Manuelle Therapie Massage

Massage mit manueller Therapie

Physiotherapie- und Massagetherapiepraxis Thomas Scheer-Agostini Die Manuelle Therapie bezeichnet einen medizinisch-therapeutischen Weg, bei dem die Hand des Behandlers als Instrument zur Befundung und Therapie des Betroffenen dient. Die " Manuelle Therapie " ist laut der Dienstleistungsbroschüre für Krankengymnastik ein "[....

] Teil der Manualmedizin, die von Heilpraktikern auf der Basis von Biometrie und Reflexologie zur Therapie von muskuloskelettalen Fehlfunktionen mit Reflexionswirkung durchgeführt wird".

Wie die Manuelle Osteopathie umfasst sie den aktiven und passiven Einfluss auf die körperlichen Strukturen des Betroffenen, die ihr physiologisches Gleichgewicht verloren haben. Ziel der Messungen der physiotherapeutischen Manuelltherapie und der Manualosteopathie ist es, die direkten und unmittelbaren Einflüsse und langfristigen Wirkmechanismen zu erfassen. Erwirbt ein Krankengymnast neben der Zusatzausbildung "Manuelle Therapie" auch noch andere Formen der manualen Therapie, so erweitern die Lehrinhalte seine Fähigkeiten und Fähigkeiten und widersprechen in keiner Hinsicht den krankengymnastischen Prinzipien.

In der Anamnese der Manualtherapie zeigt sich eine große Vielfalt an verschiedenen Therapiekonzepten, von denen sich viele zu unabhängigen und bewährten Formen der Manualtherapie auswachsen.

Manualtherapie und Massage mit der gleichen Diagnostik

Guten Tag zusammen, gerade angekommen, zwei Verschreibungen Manuelle Therapie und Massage bei gleichbleibender Diagnostik 2-3xpr wochenweise. Nein, ich widersetze mich Gerry, weil eine neue/andere Regel durch die Krankheit/Diagnose und nicht durch Mittel oder IKS-Leitsymptome festgelegt wird). Dies bedeutet, dass innerhalb einer Regel nicht zwei Prioritätsmittel zur gleichen Zeit vorgeschrieben sein dürfen.

Beides ausgegeben als 1st Value Added am Tag des Vorjahres mit der identischen Diagnostik..... Kann beides noch am Tag der Ausstellung erfolgen? Mein Vorschlag: Hat es eines der beiden VOs " Behdl.Anfang spätestens am... " ergänzt und dann zuerst das eine und dann das andere durchlaufen? Folgt man dem Text der HMK, ist immer die Abfolge der ersten und nachfolgenden Anordnungen zu beachten, d.h. die Anordnungen sollten immer zuerst bearbeitet werden.

Anschließend muss sich der Mediziner z.B. durch die Kommunikation des Heilpraktikers davon überzeugt haben, ob eine weitere Verschreibung vonnöten ist. Wenn sich die Fonds darauf berufen, kann sie gleichzeitig erlassene Verfügungen (auch wenn hier ein späterer Start festgelegt wurde) als nicht HMK-konform ansehen und eine Entschädigung zurückweisen. Die Gefahr wird dann vom Behandler getragen.

In diesem Falle würde ich zuerst die MT-VO. verarbeiten und dann den Patient mit der KMT-VO an den Hausarzt senden, damit er sie dann als Folgerezept mit dem aktuellen Tagesdatum erneut erstellen kann. Oder er könnte gleich eine auf die Muskelprobleme zugeschnittene Diagnostik hinzufügen, so dass zwei unterschiedliche Herangehensweisen auftreten und beide Rezepte dann als erste richtig akzeptiert werden können.

Anschließend sollte der behandelnde Ärztin oder der behandelnde Ärzt in ein MT-VO als Follow-up-VO aufgenommen werden, das die notwendige Weichgewebebehandlung enthält.

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