Magnetfeld Resonanz Therapie

Resonanztherapie mit Magnetfeldtherapie

Das vibrierende " Nichts " ist ein Magnetfeld. Magnetfeldtherapie - Magnetfeldtherapie - Magnetfeldtherapie Mit der Magnetfeldtherapie wird die Blutzirkulation und damit der Auf- und Ausbau von Beinen und Knorpeln gefördert, Schmerzlinderung, Muskulaturentspannung, Schlafverbesserung und Reduzierung der Spasmenanzahl. Mit der Magnetfeldtherapie wird die Blutzirkulation und damit der Auf- und Ausbau von Beinen und Knorpeln gefördert, Schmerzlinderung, Muskulaturentspannung, Schlafverbesserung und Reduzierung der Spasmenanzahl.

Die Magnetfeldtherapie ist eine unterstützendes Verfahren der Orthodoxen Medizin, das von den Chinesen vor Tausenden von Jahren zur Behandlung von Krankheiten angewandt wurde. Die therapeutische Vorgehensweise basiert auf den magnetische Fähigkeiten eines Teils der Blutzellen (Hämoglobin - unter anderem verantwortlich für den Stofftransport im Blut) und auf der Zelloberfläche.

Durch die Magnetfeldtherapie wird elektrischer Energie zugeführt und damit die Blutzirkulation gefördert sowie die Freisetzung von Sauerstoff aus dem Blut an die Körperzellen gesteigert. Magnetfeldtherapie (MFT), Magnetresonanztherapie (MRT), Magnetfeldtherapie, Magnetresonanz-Stimulation (MRS), Magnetresonanz-Stimulation (eMRS), Magnetfeld-Resonanz-Stimulation, pulsierende Magnetfeldtherapie (PEMF), modifizierte Mittelfrequenz-Elektrotherapie (MET). Unterschiede in den Therapiesystemen basieren auf den magnetischen Feldern, die entweder starr wirken oder dauerhaft auf- oder abgebaut werden.

Oftmals zeigen sich die Auswirkungen der Therapie in einer Kräftigung der eigenen Abwehrkräfte und in einer gesteigerten Regenerierbarkeit. Das Magnetfeld wird vom Benutzer nicht wahrgenommen, nur durch eine verbesserte Blutzirkulation können Reaktion wie z. B. Prickeln und Wärmeempfinden auftreten. Die Magnetfeld-Therapie soll die Blutzirkulation anregen, den Schmerz mildern, die Muskeln entspannen, das Wachstum von Beinen und Knorpeln vorantreiben und den Schlafrhythmus erleichtern.

So kann es auch nach einem Hirnschlag in die Therapie eingebunden werden, z.B. weil die Spastik reduziert werden kann. Zu Beginn der Therapie wird oft von einer Verschlechterung der Symptome gesprochen. Die folgenden Personengruppen/Patienten sollten keine magnetfeldtherapeutische Behandlung durchführen: bei fortschrittlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Magnetfeld-Therapiegeräte unterliegen dem Medizinproduktegesetz. Der wissenschaftliche Nachweis der Wirksamkeit der magnetfeldtherapeutischen Maßnahmen ist noch nicht erbracht. Der Nachweis der Wirksamkeit ist erfolgt.

In vielen Anwendungsbereichen wurden jedoch die grundsätzlichen und diagnostischen Effekte getestet und mit Erfolg angewendet. O.A. (2000): Magnetfeld-Therapie. Darin: Medical Week Special, S. 24. S. 20-22. Gollner E.; Kreuzriegler F.; Thruile C. (2001): Magnetfeld-Therapie.

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