Manuelle Lymphdrainage Bern

Handbetätigte Lymphdrainage Bern

Die Technik der manuellen Lymphdrainage erhöht den Lymphfluss. Auf diese Weise kann das Lymphsystem seine Aktivitäten besser ausüben. Bei der manuellen Lymphdrainage handelt es sich um eine Therapieform, die das Lymphgefäßsystem im ganzen Körper unterstützt und stimuliert. Die Lymphsysteme mit den dazugehörigen Lymphknoten durchziehen den ganzen Körper. Qualifizierte Therapeuten in Bern.

Handbetätigte Lymphdrainage Bern

Die Methode der Handdrainage erhöht den Durchfluss. So kann das lymphatische System, das auch die Immunfunktion übernimmt, seine Aktivitäten besser ausüben. Damit werden die immungeschwächten Funktionen des lymphatischen Systems gefördert, um gewisse Immunschwächen, Rheumaerkrankungen und vieles mehr zu ertragen. Weitere Anwendungsgebiete sind die Präparation und frühzeitige Behandlung von Erkältungen sowie Sportunfällen.

Die Einheilzeit wird durch eine zielgerichtete Lymphdrainage deutlich reduziert.

Lymphdrainagepraxis in Bern

Bei der manuellen Lymphdrainage handelt es sich um eine Behandlungsform, die das Lymphgefäßsystem im ganzen Organismus stützt und stimuliert. Es wird zur Behandlung von primären und sekundären Lymphödemen sowie einem breiten Spektralgebiet von akuten und chronischen Erkrankungen eingesetzt. Eine entspannende und beruhigende Wirkung auf das Nervensytem, eine vorbeugende Wirkung zur Kräftigung des Abwehrsystems und damit zur Vorbeugung von Allgemeinerkrankungen.

Es muss gut, rhytmisch, schmerzlos und träge sein, um das Lymphsystem bestmöglich zu unterstützen. Für die meisten Ödeme ist die Komprimierung mittels Verbänden und Strümpfen ein unverzichtbarer Baustein der Handdrainage. Je nach klinischem Bild wird die manuelle Therapie durch kompetente Haut-, Bewegungs-, Atem- und Druckbehandlung vervollständigt. Aufgrund ihres Erfolgs nimmt die manuelle Lymphdrainage von Jahr zu Jahr an Wichtigkeit zu.

Die Lymphdrainage - was ist das?

Die Lymphdrainage - was ist das? Schon vor dem XVI. Jh. gab es Darstellungen des Lymphgefäßsystems. Aber bis vor etwa 50 Jahren war die Lymphdrainage das Kind der Naturheilverfahren und der Allgemeinmedizin. Das überschüssige Körperwasser wird durch rhythmische Kreispumpengriffe und einen feindosierten Handschlag abgelassen. Oftmals sind die so genannten Wasserfüße nur Reservoirs für Wassereinlagerungen im Untergrund.

Die Lymphdrainage führt das angesammelte Wissen über die Spaltgewebe des Körpers und der Lymphgefäße ab. Für die nachfolgenden Krankheitsbilder kann die Lymphdrainage verwendet werden:

Handmäßige Lymphdrainage

Die Lymphsysteme mit den dazugehörigen lymphatischen Knoten verlaufen durch den ganzen Organismus. Sie dienen in erster Linie dazu, Stoffwechselprodukte und Flüssigkeiten aus dem Stoffwechselgewebe zu entfernen und sind Teil des Immunsystems gegen Erreger, Fremdkörper und pathologisch veränderte Teilkörper. Bei einem Lymphabfluss im Körpergewebe kommt es zu einemödem. Der manuelle Lymphabfluss funktioniert auf vielfältige Weise.

Zirkuläre Verdrängungstechniken werden eingesetzt, um die Flüssigkeiten aus dem Körper in das lymphatische System zu transportieren. Auch bei der Schmerzlinderung sowie vor und nach operativen Eingriffen ist die manuelle Lymphdrainage eine große Hilfe bei der Beseitigung der Stauung von geschwollenem, mit Zellenflüssigkeit überladenem Gewebem. Es wird die manuelle Lymphdrainage eingesetzt: Die manuelle Lymphdrainage wird bei den nachfolgenden Krankheiten nicht angewendet:

Im Rahmen der Handdrainage wird die Lymphflüssigkeit mit sehr sanften, rhythmisch-kreisförmigen Pumpmassagegriffen in die Lymphrichtung "geschoben", wodurch zuerst die Lymphgefäße am Stamm und erst dann die weiter entfernt sind. Für die manuelle Lymphdrainage beträgt die Behandlungsdauer in der Regel 45-55 min, kann aber bei entsprechendem Anlass erweitert werden. Es folgt eine Pause, um die stimulierte Lymphflüssigkeit weiter fließen zu lasse.

Bei der manuellen Lymphdrainage handelt es sich um eine anerkanntes Therapieverfahren, das es der zusätzlichen Versicherung für komplementäre Medizin erlaubt, die Kosten vieler Krankenversicherungen zu übernehmen.

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