Magnetfelder Gesundheit

Gesundheit der Magnetfelder

Das BfS hat in drei Forschungsprojekten geklärt, ob starke statische Magnetfelder Auswirkungen auf die Gesundheit haben können. Die Gefährdungsbeurteilung ist daher eine wichtige Grundlage für die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Es wird gesagt, dass starke Magnetfelder eine schnellere Heilung von Knochenbrüchen bewirken.

Reproduktion: kein gesundheitlich relevanter Einfluß

So kommt man beispielsweise bei der Magnetresonanztomographie, einem bildgebend arbeitenden Diagnoseverfahren in der Medizintechnik, mit hohen elektrostatischen Feldern in Berührung. Bei den derzeit in der Klinik eingesetzten Geräten liegt die Magnetflussdichte in der Regel bei 1,5 oder 3 Tex. Bereits in der Forschungsarbeit werden Produkte mit 7 und 11,7 Kilogramm Testla an Menschen erprobt, die in Zukunft auch in der ärztlichen Diagnose zum Einsatz kommen werden.

Ein gesundheitsrelevanter Einfluß bestand nicht. So kommt man beispielsweise bei der Magnetresonanztomographie, einem bildgebend arbeitenden Diagnoseverfahren in der Medizintechnik, mit hohen elektrostatischen Feldern in Berührung. Bei den derzeit in der Klinik eingesetzten Geräten liegt die Magnetflussdichte in der Regel bei 1,5 oder 3 Tex. Bereits in der Forschungsarbeit werden Produkte mit 7 und 11,7 Kilogramm Testla an Menschen erprobt, die in Zukunft auch in der ärztlichen Diagnose zum Einsatz kommen werden.

Ende 2012 wurden am Max-Planck-Institut für biotechnologische Forschung in Tübingen erstmals Patientinnen und Patientinnen mit einem Hirntumor in einem 9,4-Tesla-Tomographen untersuch. Im Veterinärbereich werden Produkte mit einer Flußdichte von bis zu 16,4 Testena eingesetzt. In einem der Forschungsprojekte sollte geklärt werden, ob magnetische Felder mit Magnetflussdichten von bis zu 7 Testen einen Einfluß auf die Reproduktion (Fruchtbarkeit, Schwangerschaftsverlauf) von Säugern und auf die Embryonalentwicklung oder die weitere physische Erschließung nach der Entbindung haben.

MÃ??nnliche und trächtige MÃ??use wurden 21 Tage lang tÃ?glich mit statischen Magnetfeldern bestrahlt. Stationäre Magnetfelder bis zu 7 TESLAS hatten keinen Einfluss auf die Fertilität von Mäusen und die Trächtigkeit von Mäusen. Bei den in der Gebärmutter freiliegenden Jungtieren traten keine gesundheitsrelevanten Expositionseffekte auf, sondern eine leicht verspätete Zunahme im Vergleich zu den Kontrollmaßnahmen in Form von Körpergewicht und Augenöffnung.

Es zeigte sich, dass magnetische Felder von bis zu 7 Terzen keinen Einfluß auf das Verhaltensweisen junger Säugetiere haben, die während ihrer ganzen embryonalen Entwicklung ausgesetzt waren. Im letzten Projekt wurden mögliche Effekte von starken statischen Magnetfeldern auf die Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen (Denken, Wahrnehmen, Erlernen, Gedächtnis, Motivieren, Konzentrieren) untersucht.

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