Magnetfeldtherapie Arthrose

Die Magnetfeldtherapie Arthrose

Die Magnetfeldtherapie macht die Arthrose des Knies überflüssig. Schwach-pulsationsfelder können als unterstützende Behandlung bei Kniegelenkarthrose eingesetzt werden. Im Rahmen einer doppelblinden Studie wurden sechs Schwangerschaftswochen von Gonarthrosepatienten nach dem Zufallsprinzip mit Verum- oder Placebo-Geräten aufbereitet. In der Verumtherapie wurden den Patientinnen und es wurden Anwendungen mit niedrigfrequenten elektro-magnetischen Störfeldern und allmählich steigenden Magnetfeldstärken von 3,4 bis 13,6 Mikrotestern für 16 min pro Tag und sechs Arbeitswochen angeboten.

Eine positive Nebenwirkung war die Senkung des Blutes. Schmerzen, Mobilität und Funktionalität wurden mit dem Kneesociety Score (KSS) bewertet (0 Punkte: sehr schlecht, 100 Punkte: normal). Bei der Placebogruppe lag der Kühlmittelstand mit 77,6 Prozentpunkten vor der Therapie und 79,8 Prozentpunkten nach sechs Schwangerschaftswochen etwa gleich hoch. Bei der Verum-Gruppe gab es eine deutliche Steigerung von 80,6 auf 86,9 Zähler.

Darüber hinaus war eine Senkung des systolischen Blutzustandes von durchschnittlich 136 auf 131 mmHg (Placebo: geringe Steigerung von 136 auf 139 mmHg) ein negativer Begleiterscheinung in der Verumgruppe. Der Effekt könnte offensichtlicher sein, wenn er mehr als sechs Monate lang therapiert wird, meint er. Bisher haben sich die Unterstützer der Magnetfeldtherapie vor allem auf Feldberichte und Fallstudien gestützt.

Magnetfeldtherapie ist keine GKV-Dienstleistung, sondern IGeL.

Magnetfeld-Therapie bei Gelenkarthrosen behilflich

Die Karlsruherin Else D. fragt: Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen, mein Freund, 53 Jahre alt, hat eine Gelenkarthrose, es wird gesagt, dass sie behandelt worden ist. Inwiefern kann die Magnetfeldtherapie ausreichen? Reinhard Werner antwortet: Sehr verehrte Kollegin, bereits 1992 (Prof. Liu), 1994 (Prof. Bollet, Yale University, Dr. Grodzinski, MIT Boston) haben diese Mediziner in mehreren Untersuchungen nachgewiesen, dass sich der Knorpel im optimalen Technologiefeld erneuert.

1998 war es Prof. Froböse von der Uni Köln, der in der Fachzeitschrift Orthopress unter dem Namen "Und er grows doch! Durch die magnetische Spin-Imaging, d.h. in der Tube, wurde gezeigt, dass ein optimiertes magnetisches Feld den Gelenkknorpel vergrößern und wieder erholen kann. Mir sind Menschen zwischen Rostock und Kapstadt bekannt, die sich aufgrund der Therapie mit der Magnetfeldtherapie keiner Gelenkoperation unterzogen haben.

So entsprechen die Informationen, die Sie Ihrer Partnerin geben, nicht dem eventuellen Kenntnisstand in der Heilkunde und sind schlichtweg fehlerhaft. Persoenlich wuerde ich ein magnetisches Feld in der Lage deiner Partnerin benutzen. Seit 15 Jahren benutze ich jedoch die Magnetfeldtherapie regelmässig und 1983 wurde mir vorhergesagt, dass ich nur etwa 15 Jahre mit meiner Erkrankung auskommen müsste.

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