Magnetfeldtherapie und Krebs

Die Magnetfeldtherapie und der Krebs

Es gilt, Entzündungen zu verhindern und das Immunsystem zu stärken. Magnetfeld-Therapie mit Risiko? Beispiel: Einschätzung: Die Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf biologisches System ist heute noch nicht ausreichend untersucht. Fest steht, dass die Wirkung oder Applikation von niederfrequenten EMFs einen wesentlichen und möglicherweise daà Effekt auf den Melatonin-Stoffwechsel und den Herzschlag des Menschen hat. Darüber hinaus hat die Applikation von niederfrequenten EMF scheinbar einen Einfluss auf die psychologische Stimmung der Betroffenen;

es gibt auch ernsthafte Belege für psychologisch instabilisierende Effekte, darunter das Häufung von Selbstmorden unter dem Einfluss von EMF.

Dies hat auch schon dazu geführt, seit dem Anbieter von Geräten für die Therapie mit EMF die Gefährdung von Patientinnen und Patientinnen mit Herzrhythmusstörungen oder herzschrittmachenden Mitteln sowie von Patientinnen und Patientinnen mit psychosens, als Gegenanzeige aufführen, obwohl hier in der Regel nur von einer Verwandten und nicht von einer Absolutgegenanzeige die Sprache ist. Aus unserer Perspektive muss dies von den Herstellern umgehend korrigiert werden.

Die Gefahren der Magnetfeldanwendung beschreibt Ulrich Warnke, Abteilung 13 (Präventivbiologie, Biomedizinische Technik und Umweltmedizin) auf Auszüge im Saarland, in einer Begleitschreiben zu unserer Auszüge-Anfrage vom Dezember 2000 wie folgt: "Wenn Sie die Stellungnahme von Unternehmen empfangen, dass bösartige Tumore eine Anwendungsbegrenzung sind ( "für Pulsations-Magnetfelder "), dann werden die Wissenschaftsveröffentlichungen zusammen mit dem Schreiben an Präventivbiologie übermittelt.

Der Grund, warum die Materie tödlich wird, ist, dass der Krebs unter dem Einfluss von Magnet- und Elektrokraftfeldern, wie bei anderen Krebszellen, eine Zunahme der Proliferation nachweisen kann. Zugleich haben verschiedene naturwissenschaftliche Arbeiten gezeigt, dass die Wirkung von unspezifischen Magnetfeldern (....) auf häufige für die Auslösung von Geschwülsten ausreicht. Von diesen Gründen empfehle ich, vorsichtiger zu sein, wenn man komplementären bösartige Tumore mit dem heute verfügbaren Magnetfeld therapyGeräten behandelt.

Zu der Frage der Haftung: Die ungewisse Zivilhaftungssituation bei der Therapieanwendung von EMF ist ein weiterer kritischer Aspekt. Bei einer diesbezüglichen Erklärung zur Adhäsionssituation bei der Bewerbung von Geräten zur Behandlung mit EMF führen sind die Fachbüros Knoke, Sallawitz und v. Bismarck (Hannover) sowie Rinse und Speckmann Potsdam) wie folgend von (Auszüge): "..........daà es gerade Hersteller von Geräten mit erheblichem Feldstärken (....) unter keinen Umständen leicht fällt dürfte, den Nachweis zu stellen dafür, da mögliche Gesundheitsgefährdungen zum Zeitpunkt an der Inverkehrgabe ungewiss waren.

Die gegenwärtige Unmöglichkeit, für Statements über abzugeben, der Umfang des Gesundheitsgefährdung durch magnetische Strahlung, die fehlenden Gewinnbereitschaft kommen als Grund für in Frage (......). Nach dem derzeitigen Stand der Forschung über die Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern ist eine Haftpflicht nicht ausgeschlossen. "Nicht nur für der Produzent solcher Geräte (Hinweis: also auch der Verkäufer und Consultant ), sondern auch für der Nutzer ergibt sich aus diesen Haftungsrisiken.

Zum Beispiel könnte der unter Verwendung der entsprechenden Geräte wachsende Tumorfall zu einer zivilrechtlichen Straftat werden, zumal die Nutzer heute angesichts einer breit angelegten Debatte über die Gefährdung durch EMF-Emissionen nicht auf die "Unwissenheit" über mögliche Gesundheitsgefährdungen hinweisen konnten.

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