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Magnete - Wikipedia Bei einem Magneten (Pluralmagnet), aus dem Altgriechischen ?????

????? Líthosmagnete, deutscher "Stein des Magnesiums", (vgl. das Mineral Magnetit) handelt es sich um einen Organismus, der gewisse andere Organe magne-tisch anzieht bzw. abstößt. Bei diesem Organismus handelt es sich um einen Magneten. Magische Anziehungskraft oder Ablehnung ist ein elementares natürliches Phänomen - s. AGBs. Ausrichtung und Kraft der Magnetkräfte können durch Halbbildlinien dargestellt werden.

Eine Magnetspule verursacht ein magnetisches Feld, das durch sie fließt. Der überwiegende Teil des Magnetfelds wird als Pol des Magneten bezeichnet; die Feldlinien gelangen gemäß der üblichen Praxis am "Südpol" (meist in grüner Farbe dargestellt) in die Magnete und am "Nordpol" (rot) heraus. Der Magnetfeldrichtungswert wird durch die Kraft bestimmt, die auf einen Probenmagneten wirkt.

Magnetmonopole, d.h. individuelle Nord- oder Südpole ohne Gegenstücke, sind naturgemäß spekulativ und noch nicht erprobt. Obwohl in neueren Experimenten[1][2] monopolartige Gebilde bei einigen Feststoffen gezeigt wurden, kommen diese nur in Paaren vor und können als Magnetisierungsquellen betrachtet werden, nicht aber für das Magnetfeld selbst (siehe Magnetmonopol).

Viele Steine haben auch magische Merkmale. Die Entstehung des Erdmagnetfeldes, nach dem sich die Kompaßnadeln richten, erfolgt jedoch nur zu einem kleinen Teil durch solche magnetizierten Steine in der Erdrinde, sondern durch tiefere Ströme leitfähiger Substanz, d.h. konkrete, makroskopische Ströme. Es wird zwischen folgenden Typen von Magnetics unterschieden: magnetisches Mineral in der russischen Messingausführung. In der Augustinuszeit wird das Abbild des Magnetes noch immer sinnbildlich wiedergegeben.

4 Der englischsprachige Mittelaltertheologe und Naturwissenschaftler Alexander Neckam publizierte um 1200 die ersten europaweiten Aufsätze über die Magnetizierung von Kompostnadeln, und Petrus Persegrinus de Maricourt schilderte 1269 zum ersten Mal die Polung von Magazinen. William Gilbert lieferte grundlegende Informationen über den Magneteinfluss, z.B. die Erkenntnis der magnetischen Eigenschaften der Erde, durch systematisches und experimentelles Vorgehen,[5] nach seinem Hinweis wurden die Feldlinien an den Polen der magnetischen Steine mit kleinen Eisendeckeln konzentriert.

In dem langen Beitrag Magnet in der Ökonomischen Enzyklopädie von Johann Georg Krünitz zeigt sich die unverminderte Anziehungskraft des Magneten, dessen Ursache im achtzehnten Jahrtausend noch unklar war. 6 ] 1820 erkannte Hans Christian Ørsted die Verbindungen zwischen dem elektrischen und dem magnetischen Teil. Permanentmagnete (auch Permanentmagnete genannt) halten diese nach der Magnetizierung lange Zeit.

Im Sinterprozess werden aus Seltenerden wie Samarium-Kobalt oder Neodym-Eisen-Bor besonders kräftige Magnete erzeugt. Permanentmagnete werden in Zirkeln als Magnetnadeln, in Elektromotoren, in Elektromessgeräten wie Drehspulmessgeräten, in Treibern, Hörern, Mikrofonen und Gitarren-Pickups sowie in vielen anderen hochmodernen Vorrichtungen wie z.B. Schreibköpfen von Punktmatrixdruckern, Festplatten, Stellgliedern und Drucksensoren und Metall-Separatoren eingesetzt.

Als Haftmagnet auf Bügeleisen halten Möbelfronten, Taschen, der Klappdeckel einer ausgefallenen Pappverpackung verschlossen, Dekorations- oder Informationstafeln auf Blechstützen einer Hängedecke, Anmerkungen auf einer "Magnettafel" (eigentlich mittels eines Magnetknopfs auf Blech), ein mit Blech auf einem Magnethalter ausgestattetes Smartcontainer, eine Warn- oder Arbeitsscheinwerfer auf Blech, Pseudo-Piercings wie auf der Pobacke.

Durch ein von einem anderen Magnetkörper oder durch Elektrizität erzeugtes Magnetfeld können Ferromagnete temporär (sogenannter Induktionsmagnetismus ) oder permanent durch Ausrichten der Weissgebiete selbst zu Magnete werden. Elektromagnete sind in der Regel aus einer oder zwei stromführenden Wicklungen aufgebaut, meist mit einem Kernmaterial aus einem weichmagnetischen Material, im einfachen Falle von Volleisen.

Die vorliegende Zuordnung bewirkt ein starkes magnetisches Feld, vgl. Elektromagnetik. Elektromagnete werden für eine Vielzahl kleiner und großer technischer Geräte eingesetzt, z.B. fremdgespeiste E-Motoren und Stromerzeuger, Relays, Schütze, Zugspannen..... Umlenkspulen, z.B. in einer Elektronenstrahlröhre, haben als Spezialfall keinen Innenkern und fungieren somit als Luftspulen, auch als Elektromagnete.

Ausgehend von einer Magnetflussdichte von etwa 2 Tonnen (Sättigungsfeldstärke) befinden sich die gängigen Ferromagnetwerkstoffe für den Magnetkern eines Elektromagnetes in der Saturation und können nicht mehr zur Feldverstärkung beizutragen. Durch die Abstützung des Kerns können deutlich höhere Strömungsdichten, z.B. wie in einer Luftschlange, aber mit einem deutlich höheren Energieverbrauch erzielt werden.

Werden supraleitende Materialien zum Wickeln eines Elektromagneten verwendet, lassen sich im kontinuierlichen Betrieb Magnetflussdichten von bis zu ca. 20 TESLA erzielen. Weil die Übergangstemperatur der Supraleitfähigkeit bei solchen magnetischen Feldern und Strombelastungen erheblich sinkt, müssen die Wicklungen in mit Flüssighelium befüllten Kältemitteln durch Sieden unter Vakuum auf weit unter 4 K abkühlen.

Diese Magnete werden z.B. für die Kernspinresonanzspektroskopie (NMR), die Kernspintomographie oder kontinuierliche Kern-Fusionsreaktoren benötigt. Der ablenkende Dauermagnet ist ein Haftmagnet (fast immer Elektromagnet), der in einer Technik verwendet wird, um einen Strom von aufgeladenen Partikeln (z.B. Elektronen) in eine andere Ausrichtung zu lenken. Die Kernlosespule wird in diesem Falle auch als Haftmagnet bezeichne.

Ablenkmagnete verwenden die Lorentz-Kraft, die die Bewegung elektrischer Lasten in einem Magnetfeld erzwingt, um die Richtung zu ändern. Bei homogenem Feldverhalten fliegen die Partikel durch einen kreisförmigen Bogen senkrecht zur Richtung des Magnetfeldes. Die Erzeugung des Magnetfeldes kann dauerhaft oder indirekt erfolgen. Wenn ein magnetisches Aufzeichnungsmedium (Festplatte, Kreditkartenmagnetstreifen, Bandspulen usw.) einem starken Magnet nahe kommt, kann das magnetische Umfeld zu Datenverlust durch überschreiben der Magnetinformationen auf dem Medium anwachsen.

Bekannte Beispiele dafür sind die magnetischen Halterungen von Falttischen in Interregio-Zügen der Deutsche Bahn AG, die nicht an der Verriegelungsposition (Rückenlehne), sondern im Tabelle, d.h. in der Tischauflage, befestigt wurden. Mit diesen Magnethaltern wurden die Harddisks der darauf liegenden Notebooks nicht nur ausgelöscht, sondern auch zerstört, und die verlorenen Daten konnten nicht mehr aufgehoben werden.

Die Vernichtung von EC-/Kreditkarten erfolgt oft auch an den Kassen, da dort einige Diebstahlsicherungen durch einen kräftigen Magnet abgebaut werden. Darin: Die Library der Technique, Volume 197, Publishing House Modern Industry, ISBN 3-478-93224-6, Hans Fischer: Materials in Electrical Engineering. Ausgabe, Carl Hanser Verlagshaus, München Wien, 1982, ISBN 3-446-13553-7.

Ausgabe, Harry Deutsches Verlagshaus, Frankfurt am Main, 2000, ISBN 3-8171-1628-4, Das große Technikbuch. Herausgeber für Wissen und Ausbildung, Verdlagsgruppe Bertelsmann in Gütersloh, 1972. Günter Springer: Electrical engineering. Ausgabe, Publishing - Europa - Unterrichtsmittel, Wuppertal, 1989, ISBN 3-8085-3018-9 Horst Kuchling: Tabakwaren.

Ausgabe 4th, Verlags Harry Deutsch, Frankfurt am Main, 1982. Johannes Crüger: School of Physics: as a guide to simple experiments (book from 1870) Google Books on line. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entdeckten die seit langem gesuchten Magnetismus-Exoten, 9. Oktober 2009.

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