Manu Hinduismus

Hinduismus Manu

Der Manu ("Manu m. "Mensch", "Menschheit") ist der Vorfahre des Menschen im Hinduismus. Diese Arbeit regelt das soziale Leben der Hindus. Den Hindu-Geschichten der Vorfahren der menschlichen Rasse zufolge.

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Der Manu ("Manu m. "Mensch", "Menschheit") ist der Vorfahre des Menschen im Hinduismus. Es gibt vierzehn unterschiedliche Manus, jede am Beginn einer neuen Menschlichkeit. Er wird als der mythische Autor des Indianischen Manusmriti-Codes angesehen. Es gibt im Hindu-Zeitalter eine Zeit, die nach Manu Manvantara, "Manu-Zeit" genannt wird.

Der Zeitraum wird in den Quelltexten unterschiedlich lang dargestellt und reicht daher für einen einzigen Mohayuga ( "4.320.000 Jahre"), ein Quartal für die Dauer von 71 Jahren. Jeder Manvantara wird mit einer großen Überschwemmung abgeschlossen. Am Anfang eines jeden Manvantara steht ein anderer Manu, jeder mit einem Spitznamen. Heute ist Manu Vaivasvata das Manu des Manvantara und das siebente in der Serie.

Von den 14 Exemplaren des Manus[1] ist nur der erste Manu Svayambhuva in der hinzugekommen. Er ist der älteste und älteste Mann der Welt. Manu Vaivasvata ist der Tochter des Sonnegottes und des verstorbenen Gottes Yama. Als erste Herrscherin der Menschen gelten Manu Vaivasvata und sein jüngerer Bruder Yama als Herrscherin der Verstorbenen.

Er züchtete den Fish Matsja, einen der Avatare des Vishnu. Nachdem er groß geworden war, hat er Manu vor einer Überschwemmung gewarnt und ihm geraten, ein Boot zu errichten. Bei der Überschwemmung sind alle lebenden Wesen ertrunken, aber Mattja hat das Boot mit Manu und den sieben Klugscheißern in den Himalaja gebracht. Hindu-Mythologie & Religionen.

14. Ausgabe, Rupa, Neu Delhi 2004. Spring hoch ? Manu. Ein: In: Das ist John Dowson: Wörterbuch der hinduistischen Mythologie und Religion, Geographie, Geschichte und Literatur. J.P. Mallory, D.O.

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Mannusmriti (Sanskrit: ?????????????? ?[?m?n?smr?t?]), auch bekannt als Manavadharmashastra (??????????????? M?navadharma??stra[?ma?n????d??rm???a?str?]) ist ein Indianer-Texte, dessen Name mit "Manu's Code" reproduziert wird. Der vorliegende Beitrag ist Teil der beiden Schriften über angemessenes Benehmen, die die Enthüllungen und Traktate der jeweiligen Person wiedergeben. Mannusmriti zählt zur Gruppe der Smritis, die als von Lehrkräften weitergegebene Schriften angesehen werden (im Unterschied zu den shrutis, die als Schriften betrachtet werden, die den klugen Männern "gehörten" und zu denen eine übergeordnete Instanz gehört).

Daher ist Mannusmriti nicht als Gesetz im rechtlichen, sondern im normierten Sinn zu deuten. Allerdings zeigt sie, wie das gesellschaftliche und das Ordensleben sein sollte und was nicht wünschenswert war. Mannusmriti ist eine Arbeit über das Thema des Dharmas, in der die gesellschaftlichen Verpflichtungen festgeschrieben sind, denen die heutigen Hindus aber keine absoluten Autoritäten im Alltag einräumen.

Die Aufgaben der vier Lebensphasen werden beschrieben: Brahmakarin (Schüler), Grishastha (Steward), Wanaprastha (Eintritt in die Einsamkeit des Waldes) und Samnyasin (Die Welten des Aufgebens). Manuskripte befassen sich mit den Samskara (Sakramente), Veda-Studie, Ehe, tägliche Zeremonie, Shraddhas (Riten), erlaubten und verbotenen Nahrungsmitteln, ritueller Sauberkeit und Verunreinigung, den Aufgaben des Königes. Es ist bedeutsam, dass das Manubuch mit der Erschaffung beginnt und dass am Ende die Konsequenzen von Gut und Böse im künftigen Lebenslauf nicht ungenannt sind.

Mannusmriti ist die bedeutendste Textstelle des antiken Indiens im Kastenwesen. Nichtsdestotrotz ist es eine sehr sinnvolle Informationsquelle darüber, wie das gesellschaftliche Zusammenleben aus der damaligen Perspektive der Brahmanen gewünscht gewesen wäre. Die siebente Sektion ist den besonderen Aufgaben und Rechten des Königes (Rajadharma) (wie auch Arthashastra) vorbehalten. Dieses Ordnungsprinzip konnte beispielsweise im Hindukönigreich Nepal bis in die jüngere Geschichte hinein bewiesen werden.

Götzen-Dämmerung und Der Antiker Friedrich Nietzsche verteidigen in seinen Texten Manus Gesetzbuch gegen die Gesetzmäßigkeiten monotheistischer Kultur. Die in Manus Gesetzbuch festgelegte Kaste war für ihn selbstverständlich, während die auf menschlicher Gleichberechtigung basierende heutige Sozialordnung "dekadent" und unnatürlich war. Wie bei Manu sollten die Kaste separat sein und unterschiedliche (Vor-)Rechte haben.

Die " Adligen ", die Denker, sollten die Gesetzmäßigkeiten bestimmen, die physisch Stärkeren die Exekutiven und die "Mittelmäßigen" die Arbeitermehrheit der Gesellschaft. Er schreibt ihm auch zu, dass er die Frau dort viel besser beschreibt als im christlichen Glauben und ihren Leib nicht als unsauber, sondern im Gegenteil als besonders sauber behandelt.

Für seine Bearbeitung von Mandusmriti verwendet Nietzsche eine sehr fragwürdige französiche Version des bekannten Antisemiten Louis Jacolliot. 1 ] Viele der von Nietzsche genannten Stellen, vermeintlich aus dem Hause M. A. M. S. M. S. M. A. M. S., sind tatsächlich Ergänzungen von Jacolliot, für die keine Zeugen aus der Vergangenheit gefunden werden können. 2 ] Jacolliot argumentierte die geschichtlich nicht vertretbare These, dass die jüdischen Menschen die ursprüngliche vertriebene Chandala von manusmriti gewesen seien.

Für Nietzsche hat die Bezugnahme auf Manu nicht den Sinn, zu einem vor-modernen Kastensystem zurück zufinden, sondern die Basis für eine christlich-demokratische Gleichstellung zu beseitigen. Immer wieder verweist Yukio Mishima in seiner tetralogischen Arbeit Das See der Fertilität auf das Manu-Gesetzbuch. Hüttner ]: Die Gesetzmäßigkeiten von Manu.

Deutschsprachige Version der Manuale der Manusmriti. Karl-Heinz Krämer: Karl-Heinz Krämer: Rajadharma und Rajaniti: Über die Ideen des Hinduismus in Nepal. Brian Smith / Wendy Doniger: Die Gesetze von Manu. Über die vermeintliche "Ostorientierung" in Nietzsches Gegenwartskunst, in: nietzsches Studien 28 (1999), S. 194-214 David Smith: Nietzsches Hinduismus, Nietzsches Indien, in: New Nietzsches Studien 6, Nr. 3/4 und Nr. 1/2 (2005/06), S. 135-154 Koenraad Elst: Manu als Waffe gegen den Egalitarismus.

Die Politikphilosophie von Nietzsche und Hindu, in: Siemens, Herman W. / Roodt, Vasti (Hrsg.): Nietzsche, Macht und Politik. Über die vermeintliche "Ostorientierung" in Nietzsches Gegenwartskunst, in: Nietzsche-Studien 28 (1999), S. 194-214.

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