsubstanzen und im Laufe der Krankheit zur Vernichtung von Gebeinen. Dabei ist eine frühe entzündungshemmende Medikamentenbehandlung sehr bedeutsam, z.B. mit nicht-steroidalen Entzündungshemmern oder Glucocorticoiden, um die allmähliche Zerstörung aufzufangen. Durch verschiedene Wirkungsmechanismen kann die MFT den Ablauf von Gelenkserkrankungen positiv mitbestimmen.

Somit bieten die magnetischen Felder unter anderem eine Geweberwärmung sowie eine bessere Blutzirkulation. Die therapeutische Wirkung von Magnetikfeldern zur Therapie der Osteoarthritis ist besser belegt als bei der Therapie der Gelenkrheumatismus. Ein 78-jähriger Patient präsentierte sich in der Arztpraxis, weil sie beim Gehen zunehmende Fußschmerzen hatte.

Es zeigte sich, dass die Beschwerden von den Knöchelgelenken herrührten und eine geringe Anschwellung am rechten Knöchelgelenk spürbar war. Sie fühlte keine Beschwerden im Bereich des Mittelfußknochens oder in den Fußgelenken. Letztendlich wurde die Diagnostik der Knöchelarthritis aktiviert. Die Bestrebungen, die Krankheit mit nicht-steroidalen Entzündungshemmern zu therapieren, mussten gestoppt werden, da der Patient unter Begleiterscheinungen, insbesondere Bauchschmerzen und Brechreiz leide.

Vielmehr wurde eine Physiotherapie mit impulsgebenden magnetischen Feldern durchführt. Der Patient liegt auf einer Couch. Durch die Magnetfelder wurden die bearbeiteten Körperstellen komplett überflutet. Der Eingriff wurde drei Mal pro Woche für sechs aufeinanderfolgende Woche durchlaufen. Im Laufe der Therapie verbesserten sich die Beschwerden nach und nach, bis sie gegen Ende der Therapie ganz verschwanden.

Durch eine deutlich verbesserte Lauffähigkeit konnte die Pflegebedürftige zu ihren üblichen alltäglichen Aktivitäten zurückkehren. Die 55-jährige Sportlerin leidet seit Jahren unter stressbedingten Beschwerden in ihrem rechtenknie. Auf der orthopädischen Ebene wurde eine gonarthrotische Störung diagnostiziert und eine chirurgische Therapie empfohlen. Eine Kombinationsbehandlung mit Akkupunktur und MFT wurde durchlaufen.

Nach acht Behandlungswochen (zwei Behandlungen pro Woche) wurden die Beschwerden signifikant reduziert und der Patient konnte wieder besser gehen, am Ende der Therapie wieder eislaufen. Auch in seiner Arztpraxis in Bad Reichenhall wendet er Physiotherapie und Selbstheilungsmethoden an. Diesen Bericht hat der Informationsservice Magnetfeldtherapie erstellt.

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