Magnettherapie bei Depressionen

Elektrotherapie bei Depressionen

Therapie von Depressionen und Magnetfeldern Am 27.03. 05 (15:43) startete Maja56 die Diskussion: Hallo, ein Freund von mir hat immer wieder Depressionen. Wahrscheinlich hat sie auch antidepressive Mittel, möchte diese aber durch eine magnetfeldtherapeutische Behandlung ausbalancieren. Jetzt lautet meine Frage: Gibt es eigene Erlebnisse?

Die Antwort ist am 27.03. 05 (19:03): Ich habe überhaupt keine Erlebnisse, würde aber immer die Magnetfeldtherapie bevorzugen.

Hätte ich eine Frau, die an Depressionen erkrankt, würde ich mit ihr ein Sportangebot machen, oder besser gesagt, es ausziehen. antwortet Karla am 27.03. 05 (22:05): Hallo Maja, wenn du kein Arzt bist, wäre ich sehr, sehr zurückhaltend, wenn es darum ginge, antidepressive Mittel durch magnetfeldtherapeutische Maßnahmen auszugleichen. Magnetfeldtherapieverteiler versprechen viel, aber es gibt keine Sicherheit, und es gibt keine echten Nachweise.

Die Maja56 beantwortete am 27.03. 05 (22:38): Hallo Carla, es ist natürlich mit freundlicher Genehmigung des Doktors gedacht. Antwort Pauline1 am 28.03. 05 (19:37): Ich zitiere aus dem Buch "Praxis der Magnetfeldtherapie": "Die MFT kann bei Depressionen sehr nützlich sein. In Depressionen hat sich das niederfrequente und niederamplitudenmagnetische Feld als besonders effektiv erwiesen.

Im Falle einer körpereigenen Depression gibt es Anzeichen dafür, dass die Arzneimitteldosis durch den behandelnden Facharzt signifikant reduziert werden kann. Bei leichten bis mittelschweren Depressionen wirkt sich das magnetische Feld besonders gut aus, insbesondere wenn sie reaktionsfähig sind, d.h. infolge von Krankheiten (Infektion, Puerperium, Zuckerkrankheit, Menopause, Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse), Arzneimitteln (Reserpin, Beta-Blocker, Schlaftabletten, Depressiva selbst) oder Lebensmittelallergien, Darmerkrankungen, Amalgamdichtungen, Vitamin- und Spurenelementmangel.

antwortet Karla am 28.03. 05 (19:59): Hallo Pauline, ich hätte es anders ausdrücken sollen: Es gibt keine eigenständigen Untersuchungen, die beweisen, dass die Magnetfeld-Therapie alles, was in Broschüren steht, "machen" kann. Paulin1 beantwortete am 29.03. 05 (17:38): Hallo, Pauline, kannst du mir den Verweis auf eine solche Untersuchung geben? allgemein am 29.03. 05 (22:15): Karl beantwortete am 29.03. 05 (22:43): "Überhaupt vielen Dank" für die gute Verbindung.

Am 29.03. 05 (22:45) erwiderte Karl: Ich kann dem folgenden Ausspruch aus der obigen Quellen nicht widerstehen: "Seit einigen Jahren wird mit der so genannten "pulsierenden" Magnetfeldtherapie geworben. Es soll bei Depressionen, Ohrgeräuschen, Kreislauferkrankungen und rheumatischen Beschwerden hilfreich sein. Während dieser Behandlung wird das Magnetfeld permanent ein- und ausgeblendet. Aus diesem Grund rät die Landesvereinigung der Kassenärztinnen und Kassen seit langem den Kassen, die Behandlung mit Magnetfeldern nicht zu vergüten, da die Wirksamkeit nicht nachgewiesen ist.

Für die Pulsationsmagnetfeldtherapie gibt es nur sehr wenige wissenschaftliche Untersuchungen und die Resultate sind gegensätzlich. "Pauline1 antwortet am 30.03.05 (07:43): "Gerätehersteller, die ihre Produkte in Universitätskliniken entwickelt bekommen, haben auch studienfinanziert. Nachfolgend habe ich einen Link kopiert, der sich mit MFT bei Depressionen beschäftigt: Ich habe in den vergangenen Jahren viele TV-Gesundheitssendungen erlebt, die die Effektivität von MFT bestätigt haben.

Auf einigen Internetseiten gibt es Informationen über Untersuchungen, die nur für Mediziner zugänglich sind. Schließlich hat sie am 30.03. 05 (09:06) geantwortet: Karl: "...Knochen wurden stimuliert, um zu wachsen...." antwortet Karl am 30.03. 05 (09:46): Ein Badeführer ist eine Werbung und sollte nicht als wissenschaftlich fundierte Informationsquelle angesehen werden.

Als Biologe muss ich zugeben, dass der Wirkungsmechanismus eines speziell heilenden Magnetismus auf die Zelle nicht verständlich ist. Es gibt für die Magnetfeld-Therapie bisher keinen Nachweis, dass diese Therapie über den so genannten Placebo-Effekt hinaus wirkt. Auf die Frage nach der Effektivität der Magnetfeld-Therapie hat Karl am 30.03. 05 (10:02) geantwortet: Hier ist meiner Meinung nach eine ernsthafte Zusammenfassung der Literatur.

Antwort von Pauline 1 am 30.03. 05 (12:00): Am besten senden Sie Ihnen das Buch "Praxis der Magnetfeldtherapie" von Dr. Christian Thuile. Auf der IGEM (Internationale Vereinigung für Energetische Medizin/Wien) gibt es allein zu diesem Themenbereich über 800 Klinischen Prüfungen. allgemein beantwortet am 30.03. 2003. beantwortet am 30.03. 05 (13:50): Oh meine Güte....das ist schrecklich.

Inzwischen gibt es mehr als 7.500 Veröffentlichungen zum Themenbereich Haftreibung. Beispielsweise konnte in einer klinischen Studien in LANCET, einer der weltweit renommiertesten Medizinzeitschriften, der Erfolg der MFT-Behandlung als unterstützendes Mittel zur Depressionsbehandlung nachgewiesen werden. Pauliine1 erwiderte am 30.03. 05 (14:17): "Es ist bedauerlich, dass du nur einen so kleinen Teil kopiert hast. Durch eine Kombinationstherapie mit magnetfeldtherapeutischer und physiotherapeutischer Versorgung, die der reinen Bewegungsbehandlung weit voraus war, wurde im Zuge der dargestellten Untersuchungen ein günstiger Einfluss auf die Leiden von Patientinnen mit neurodegenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule gefunden.

Es stellt sich die Fragestellung, ob der jüngste Anstieg der bei einem beträchtlichen Teil der Patientinnen und Patientinnen beobachteten Leiden durch die Fortführung der Magnetfeldtherapie in der heimischen Umgebung des Patientinnen und Patientinnen gemildert werden kann. Verständlicherweise stößt die Magnetfeld-Therapie (MFT) als eine Behandlungsmethode, die "bei nahezu allen Krankheiten" effektiv sein soll, auf ein gewisses Mass an Mitgefühl.

Carlas Antwort am 30.03. 05 (20:21): carla Antwort am 30.03. 05 (20:24): War zu lang :-). Dieses Arbeiten mit magnetischen Feldern bei Depressionen erscheint mir etwas anders als die Therapie mit einer magnetischen Feldmatte..... Pauliine1 hat am 31.03.05 (02:25) geantwortet: Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, diese sehr detaillierte und lehrreiche Website als Link einzurichten.

Damit wir uns nicht missverstehen, ging es in meiner Ansprache immer um pulsierende Magnetfelder, nicht um ominöse magnetische Matten, die auf Kaffeereisen mitgebracht werden. Es bleibt mir nur zu wünschen, dass Karl und Karl diesen Link überhaupt anklicken...und vor allem Maja56, denn in diesem Beitrag geht es auch um Depressionen. Schließlich antwortet SCHRIT am 31.03. 05 (08:22): Pauline1 antwortet am 31.03. 05 (09:03): ...in den mir wohlbekannten Faellen war nach dem Ankauf eines Magnetfeld-Systems zwar weniger Auslagen in der Hosentasche, aber nach einer bestimmten Zeit waren Sie von Ihren Nöten oder anderen Erkrankungen befreit.

Pauleine1 erwiderte am 05.04. 05 (07:06): Hier ist ein interessantes Beispiel für Depressionen im hohen Lebensalter. Lissabon antwortet am 05.06. 05 (18:04): Lissabon antwortet am 05.06. 05 (18:09): Lissabon antwortet am 05.06. 05 (18:12): Lissabon antwortet am 06.06. 05 (03:01): gegen depris Eile jetzt zufälligerweise auch Schlamm im Sack; sach mal Lisisa, glauben Sie wirklich, dass ältere Menschen nur Gehirnirnis sein würden, die auf Sie und Ihre ständigen Versuchsanordnungen wartete, sie über den Verhandlungstisch zu zäumen?

Lissabon erwiderte am 06.06. 05 (08:39): Pille erwiderte am 06.06. 05 (10:44): nicht nur Predigten, Lissy, was du sonst lieber tust und wie du dich auf deinen Weg zurÃ??ckziehst, da ich es mir erlaubte zu schreiben: den GruÃ? aus deinem Herzen Lisis, ich möchte nach dem GenieÃ?en von zwei Ãpfeln mit einem frohen GruÃ? aus meinem Bauch auf billige Weise gereinigt zurÃ?ckkehren!

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