Magnetfeldtherapie Wirkung Studien

Untersuchungen zur Wirkung der Magnetfeldtherapie

Die Schutzwirkung gegen die. Klinikumswirksamkeit Das Magnetfeld wird durch den Vector einer Magnetfeldstärke H charakterisiert. Der Vector einer Magnetfeldstärke H ist ein Magnetfeld. Eine elektrische Leitung, in der Strom strömt, ist von ringförmigen, abgeschlossenen Magnetfeldlinien umrahmt. Andererseits wird ein zeitvariabler Magnetfluss von ringförmigen geschloßenen Stromlinien umhüllt.

Ausgehend von dieser Magnetfeldstärke wird ein Magnetfluss ? generiert, der in Weber (Vs) bestimmt wird.

Dabei wird die Magnetflussdichte oder Magnetinduktion in Testen (Vsm-2) dargestellt. Bei der alten Maßeinheit der Magnetflussdichte handelt es sich um die Gauss, 1 Gauss entspringt 0,1mT; 1 Testla entspringt dagegen 10.000 Gauss. Einem sehr großen Spektrum unterworfen ist die Kraft der Magnetflussdichte: Das Magnetfeld der Erde ist 30-60 www. mrt., Diagnosegeräte generieren Flußdichten von bis zu 6 t. Das Magnetfeld sinkt mit dem quadratischen Wert der Distanz von seinem Ursprungsort.

Für die auf dem Markt befindlichen Magnetfeld-Therapiegeräte gibt es große technische Unterschiede. Das emittierte Magnetfeld unterscheidet sich in seiner Flußdichte und seiner Signalkurve deutlich. Man kann die Substrate in solche mit großer und kleiner Frequenz, solche mit kleiner und kleiner Frequenz sowie solche mit kleiner und großer Frequenz einteilen.

Die hypothetischen Hintergründe der Effektivität von pulsierenden elektromagnetischen Feldern im Bereich der Beinheilung lassen sich am besten untersuchen. Etwa 1960 wies Basett eine erhöhte osteogenetische Wirkung in pulsierenden elektrischen Feldstärken auf. Entsprechend begannen die Studien um 1980 als Therapieoption für eine beeinträchtigte Beinheilung. 1991 wurden bereits 5 gesteuerte und in einigen Fällen doppelblinde statistisch aufgeführte Studien zur beeinträchtigten Beinheilung durchgeführt.

Nur eine einzige Untersuchung weist keine Dominanz des Magnetfelds auf, alle anderen zeigen eine signifikant verbesserte Knochenbildung im Gegensatz zu einer nicht behandelten Vergleichsgruppe oder vergleichbare gute Resultate mit einem Knochentransplantat. So kam Gosling 1992 zu dem Schluss, dass der Vorteil von gepulsten elektromagnetischen Feldern mit einer Heilungsquote von 80% fast mit dem Erfolg von operativen Eingriffen mit einer Heilerge....

Seit 1991 wurde jedoch keine Studie über die Effektivität von pulsierenden elektromagnetischen Feldern bei der beeinträchtigten Beinheilung publiziert. In drei Veröffentlichungen geht es um die Wirkung pulsierender elektromagnetischer Strahlung auf die Heilrate bei kontrollierter Osteotomie. Eine Studie von Mooney, die in einem doppelblinden, zufälligen und gesteuerten Entwurf zeigen konnte, dass ein gepulstes elektromagnetisches Magnetfeld zu einer verbesserten knöchernen Struktur einer "lumbalen Zwischenkörperfusion" führt als in der Vergleichsgruppe, befasst sich auch mit der Knochenbildung.

Darüber hinaus zeigten Laborexperimente eine erhöhte Proliferationsaktivität von Epithelzellen der Milchdrüse bei längerer Einwirkung eines pulsierenden Elektromagnetfeldes. Insgesamt 12 Studien mit mindestens einem kontrollierten Entwurf über die Wirkung von pulsierenden niederfrequenten elektromagnetischen Feldern auf die Knochentheilung sind zu sehen. 11 dieser Studien weisen eine überlegene Qualität des Elektromagnetfeldes in Bezug auf die Beinheilung gegenüber der nicht behandelten Vergleichsgruppe auf oder, im Falle einer Pseudoarthrose, ein mit einem operativen Eingriff vergleichbareres Echo.

Eine sehr lange Behandlungszeit von 8-12 h pro Tag ist manchmal spürbar, eine klare Aussage über eine empfindliche Magnetflussdichte oder Häufigkeit des pulsierenden Elektromagnetfeldes kann nicht getroffen werden. Zusammenfassend ist festzustellen, dass es heute noch immer an fundierten experimentellen und wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Wirkung von pulsierenden elektromagnetischen Feldern auf menschliches Körpergewebe mangelt.

Im Bereich der Beinheilung weisen einige Ã?ltere, qualitÃ?tsgerechte Studien einen positiven Effekt von pulsierenden elektromagnetischen Feldern im GefÃ?hl einer besseren Knochenbildung auf, allerdings nur bei langer täglicher Behandlungszeit. Die Bedeutung der Impulsmagnetfeldtherapie für die Beinheilung kann daher nach heutigem Kenntnisstand nur als additive Maßnahme angesehen werden.

Mehr zum Thema