Massage

massieren

Reservierungen sind für Massagen erforderlich. Historie ">Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]> Mit der Massage [ma?sa???

] (aus dem Französischen Masse "massage", zwischen 1755 und 1771[1] aus dem Arabischen ?? (mas) "touch; touch" oder aus dem Griechischen www.com "kauen, kneten") werden durch Streck-, Zug- und Druckreize die Muskeln, die Muskeln und die Kopfhaut mechanisch beeinflusst. Der Effekt der Massage reicht vom bearbeiteten Körperbereich über den ganzen Körper bis hin zur Psycho.

Massage im weiteren Sinn ist eines der traditionsreichsten Mittel der Menschen. "Die zielgerichtete Verwendung von Heilmassagen stammt vermutlich aus Ostafrika und Asien (Ägypten, China, Persien). Eine erste Erwähnung findet sich im chinesischen Huáng Dì, der bereits 2600 v. Chr. Massagetechniken und Gymnastikübungen beschrieb.

Im Zusammenhang mit essentiellen Ã-len und KrÃ?utern gibt es auch frÃ?he Hinweise in der indianischen Heilkunde und Medizin, dem sogenannten Ayurveda. 2] Zwischen dem fünfzehnten und siebzehnten Jh. führten indische Mönche auch Massagen (udvartana und mardan?) als Teil ihrer Wrestling-Praktiken durch, hauptsächlich um krankheitserregende Doschas zu unterdrücken.

3] Durch den Griechen und Mediziner Hipokrates (ca. 460-370 v. Chr.) und seine Medizinschule erreichte die Massage schließlich Europa. Hippocrates erforschte und verfeinerte die Massagegeheimnisse und notierte seine Ergebnisse und Anwendungsempfehlungen. Auch der zweite wichtige Mediziner der Antike, der griechische Galenos (129-199), widmete sich der Manualtherapie und verfasste zahlreiche Traktate über die von ihm gestalteten und zu behandelnden Krankheiten.

Die europäische Bevölkerung hat trotz ihres mittelalterlichen Einflußes später das Bewusstsein für Massage und andere präventive und therapeutische Maßnahmen verloren. Jahrhunderts brachte der Mediziner und Alchemist Paracelsus (1493-1541) die Massage erst gegen Ende des ausgehenden Mittels in die europäische Heilkunde zurück.

Ein anderer Doktor, der französische Botschafter des Ambroise Paré (1510-1590), war nötig, um die Massage in der heutigen Welt zu errichten. Die Massage wurde von ihm als postoperative Rehabilitationsmaßnahme eingesetzt. Mit Pehr Henrik Ling (1776-1839) beginnt die sogenannte "Schwedische Ära" auf dem Feld der Manualtherapie. Zuerst arbeitete Ling als Turn- und Fechtlehrerin und gründete 1813 das "Zentralinstitut für Therapeutische Sportgymnastik und Massage" in Stockholm, wo er seine Vorstellungen von Massage und Turnen unterrichtete.

Auch der niederländische Mediziner Johann Georg Mezger (1838-1909) war massgeblich an der Fortentwicklung der klass.... Seine Arbeiten in Amsterdam öffneten die Tür zu den Wissenschaften und der medizinischen Massage. Ihr Effekt war nicht mehr zu leugnen. Jahrhundert durch den Orthopädietechniker Albert Hoffa (1859-1907) aus Berlin nach Deutschland ein.

Es war Hoffa, die der Massage den letzten Schliff gab und sie in der heute üblichen Weise verteilte. Die Massage nutzte er vor allem für den Stütz- und Bewegungsmuskel bereich und verband sie mit einer gelenksspezifischen Übung. Deshalb musste jeder seiner Assistenz-Ärzte die Massage lernen und einüben. Im Laufe der folgenden Jahre wurden immer mehr spezifische Massagen entdeckt und es kam zu einer Weiterentwicklung, die vom unmittelbaren Einfluss des Benutzers auf die Muskulatur und die Muskulatur des Kranken abwich.

Gleichzeitig erfindet der Physiotherapeut und Mediziner Paul Vögler die Darmbehandlung und die Periost-Massage. Dies ist die am weitesten verbreitete Behandlungsmethode im Rahmen der Manualtherapie nach der herkömmlichen Massage. Massage und Reflexzonenmassage werden heute nicht mehr von Medizinern, sondern von Massagern und Krankengymnasten durchgeführt. Weil die Theorie der verschiedenen Massageformen sehr unterschiedlich ist und diese auf ganz verschiedenen Therapietheorien beruhen, ist die Zahl der teilweise bewährten Wirkweisen am menschlichen Organismus groß.

Durch die unterschiedlichen Massagearten wird auf zwei verschiedene Weisen versucht, eine Genesung oder Entlastung des Betroffenen zu erreichen. Klassisch ist die Pflege von Muskeln und Körperhaut an der massierten Körperstelle. Weitere Massagen gehen davon aus, dass Reflexbogen, "Meridiane" oder der Einfluss des "Qi" auch das Leid der Körperorgane behandeln können, was von der evidenzbasierten Heilkunde nicht bestätigt wurde.

Entsprechend werden nur wenige dieser Behandlungen aus Kulanzgründen von den Kassen erstattet. Damit beide Verfahren einen griffigen Begriff erhalten, werden hier eine "Direktmassage" und eine "esoterische Massage" verwendet. Der sinnliche Effekt wird auch für die Erotik verwendet. Das Kamasutra empfiehlt unterschiedliche Arten der Massage zur Unterstützung der Sexualität auf der Basis traditioneller medizinischer Traditionen; es gibt keine wissenschaftlich fundierte empirische Basis für die wirkliche Wirksamkeit nach westlicher Methode.

erotische Massageformen: Das schwedische Massageverfahren wird seit vielen Jahren von Masseuren, Physiotherapeuten und Heilpraktikern für verschiedene Zwecke auf der ganzen Welt eingesetzt und ist damit zur bekanntesten Form der Massage geworden. Eine weitere Anwendung der Massage ist der Bereich der Nervenheilkunde.

Der Langstrecken- und Gesamteffekt der Klassik-Massage ist vielseitig. Ein chemischer Effekt wird durch die Abgabe von denaturierten, fremden Proteinen aus geotischen Distrikten im Sinn eines allgemeinen Stimmungswandels erreicht. Endokrin wirkende Wirkungen durch Exposition gegenüber der Hormondrüse und anderen endokrinen Störungen sind ebenfalls möglich. Die Massage hat eine vagotone Auswirkung und fördert sowohl den Druck im Blut als auch den Pulsschlag, die Atem- und Schlaffunktion.

Eine Massage ist bei allen Entzündungszuständen gegenläufig. Hierzu gehören Fiebererkrankungen und Gefäßerkrankungen, die den Organismus bereits jetzt sehr belasten und durch die Massage noch stärker werden. Auch bei einer Traumaverletzung ist die Massage durch den Druck auf das korrespondierende Körpergewebe (z.B. Muskeln, Knochen) völlig gegenteilig.

Der Klassiker hat fünf Bewegungen, die aufgrund ihrer Wirkungsweise in den verschiedenen Massagephasen zum Einsatz kommen. Der Schlaganfall ist der wohltuendste und entspannteste Teil der Massage. Es wird vor allem am Beginn verwendet, um das Öl (oder die Creme) zu verbreiten und die Patientenhaut an die Hände des Behandlers zu gewöhnt.

Am Ende der Massage wird der Schlaganfall genutzt, um die beanspruchten Muskeln zu entspannen und den Pflegebedürftigen zu entspannen. Nach der Massage kann der Patientenrücken nach der Massage mit einem kurzen Schlag mit Alkohol einreiben. Beim Kneten wird die Einwirkung auf die Muskelmasse durch die Hände des Behandlers hervorgerufen, beim Beugen durch den Andruck des Muskel auf die darunterliegende Wirbelsäule.

Dabei werden die Fingerkuppen oder die ebene Handfläche angelegt und der Mann lässt den Muskel zittern. Der Effekt kann bis in tiefere Organe und Geweben gehen. Der Griff löst sich und wirkt dadurch unter anderem krampflösend. Es wird zwischen Ganzkörper- und Teilkörpermassage unterschieden. Diese Massage kann auf den Brustkorb, den Magen und das ganze Gesichtsfeld ausgedehnt werden.

Ganzkörpermassagen werden kaum als medikamentöse Therapien verordnet. Lendenwirbelsäule, Rückseite (liegend und mit frei liegendem Oberkörper), Arm, Brustkorb, Bauch, Gesichtsbereich. Jede Masseurin hat ihre eigene Massageart und dehnt eine Teilmassage auf die benachbarten Bereiche aus. Die elektromechanischen Massager werden für Massage ohne Massager verwendet. Je nach den zu massierenden Körperteilen gibt es verschiedene Massagevorrichtungen.

Es gibt Massageliegen und Liegestühle auf dem Massagemarkt. Zur Massage von Oberschenkeln, Lehnen oder Hals in Sitz- oder Halbliegeposition stehen Massageliegen, Sitzbezüge und Kissen zur Verfügung. Diese Massage wird über Rüttler, Rotationswalzen, Walzen, Wasserstrahlen oder Luftpolster durchgeführt und hat somit eine Wirkung auf Muskulatur und Haut.

Das Massagegerät wird vorwiegend für den privaten Gebrauch eingesetzt. Auch in Massageinstituten und staatlichen Institutionen wie z. B. Kaufhäuser werden elektrisch betriebene Massageliegen eingesetzt. Die Zahlung wird in der Regel durch Münzeinwurf für eine bestimmte Dauer der Massage vorgenommen. Der Massagebesucher kann vollgekleidet sein. Ullrich Storck: Massagetechnik. Bei Da Capo Press, Cambridge/Massachusetts, 2003, ISBN 0-7382-0748-9 (insbesondere das dreizehnte Kapital "Massage").

Bernhard C. Kolster: Massage. Klassik-Massage, Querfriktion, Funktionsmassage. Springer, Berlin, 2006, ISBN 3-540-34289-3 Antje Hüter-Becker, Metthild Dölken: Physiotherapie, Massage. Theme, Stuttgart, 2006, ISBN 978-3-13-13-136871-3 Markwart Michler: Aus der bewegungstherapeutischen Vorgeschichte. Jumping up ? Hans-Dieter Hentschel und Johannes Schneider: Die Massagegeschichte in der indianischen Lebensweise und Heilung.

Jumping up ? Hans-Dieter Hentschel und Johannes Schneider: Die Massagegeschichte in der indianischen Lebensweise und Heilung. Hochsprung Samuel Hahnemann: Organon der Heilkunst; vierte edition, Haug-Verlag, Heidelberg, 1983, ISBN 3-7760-0699-4. High Jumping Antje Hüter-Becker; Metthild Dölken: Physical Therapy, Massage, Electrotherapy and Lymph Drainage.

Mehr zum Thema