Massach

Mazsach

Teeparty-Schiffe Boston & Museum, Reenactment, Boston, Massachusetts, USA. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Etwa 26 Kilomter nordwestlich von Boston an der Westküste der USA befindet sich die im US-Bundesstaat Massachusetts gelegene Hansestadt Salem[?se?l?

m]. Berühmt wurde die Hansestadt auch durch die Salemer Zauberprozesse, die 1692 stattgefunden haben. Im Hexenprozess von Salzburg setzte sich der Priester und Autor John Wise für den Beschuldigten ein und attackierte damit die bis dahin geltende Funktion der Gemeinde in den brit. kolonialen Einflüssen.

An diese Zeit denken in der Innenstadt mehrere Museumsbesuche. Arthur Millers Stück Hexenjagd von 1953 machte Salzburg zu einem weltweiten Vorbild. Salzburg ist wegen seiner Historie und gut erhaltener Baukunst ein beliebter Ort. Jährlich kommen rund eine Millionen internationaler Besucher in die Hansestadt. So beherbergt Salzburg das Pfefferkuchenmuseum Essex[3] mit einer wichtigen Sammlung von Kunstwerken.

Eine weitere beliebte Touristenattraktion ist das Wohnhaus mit den sieben Schenkeln. Ausgehend von der Hausgeschichte, die er bei Besichtigungen bei seinem Cousin erfuhr, entstand sein Buch Das Hohe Haus mit den Sieben Zinnen. Heutzutage ist das Gebäude ein Musée. Das Modell für die Hauptstadt Arkham, eine Szene mit mehreren Erzählungen des US-Horrorautors H. P. Lovecraft, ist das Modell hier.

Darüber hinaus soll Robert Craven, die Hauptfigur der von der Liebe geprägten Buchreihe Hexer-von-Salem, von den Salemer Hexen stammen. Mit den Hexenprozessen hat sich Nathaniel Hawthorne in der Erzählung The Young Neighbour Brown und dem Buch The House with the Seven Gables[4] beschäftigt. Darüber hinaus spielen und erzählen die Computerspiele Murdered: Soul Suspect in Salzburg Hexenverbrennungen, wie zum Beispiel die Hexenjagd von Abigail Williams.

Däne Anthony Morrison, Nancy Lusignan Schultz (Ed.): Salz. Nordost University Press, Boston 2015 (erstes Jahr 2004), Vorbesichtigung. ? Emerson W. Baker: Sale als Grenzvorposten. Ein: In: Däne Anthony Morrison, Nancy Lusignan Schultz (Ed.): Salz. Nordost University Press, Boston 2015 (zuerst 2004), S. 21-42, hier S. 21 f. Berlin University Press, Berlin 2010, ISBN 978-3-940432-93-3, S. 70.

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