Magnetfeldtherapie bei Osteoporose

Die Magnetfeldtherapie bei Osteoporose

hat mein Vater Osteoporose und Osteoarthritis. MRT-Therapie zur Matrixregeneration; dynamische Magnetfeldtherapie; HOT. Sie leiden an Osteoporose oder Osteochondrose?

Eine Magnetfeldtherapie kann Ihnen helfen. Osteoporose ist eine der weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten.

Magnetfeld-Therapie zur Therapie von Osteoporose und Gelenkerkrankungen

Die Tettnangerin Irene S. fragt: Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, mein Familienvater hat Osteoporose und Gelenkerkrankungen. Seit ca. 10 Jahren wendet er die Magnetfeldtherapie in einem Rohr zuhaus an. Seitdem hat er die Tube nicht mehr benutzt, weil seine Ärztinnen und Ärztinnen ihm nicht sagen wollten, ob die Magnetfeldtherapie in seinem Falle weiterverwendet werden kann.

Mittlerweile haben sich seine Arthrosesymptome verschlimmert, und es erhebt sich die Fragestellung, ob die Magnetfeldtherapie zumindest örtlich an den Handgelenken fortgesetzt werden kann. Könntest du mir dazu ein paar Informationen zukommen lassen, oder? Die Einstellung Ihrer Ärztinnen und Ärztinnen, sehr verehrte Kollegin Irene S., ist beängstigend.

Dies hat also nichts mit einer Interaktion von Eis und magnetischem Feld zu tun. Bei der Magnetfeldtherapie werden die Charakteristika des Magneten genutzt, die sich dem Diamantmagnetismus und dem Parametermagnetismus zuordnen lassen. Eine Ablehnung der Magnetfeldtherapie ist daher vollkommener Nonsens. Wenn ich mich mit den Problemen der Osteoarthritis und Osteoporose beschäftige, muss ich darauf verweisen, dass eine Ganzkörperanwendung viel billiger ist.

Magnetfeld-Therapie bei Osteoporose

Hr. Ralf S. fragt: Hallo, Änderungen. Ebenso in den restlichen linken landwurzelknochen arthrotischen Änderungen. Bewertung: Knochennekrose des Osteosystems im IV. Lebensabschnitt nach Lichtmann. Knochennekrose oder DD posttraumat. Inwiefern kann die Therapie mit diesem Magnetfeldsystem hier Abhilfe schaffen? Dazu Erich Ebner: "Sehr geehrter Ralf S., das Perth-System kam zu Beginn dieses Jahrtausends auf den Markt. Das Perth-System ist seit seiner Einführung am 1. Januar 2008 auf dem Vormarsch.

Sie korrespondiert im Kern mit den Ideen gängiger Verfahren, wobei es nicht möglich ist, die Intensität zu erkennen, mit der die Anwendung des impulsgebenden Magnetfelds abläuft. Es wird davon ausgegangen, dass die Magnetfeldstärke wie gewohnt im Resonanzbereich des Körpers liegen und sich somit um die Magnetfeldstärke der Erde um 50 - 80 Mikrotesla (technisch meist bis zu 400 Mikrotesla) ausbreiten.

Bei den von Ihnen geschilderten Befunden steht die Wirkung von Entzündungsreaktionen im Vordergrund. Vorhandene Knochenveränderungen können nicht umkehrbar gestaltet werden. Die Magnetfeldtherapie hat jedoch Auswirkungen auf die Osteoporose und kann durch Stimulation eine mittelfristige Verbesserung der knöchernen Zelle einleiten. Oberflächliche Ergebnisse sind jedoch die Entzündungserscheinungen mit den Schwellungen und wahrscheinlich auch der Schmerz.

Zusätzlich möchte ich folgende Empfehlungen geben: 1 - 2x tägliche Behandlung mit der matten als Ganzkörpertherapie (Stärkung der allgemeinen Reaktionsfähigkeit, da der Entzündungsfund durch die Ganzkörperreaktion mitgeprägt ist). In Bezug auf die Intensitätsstufe, maximal niedrige bis mittlere Intensitätsstufe, etwa 25 -(50) Mikrotesla, mittlere Intensitätsstufe nach einer Akklimatisierungsphase. Mehrfach am Tag eine zusätzliche lokale Behandlung mit der kleinen Liegematte für einige wenige Augenblicke (je nach Programm Ihres Gerätes oder nach der Uhr, z.B. 10 Minuten).

Alles in allem erfordert die Behandlung etwas mehr Zeit und Regelmässigkeit, denn sie ist eine ausreichende, aber unterstützendes Mittel.

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