Magnetfeldtherapie Wirksamkeit Forum

Forum zur Wirksamkeit der Magnetfeldtherapie

Sie haben in einem ernsthaften Therapieforum absolut nichts verloren. Auch ich bin mir nicht sicher, ob es Humbuck ist oder ob es tatsächlich effektiv ist. Seine Wirksamkeit ist jedoch wissenschaftlich nicht belegt. Es wird nicht empfohlen, da es nicht effektiv und teuer ist.

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Hallo, ich habe einmal für kurze Zeit auf einer magnetischen Schmuckparty ein magnetisches Herzen erstanden. Als Patientin der Uveitis war mein rechtes Augeninnere so entflammt, dass die Mediziner dachten, es gäbe nicht viel zu sparen. Es war für mich offensichtlich, dass dies von diesem Herzen kommen musste, und ich sprach danach mit einem Doktor, der mir von magnetischem Schmuck abwies.

Ich muss vier Monaten gehabt haben, um mich mit meinem Blick zu beschäftigen. Es ist mir egal, ob mein Spende hilfreich ist, aber ich wollte im Grunde genommen vor Magazinen gewarnt haben....!

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Bei der nicht-invasiven Magnetfeldtherapie handelt es sich um eine alternative medizinische Therapiemethode, bei der die Patientinnen und Patient einem magnetischen Feld gegenübergestellt werden: Gemäß den Befürwortern der Magnetfeldtherapie können wundheilende Störungen, entartete Krankheiten des Bewegungsapparats und der Wirbelsäulen sowie knöcherne Frakturen oder Migränen behandelt werden. Seine Wirksamkeit ist jedoch bisher nicht nachgewiesen. Dabei ist die eingreifende Magnetfeldtherapie (Elektroosteostimulation), deren Wirksamkeit erkannt wird, von der alternativen medizinischen Magnetfeldtherapie zu unterscheiden.

Soll bei der nichtinvasiven Ausführung das magnetische Feld selbst im Organismus wirken, so wird es bei der Invasivität nur zur elektrischen Energieübertragung genutzt, während es auf einer elektrischen Reizung aufbaut. Die Magnetfeldtherapie wird inzwischen auch bei Tierversuchen, zum Beispiel bei der Pferdezucht, zur Entspannung, Heilung von Wunden, zur Bekämpfung von Allergie oder Schmerzlinderung eingesetzt[1].

Die Wirksamkeit ist auch hier nicht ersichtlich. Verfechter gehen davon aus, dass die Verwendung von Magnetsteinen zur Förderung der Wundheilung bereits vor etwa 2000 Jahren bei Chinesen weit verbreitet war. Die Verwendung von Magnetsteinen wurde von Hippokrates aufbereitet. Schon die antiken Roemer glaubten an die positiven Auswirkungen von Magnete und die antiken Aegypter trugen Magnetschmuck zur Staerkung ihrer Gesunderhaltung.

Der so genannte tierische Magnetics von Franz Anton Mesmer blühte im achtzehnten Jh. in Europa kurzzeitig auf. Abhängig vom jeweiligen Magnetfeldgeberhersteller werden stationäre oder impulsartige magnetische Felder mit unterschiedlichen Häufigkeiten, Stärken und Programmierungen generiert. Wechselfeldvarianten werden als Magnetfeld-Resonanztherapie, Quanten-Magnetresonanztherapie und Pulssignaltherapie in den Bereichen der Magnetfeld-Resonanztherapie und der Pulssignaltherapie in den Bereichen In der Wellnesslandschaft werden hauptsächlich stationäre magnetische Felder eingesetzt.

Permanentmagnete, die elektrostatische Felder aufbauen, sind in Gestalt von Gipsen, Einlagen, Armreifen, etc. erhältlich. Behandelt werden können nach Ansicht der Anwälte wundheilende Störungen, entartete Krankheiten des Bewegungsapparats und der Wirbelsäulen sowie Frakturen oder Migränen. Die Verfechter der Wechselfeld-Magnetfeldtherapie vermuteten, dass sie die Blutzirkulation und den Stoffwechsel der Zellen begünstigt. Wechselnde elektromagnetische Felder verursachen die elektrischen Spannungen des Körpers.

Es wird gesagt, dass Zellen im Versuch reagiert haben und die Anregungsleitung auf isolierte Energien im magnetischen Feld geändert worden sein soll. Die Auswirkungen sollten von der Magnetfeldstärke sowie von der Häufigkeit und Form des Signals abhängen. Der medizinisch-wissenschaftliche Nutzen dieses Eingriffs ist nicht ersichtlich. Der angenommene negative Effekt der Magnetfeldtherapie steht im Widerspruch zum angenommenen positiven Effekt des Elektrosmogs, obwohl beide auf dem Prinzip der Elektromagnetfelder beruhen.

Jede Person kommt tagtäglich mit statisch/oszillierenden magnetischen Feldern (Lautsprecher, Autos, Züge, Naturmagnetfelder ) unterschiedlicher Frequenz und Feldstärke in Berührung, weshalb es nicht möglich ist, die Medizinfelder zu isolieren, wie in den Untersuchungen vermutet. Die statischen magnetischen Halbbilder wirken nur auf Magnete, Magnetkörper und bewegliche Ladeträger (siehe Lorentzkraft). Weil bei der Lorentz-Kraft nur die Ausrichtung des Ladeträgers leicht verändert wird, die Auswirkung durch Stochastik im Korpus zum Teil neutralisiert wird und der Mensch nicht magisch ist (z.B. wasserdicht ist), ist keine zielgerichtete Einwirkung auf den Menschen zu vermuten.

Der angenommene Nutzen von statischen Magnetfeldern auf gewisse Krankheiten wie Osteoarthritis ist noch nicht abschließend geklärt, obwohl die Mehrheit der entsprechenden Untersuchungen (siehe unten) einen geringen Nutzen zeigte. Bei den meisten der eingesetzten magnetischen Felder (insbesondere bei Permanentmagneten) ist die Stärke zu gering, um die Zusammensetzung von Zellkulturen oder sogar gesamthaften Konstruktionen zu beeinflussen.

Durch die invasive Magnetfeldtherapie, auch Elektroosteostimulation genannt, werden[2] Wicklungen während einer OP über eine Messsonde unmittelbar mit einem Knochenbereich durchlaufen. Später wird durch ein Wechselmagnetfeld in den Wicklungen ein elektrischer Fluss erzeugt, der den Bein über die Wicklungen anregt. Damit wird die Heilungschancen bei Knochenfrakturen und Pseudoarthrose verbessert.

Sie ist in ihrer Wirksamkeit nicht mit der zerstörungsfreien Magnetfeldtherapie zu vergl..... Soll im letzteren Falle das magnetische Feld selbst die Wirkungsweise im Organismus hervorrufen, so wird es in der Invasivtherapie nur zur kabellosen Energieübertragung genutzt, während der Therapieeffekt durch die Elektrostimulation des Ge-webes erreicht wird.

Personen mit Herzschrittmachern oder anderen Elektronikimplantaten dürfen keiner Magnetfeldtherapie unterworfen werden, da dies zu schädlichen Interaktionen mit der Steuerungselektronik führen kann. "Doppelblinde placebokontrollierte Studie mit statischen Magneten zur Behandlung von Arthrose des Knies: Ergebnisse einer Pilotstudie". JC et al.: "Statische Magnetfelder verhindern oder reduzieren keine Symptome und Anzeichen von spät einsetzenden Muskelschmerzen".

NK von Eccles: "Eine kritische Überprüfung von randomisierten kontrollierten Studien mit statischen Magneten zur Schmerzlinderung".

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