Maria

Magdalena

ist ein weiblicher Vorname. In der Kirchengeschichte haben sich bestimmte Glaubensbekenntnisse über Maria entwickelt. Spanne id="Ursprung.2 php?title=Maria&

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Marija ist ein Frauenvorname. Wahrscheinlich kommt der Familienname aus dem Hebräisch ??????? Mirjam, dem Namensgeber der Wahrsagerin und Ordensschwester von Moses in Tanache. Auf Griechisch ist die mittlere Form ?????? Mariam, wodurch Maria eine römische Variante des Namens ist. Es ist im Neuen Testament die Bezeichnung der Gottesmutter, Maria von Magdala und Maria von Bethanien.

Viele Wallfahrtsorte, insbesondere Wallfahrtsorte zu Maria, haben Maria im eigenen Haus, wie Maria Enzersdorf oder Marienzell. In der katholischen römisch-katholischen Pfarrkirche wird am Samstag, den 13. Dezember, das Namensfest Mariens begangen. Mary von Ungarn (1505-1558), Sr. Charles V. Mary von Spanien (1528-1603), Daughter Charles V. Mary von Österreich (1531-1581), niece Charles V. Mary, Gräfin von Harewood (1897-1965), die englische Fürstin und Tocher von Georg V. Maria Potesil (1894-1984), Österreichische Adoptivmutter, "Just Among the Nations" Gemeinsame Männernamen werden im französisch-sprachigen Raum Jean-Marie und im spanischsprachigen Raum José María verwendet.

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Mary (altgriechisch ??????, Maria, Hebräerin ????, Mirjam, Aramäerin ????; auch: Maria von Nazareth) ist die im Neuen Testament erwähnte Gottesmutter von Nazareth. Mit ihrem Mann Josef und anderen Verwandten wohnte sie in der kleinen Stadt Nazaret in Galiläa. Sie wird im christlichen Glauben als Gottesmutter Jesu Christi besonders geehrt und im Qur?an auch als Jungfrau Maria als Jungfrau Jesu aufgefuehrt.

Abgesehen von den neutestamentarischen Ursprüngen ist über Jesu Vater nichts geschichtlich vererbt worden, da nach der vorherrschenden Auffassung der Wissenschaft alle weiteren Sourcen vom Neuen Testament abhängt. Ihr Dasein und die Bezeichnungen von Maria und Josef werden von den meisten Historikern trotzdem als echt erachtet. In diesem Beitrag wird Maria als biblisches Wesen betrachtet.

Andere im Neuen Testament genannte Persönlichkeiten sind Maria von Magdala (Maria Magdalena) und Maria von Kleopha. Beides wird in Mk 15,40 EU als Jünger Jesu und Zeuge seines Todes angeführt. Die andere Maria, die Gottesmutter, wird gewöhnlich mit Maria der Kleopas gleichgestellt (erwähnt in Matthäus 27,56 EU).

Auf Griechisch heißt die Gottesmutter meist Mariám (??????), eher selten erfährt sie den Namen Maria (?????). Die lateinische Übersetzung heißt durchweg Maria. Auf Deutsch ist die genitive Form des Namen nicht nur Maria im Kirchenjargon, sondern auch Maria und, von lateinisch, Maria oder Maria hergeleitet, zum Beispiel in den Phrasen der Mariä Himmelfahrt oder der Mariä Himmelfahrt.

Im Neuen Testament taucht Maria nur in den Aposteln auf, besonders in den Kindergeschichten von Matthäus und Lukas und in einigen anderen Passagen am Rand. Bei allen anderen Texten wird Maria nicht beim Namen genannt. Maria wird auch in einigen nicht biblischen Texten, Apocrypha und Schriftstücken der Väter der Kirche erwähn.

Wie das Evangelium über die Gottesmutter Jesu erzählt, ist ganz von der Intention der Predigt Jesu Christi bestimmt und kann daher nicht als Biographie betrachtet werden. Das Markus-Evangelium enthält keine Erwähnung der Entstehung Jesu. Nichtsdestotrotz wird seine Mama an einer einzigen Stelle genannt, und zwar in Mk 6,3 EU als Jesu Mutterschaft.

Vier Gebrüder Jesu, Jakobus, Josef, Judas und Simon, werden hier auch erwähnt. Auf katholischer Seite werden diese beiden Kinder wegen der ewigen Unschuld Mariens als Halbbruder oder Cousins betrachtet, aber der Zusammenhang des Neuen Testamentes gibt keinen Anlaß. Matthews Geschichte aus der Kindheit fängt mit einem Familienstammbaum an, der von Abraham über David und Joseph zu Jesus führte.

Zusätzlich zur Männerlinie werden vier alttestamentlich bedeutende Damen erwähnt, Tamar, Rahab, Rut und Fledermaus (die so genannte Urijafrau). Das Erwähnen dieser Weiber macht die Marienerwähnung in Mt 1,16 EU bereit. Auffallend ist, dass die Gliederung des Stammbaumes, wenn Maria erwähnt wird, anders ist als vorher.

Jetzt ist es nicht "Joseph war der Muttergottes ", sondern "Joseph,[Marias] Ehemann, von dem Jesus stammt" (Mt 1,16). Das unterstreicht, dass Joseph nicht als der leibliche Vater von Jesus betrachtet wird. Die Tatsache, dass die Herkunft von Jesus dennoch von David durch die Ahnen Josephs bewiesen wird, erfordert jedoch eine reine juristisch begriffene Väterlichkeit Josephs.

Nur Joseph ist in der Kindergeschichte des Matthias der Täter, Maria selbst spricht nicht und wird nicht angesprochen. Sie taucht nur in Mount 1,18 EU, 20 EU und 2,11 EU auf, an letzterem Ort im Rahmen der Hommage an Jesus durch die Astrologen. Bei Lukas' Kindergeschichte steht Maria im Mittelpunkt der Geschichte.

Er wird zu Maria geschickt und verspricht ihr die von Israel erwartete Geburt seines Vaters. Die Ansprache des Gottes (Gegrüßet seist du, der Gesegnete, der Herrgott ist mit dir", Lk 1,28b) stellt Maria in den Vordergrund des Ereignisses. Und wenn der Erzengel erwidert, dass der Hl. Geist über Maria kommen wird, bleibt offen, auf welche Weise sie schließlich schwanger wird.

In Lukas' Evangelium ist die Geschichte der Entstehung Jesu mit der von Johannes dem Täufer verbunden. Durch die Einführung von Elisabet, der Cousine des Heiligen Vaters, gehen Jesus und John eine Verwandtschaft ein. Beide Geburtengeschichten sind mit der Geschichte von Maria's Aufenthalt in Elisabet verbunden. Das trächtige Elisabeth begrüßt Maria und das Mädchen springt in Elisabeths Leib, wenn sie die Begrüßung Mariens vernimmt (Lk 1,41 EU).

Das zeigt einen Anstieg von der Geschichte der Geburtsstunde Johannes des Baptisten bis zur Geburtsstunde Jesu. Danach das Magnifikat, der Lobpreis der Maria (benannt nach dem ersten Satz der römischen Übersetzung). Dies ist die größte zusammenhängende Passage der Rede Mariens im Neuen Testament. 2. Im Johannes-Evangelium wird Maria nie namentlich genannt.

Auch wenn es keine Kindergeschichte ist, tritt Maria an zwei Orten als Gottesmutter auf. Jesus' Vater ist bei der Trauung in Kana dabei ("Jh 2,1-12 EU"). Es wird schon vor den Jesusbegleitern erwähnt. Auffallend ist die Distanz, die Jesus zu seiner eigenen Mama hat: Als " Weib " und nicht " Mama " bezeichnet er sie und seine Fragen: "Was willst du von mir, Weib?

Das Johannes-Evangelium zeigt die Gottesmutter als Zeugen der Kreuztragung. Die Lieblingsjüngerin, die später mit dem Zebedaid Johannes und dem Autor des Johannesevangeliums in Verbindung gebracht wurde, wird von Jesus als Mariensohn und sie als seine eigene Gottesmutter ernannt (Joh 19,25 EU). In der Johanniskirche dienten diese Geschichten vor allem dazu, die Persönlichkeit des geliebten Jüngers in der Jesuitenfamilie zu verankern und damit die Verlässlichkeit der Tradition zu garantieren.

Und da diese Erzählung den zusammenfassenden Meldungen zuwiderläuft, in denen die Mutter von Jesus kein Zeuge des Sterbens ist, gibt es hier wahrscheinlich eine Symbolik. Irgendwann in der Apg. taucht Maria nach der Wiederauferstehung von Jesus im Kreise seiner Nachfolger auf. Sie ist dort mit den Geschwistern von Jesus am gemeinsamen Beten beteiligt.

In den Paulusbriefen, den älteren Texten des Neuen Testaments, wird Maria nicht beim Namen genannt, nur die Galater sagen im Allgemeinen: "von einer gebürtigen Frau" (Gal 4,4 EU). Dieser Abschnitt behandelt die Mission Jesu, aber seine Mütter sind vollkommen desinteressiert. Dieser Abschnitt geht auch von einer ganz normalen Jesuitengeburt aus.

In den anderen Briefen wird Maria nicht aufgeführt. Besonders die Katholiken sehen in dieser Maria. Der Name der Muttergottes wird in der Heiligen Schrift nicht aufgeführt. Die apokryphe Schrift, wie das Proto-Evangelium des Jakobs, nennt jedoch die Bezeichnungen Anna und Joachim. Die Frage, ob Maria andere als Jesus geboren hat, wie mehrere Stellungnahmen aus dem biblischen und nichtbiblischen Bereich zeigen, die von den Brüdern Jesu sprechen, ist eine der kontroversen Frage zwischen den Religionsgemeinschaften aufgrund von Kontroversen über die jungfräuliche Lehre Mariens.

In Mk 6,3 EU sind die Bezeichnungen der Gebrüder Jesu eingetragen: Als Cousinen und Stützpunkte Jesu gelten in der rechtgläubigen und christlichen Gemeinde die Schwestern und Schwestern Jesu oder - in den seltensten Fällen - die Josefskinder aus einer vorangegangenen Eheschließung.

Diese Interpretation erlaubt das altgriechische Wörterbuch für "Brüder", nämlich die Adresse des Vaters. Lk 2,7 EU wird Jesus als der "erstgeborene" Mariensohn beschrieben, was darauf hindeutet, dass Jesus Bruder und Schwester hatte. Im Evangelium werden die" Gottesmutter und seine Brüder" mehrfach zusammengerufen. Kein biblischer Text spricht explizit davon, dass Jesus' Bruder und Schwester ferne Angehörige sind (über die keine weiteren Einzelheiten angegeben sind).

Im Zusammenhang mit den Passagen über die Brüder und Schwestern Jesu kommen einige zu dem Schluss, dass es sich hier um den engsten Familienverbund handelt. Die " Inkarnation " des Gottessohnes beinhaltet nach der neueren protestantischen Ansicht auch, dass Jesus mit den Eltern, der Familie und den Brüdern und Schwestern aufgewachsen ist, obwohl die Reformer selbst dies noch anders interpretiert hatten. Nachdem der älteste Jesusbruder Jakobus nach 1,19 EU und 2,9 EU eine führende Rolle in der frühen Gemeinde von Jerusalem übernommen hatte.

Sie wird vor allem im Christum, aber auch in anderen Glaubensrichtungen angebetet. Marienverehrung kommt unter anderem in den Titeln Mariens, Marienfeiern, Festen, bestimmten Anbetungsformen wie dem Rosenkränze, der Errichtung von Mariengemeinden und verschiedenen Volksfrömmigkeiten zum Ausdruck und wird in vielen Bilddarstellungen in der kirchlichen Ikonografie deutlich (siehe Marienporträt und Marienleben).

In der Wappenkunde taucht die Muttergottes auch in unterschiedlichen Wappenbildern auf. Hier wird Maria als erste Empfängerin des heilbringenden Handelns des Menschen und ihrer Aufgabe angesehen und ihr Benehmen wird im Zusammenhang mit dem Heilswerk ihres Sohns geprüft. Der Startschuss ist das dritte Ökumenische Rathaus in Ephesus, das Maria 431 als Gottesmutter Theotóko erklärt hat (gegen die Ansicht als Mutter des Menschen" von Anthropotóko).

Das ganze Jahr über feiern die verschiedenen Glaubensgemeinschaften viele Tage des Feierns und Gedenkens zu Gedenken an Maria. Karel Rahner SJ: Maria - Gottesmutter. Herder, Freiburg i. Br. 1956. Hilda Graef: Maria. Herder, Freiburg i. Br. 1964. René Laurentin: Die Marienfrage. Herder-Verlag, Freiburg i. Br. 1965 Paul J. Achtermayer und andere /Raymond E.

Braun et al. (Hrsg.): Maria im Neuen Testament. Was? Ursula Schierse, Originaltitel: Maria im Neuen Testament. in Englisch. Sie ist die heimliche Gottheit des Christentums.

Stuttgart 1986 Johannes Paul II: Maria - Gottes Ja zum Menschen. Enzyklika "Mutter des Erlösers", Einleitung von Joseph Ratzinger, Kommentierung von Hans Urs von Balthasar), Herder-Verlag, Freiburg i. Br. 1987 Max Thurian, Bruder de Taizé: Maria. Gottesmutter - Archetyp der Gemeinde. Franz- Mussner: Maria, die Gottesmutter im Neuen Testament. Sehr geehrte Damen und Herren.

St. Ottilien 1993. Klaus Schreiner: Maria. C.H. Beck Wissen, München 2003, ISBN 978-3-406-48013-3 Shalom Ben-Chorin: Mother Mirjam. Mary in der jüdischen Ansicht. Maria-Louise Gubler: Maria. Mama - Göttin - Königin des Himmels. Das Katholische Bibelwerk e. V., Stuttgart 2008 Thomas A. Seidel, Ulrich Schacht (Hrsg.): Maria. Deutsche Botschaft, Leipzig, Bonifatius, Paderborn 2011, ISBN 978-3-3-3-3, 374-02884-9, 978-3-89710-498-3 Silke Petersen: Maria, Gottesmutter von Jesus.

Von Martin Bauschke: Der Mariensohn. Herrgott im Qur?an. ? Friedrich Eißler: Jesus und Maria im islamischen Raum. Mit Christfried Böttrich, Beate Ego, Friedrich Eißler: Jesus und Maria im Judentum, in der Christenheit und im Islam. In der Folgezeit war es auch eine große Herausforderung. ? Maria im islamischen Glauben.

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