Manuelle Therapie Erklärung

Erklärung der manuellen Therapie

Manual-Therapie Begriffsbestimmung gemäß Rahmenvertrag des VdAK vom 18.05.1993: Nach Abschluss der Zusatzqualifikation und Abschluss von Prüfung sind ALLE Heilpraktiker in unserem Team befugt, diese spezielle Behandlungsform an alle GKV, Unfallversicherungsträgern und private Versicherungen zu berechnen. Empfohlener Wert für Die Behandlungsdauer nach dem VdAK-Vertrag: 15 min (einschließlich der notwendigen Unterlagen und der Nachverfolgung der Behandlung) Wir sparen grundsätzlich deutlich mehr Zeit in die Patientenbehandlung ein, als dieser reiche Wert vorschreibt.

Krankengymnastik/ Manuelle Therapie/ OMT

Auf dieser Seite finden Sie Hinweise auf den inhaltlichen Rahmen dieser Therapieverfahren und einen Übersicht darüber, welche dieser Maßnahmen Ihnen bei Gesundheitsbeschwerden ausreichen. Darüber hinaus sollen diese Hinweise den Medizinern und Physiotherapeuten die Möglichkeit geben, sich über die Fortbildung zu MT/OMT zu orientieren und die alltägliche Zusammenarbeit mit dem Patient in der praktischen Anwendung mit dem Beruf MT/OMT besser verstehen zu können.

Wofür steht Krankengymnastik (PT)? Diese Mittel umfassen eine Reihe von therapeutischen Methoden, die ein breites Spektrum von gesundheitlichen Störungen behandeln. Die Krankengymnastik umfasst auch die Krankengymnastik, die mit verschiedenen Arten der Wärme-, Kälte- und Elektrotherapie oder des Ultraschalls, verschiedenen Massage- und Bewegungstherapieformen durchführt. Die Krankengymnastik wird auch bei der Behandlung von Patientinnen und Patienten in der Geriatrie sowie in der Reha und Neurochirurgie (z.B. nach einem Schlaganfall) eingesetzt.

Das ist Manuelle Therapie/ Orthopädisch Manuelle Therapie (MT/OMT)? Bei der Manuellen Therapie (MT) handelt es sich um eine sehr altes Heilverfahren und ist eine Spezialität der Krankengymnastik, die Haltungsschäden und Bewegungsbeschwerden unterdrückt. Schon jetzt behandelten die Hippokraten Menschen mit muskuloskelettalen Einflüssen. Hauptsächlich war er Manualtherapeut und beschäftigte sich mit Wirbelsäulenerkrankungen. Schon jetzt hat er erkannt, dass Patientinnen und Patientinnen mit inneren Erkrankungen (Magen, Lunge, Verdauung, etc.) auch an gewissen Wirbelsäulensektionen (dem Körper zugeordnet) Beanstandungen entwickeln.

In Deutschland ist die Manuelle Gesundheitsmedizin seit den 1970er Jahren für Mediziner, später für Krankengymnasten (als Manuelle Therapie) bekannt. Bei Erkrankungen und Dysfunktionen des ganzen Organismus, einschließlich der Gesäßmuskulatur, der Muskeln und der Muskeln sowie der Nervosität, wird die Manuelle Therapie eingesetzt. Die Orthopädische Manuelle Therapie (OMT) ist eine vertiefte und viel umfassendere Schulung (ca. 1000h) und basiert auf dem manuell-therapeutischen Wissen der Basisausbildung.

Das OMT kombiniert die wissenschaftlichen Arbeiten in Gestalt aktueller Forschungsergebnisse als Grundlage, die Prüfung von Patientinnen und Patientinnen mit sachlich meßbaren Ergebnissen und die daraus abgeleitete strategische Entscheidung (Clinical Resoning) zur Nachbehandlung. Die Prüfung umfasst eine ausführliche Analyse und eine genaue Systemuntersuchung der befallenen und ggf. verbundenen Körperteile. Im Mittelpunkt der Therapie stehen folgende Methoden: Eigenverantwortung stärken (Selbstübungen, Hilfen zur Selbsthilfe),

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