Magnetpflaster

Magnettopf

In den USA sind Magnetpflaster zur Behandlung von Rückenschmerzen sehr beliebt, was sich in beeindruckenden Verkaufszahlen widerspiegelt. Durch unsere hochwertigen Kugel- und Magnetpflaster sowie Samen können Sie sensible Patienten ohne Akupunktur behandeln. Interessantes über Magneten und Magnetputze Es gibt inzwischen eine Menge Fachliteratur über die Verwendung von Magnete für therapeutische Zwecke. Ein genauerer Blick auf diese Fachliteratur zeigt, dass das Phänomen des Magneteffektes aus zwei Blickwinkeln betrachtet wird. Einerseits sind es die Vorrichtungen, die ein magnetisches Feld elektromagnetisch generieren und die für therapeutische Zwecke verwendet werden.

Häufig wird in diesem Kontext der Terminus magnetfeldtherapeutische Therapie verwendet.

Andererseits beschäftigen sich einige Autorinnen und Autoren mit der therapeutischen Wirksamkeit von Permanentmagneten. Wegen der kleinen Bauform, des inzwischen geringen Kaufpreises und der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten verweisen die nachfolgenden Ausführungen nur auf die Permanentmagnete. Der Permanentmagnet ist so aufmagnetisiert, dass er ein Dauermagnetfeld erzeugt. Früher wurden eisenbasierte Werkstoffe (ferritische Magnete) als Ausgangsmaterial für die Fertigung von Permanentmagneten eingesetzt.

Im Regelfall können diese Gelege nur bis zu einem gewissen Grade aufgemagnetisiert werden (was aus heutiger Sicht als gering bezeichnet werden kann). Diese ferritischen Gelege haben in der Praxis eine Magnetstärke von bis zu mehreren hundert Gauss. Andere Werkstoffe werden für die Fertigung von höherfesten Magazinen eingesetzt. Beispielsweise können neodimische Gelege auf mehrere hundert Gauss aufgemagnetisiert werden.

Anders als die Ferritmagnete bleiben auch die Neodim-Magnete mit der Zeit in ihrer magnetischen Stärke fast konstant. Die Magnetkraft von Ferritmagnete nimmt mit der Zeit ab, vor allem bei unsachgemäßer Lagerung. Je nach Magnetkraft liegt die Stärke in der Regel zwischen 1-2 und 4-5 mmm. Sie können auch auf Gehwegen platziert und gebrauchsfertig geliefert werden.

Von besonderer Bedeutung für die Gipsmagnete ist die Kennzeichnung der Polarität, da diese deren Effekt maßgeblich mitbestimmt. Dies trifft übrigens auf alle Gelege zu. Ausgenommen sind die "gemischten" Magnetputze, bei denen Magnetpolare mit Nord-Süd-Polung aneinandergereiht sind. Lediglich bei solchen Magazinen kommt der Orientierung keine Bedeutung zu. Es ist bekannt, dass die Magnete eine Magnetausrichtung haben, die als Norden oder Süden bezeichnet wird.

Im vorliegenden Falle wird von den Magnetpolen eines Permanentmagneten gesprochen. Weitere Bedingungen wie der magnetische Nord-/Südpol, der biologische Nord-/Südpol usw. müssen erfüllt werden. Deshalb ist es für jeden Menschen logisch, für sich selbst eine simple Regelung für die Verwendung von Magneten zu definieren, die er immer als Orientierungshilfe verwendet. Der Therapieeffekt von Permanentmagneten beruht in der Tat - um es einfach auszudrücken - auf zwei Elementen: dem Aktivieren und dem Sedieren.

Dieser Effekt ergibt sich aus dem Lauf der Magnetstreifen. Der magnetische Fluss ist in der Regelfall von Norden nach Süden. Dies ist auch der natürlich magnetische Fluss der Erdmasse. Die Tatsache, dass die Magnetpole der Erdkugel nicht unmittelbar auf den geografischen Plänen ruhen, wird hier nur der Vollständigkeit halber genannt. So hat ein Dauermagnet folgende Ausrichtung: Wird dieser an einer bestimmten Position auf die gleiche Weise platziert, tritt an dieser Position ein Eintritt von Magnetenergie auf (Aktivierungswirkung), wird der Dauermagnet umgekehrt (S auf und N ab), hat der Magnetfluß eine extrahierende Kraft (sedierend).

Es ist wichtig zu wissen, ob und wie die korrekte Polarität auf dem Magnet markiert ist. Dabei gilt die simple Faustregel, dass sich die gegenseitigen Polverbindungen gegenseitig anlocken. Die einfachste Art, die Polarität des Magneten zu prüfen, ist mit einem Kompakt. Nach der Ausrichtung des Kompasses nach N-S wird der Magnet mit der zu ermittelnden Oberfläche auf der südlichen Seite der Kompaßnadel ernährt.

Bei nicht abgelenkter Zirkelnadel ist diese Magnetseite nach Norden ausgerichtet. Diese Prüfung ist sehr hilfreich bei Magazinen, deren Oberflächen nicht markiert sind. Häufig werden verschiedene Magnetformen verwendet: Es wird hier gezeigt, wie der Magnetstrom entsteht, um den entsprechenden Effekt abzuleiten.

Hier sei darauf hingewiesen, dass für die Kennzeichnung der Masten einige Standardfarben verwendet wurden: Weiss für den Norden, gelb für den Süden, blau für den Norden und Rot für den Süden. Hier könnte wie bei Edelmetall eine Eselbrücke eingesetzt werden (weiß wie Silberschmuck - Beruhigungsmittel, gelbe wie Goldschmuck - aktivieren).

Ähnlich wie bei der Farbtheorie kann dies für die beiden Grundfarben Blue - Sedating und Red - Activating verwendet werden. Die Hufeisenmagnet und die Magnetkugeln bilden eine besondere Form. Im Falle von Hufeisenmagazinen ist der Effekt sowohl horizontal als auch gegenläufig. Man kann die Magnetkugeln als zwei Hemisphären betrachten, die wechselseitig magnetisiert sind. Weil es sehr schwierig ist, die Polarität von magnetischen Perlen zu bestimmen, wird empfohlen, versilberte und vergoldete Perlen zu benutzen, die bereits mit der korrekten Polarität an Gipsen angebracht sind.

Daher ist es nicht zweckmäßig, die Magnetkugeln durch Erneuerung des Gipses wiederzuverwenden. Bei magnetischen Mustern, die aus Plattenmagneten zusammengesetzt sind, ist die Situation anders. Diese Magneten sind oft aus Niodim gefertigt und haben eine spezielle Schicht, die gegen viele Umwelteinflüsse korrosionsfest ist. Dadurch sind sie durch die Verwendung neuer Putze wiederverwertbar.

Solche Automagnete haben oft eine präzise Kennzeichnung mit Bezug auf den jeweiligen Stab. ¿Wie und für wie lange werden sie verwendet? Hierüber kann keine klare Aussage getroffen werden, insbesondere in Bezug auf Magnetfeldstärke und Einsatzdauer. Unterschiedliche Menschen verhalten sich auf das magnetische Feld anders. Die Behandlungszeit ist umso geringer, je größer die Festigkeit eines Magnetes ist.

Es kann von einigen wenigen Augenblicken bis zu einigen wenigen Augenblicken reichen - oder sogar von einigen Tagen (mit schwachem Magnetfeld). Die entsprechende technische Literatur beschreibt zahlreiche Anwendungsbeispiele für Magnete.

Mehr zum Thema